RMOÖ Projektbegleitung

Wirtschaft Steyrtal

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2013 bis 31.12.2015

Das Steyrtal mit den 3 Gemeinden Molln, Grünburg und Steinbach an der Steyr hat eine besondere Lage, weil es einerseits im Süden direkt an die Autobahn A9 über die Autobahnabfahrt Klaus angebunden ist und sich im Norden zum Zentralraum mit den regionalen Zentren Bad Hall, Sierning und Steyr öffnet.
Obwohl die Steyrtaler Handelslandschaft noch eine breite Palette von Branchen beinhaltet und einige Steyrtaler Produkte, wie Maultrommel, Steirische Ziehharmonika oder Rüstungen einen internationalen Ruf haben, ist in den letzten Jahren ein sehr starker Kaufkraftabfluss zu beobachten.
Die Nähe der regionalen Zentren, die rasche Erreichbarkeit der Einkaufszentren über die Autobahn aber auch das stark wachsende Internetangebot hat den Wettbewerb deutlich verschärft. Dazu kommt die innerregionale Konkurrenz durch die Ansiedlung von Handelsbetrieben national agierender Unternehmen.

Der Verein Wirtschaft Steyrtal hat mit einer gemeinsamen großangelegten Image-, Marketing- und Kundenbindungsinitiative ein kräftiges Lebenszeichen gesetzt:
 

  • Transparente über die beiden Zufahrtsstraßen ins Steyrtal
  • imagebildende Plakataktionen an 6 Standorten im Steyrtal, alle 6 Wochen neues Plakat
  • laufende Vorstellung von Betrieben in einer regionalen Wochenzeitung
  • Präsentation auf einer gemeinsamen Internetplattform
  • vierteljährlich erscheinenden Zeitung
  • Belebung des Steyrtalers
  • laufende TV-Berichte im Regionalfernsehen
  • Rubbellosaktion im November 2014 mit über 2.000 Preisen

Mittlerweile beteiligen sich 80 Mitgliedsbetriebe bei den Aktivitäten.

Schwerpunkte 2015 sind neben der Fortführung der bisherigen Aktivitäten die Profilierung und Professionalisierung der Mitglieder und die Steigerung des Mitgliederstandes auf mehr als 100 Mitglieder

Förderprogramm(e): 

LEADER, mit Unterstützung der Gemeinden

Projektträger: 
Verein Wirtschaft Steyrtal
Projektpartner: 
WKO Kirchdorf
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Lichtspiele Schärding-Neuhaus

Dauer / Zeitraum: 
01.05.2013 bis 31.12.2014

Gelungener Start der grenzüberschreitenden Lichtspiele Schärding-Neuhaus

Die Lichtspiele Schärding-Neuhaus – ein grenzüberschreitendes Projekt, das aus dem Programm INTERREG Bayern-Österreich und mit Mitteln des Landes OÖ gefördert wird - wurden am 28. November 2014 am Schärdinger Stadtplatz fulminant eröffnet. Mehr als 2500 lichtbegeisterte Besucher waren dabei, als die beiden Bürgermeister Ing. Franz Angerer aus Schärding und Josef Schifferer aus der bayerischen Nachbargemeinde Neuhaus den Startknopf zur ersten Show drückten. Mit diesem Gemeinschaftsprojekt beweisen Schärding und Neuhaus einmal mehr, dass sich mit innovativen Ideen, die gemeinsam getragen und umgesetzt werden, zukunftsweisende Projekte zur Stärkung der Region realisieren lassen. Die Lichtspiele Schärding-Neuhaus zielen einerseits darauf ab, Schärding und Neuhaus touristisch aufzuwerten, andererseits sollen neue Besuchergruppen angesprochen werden, die im Winter nach dem Besonderen suchen und nicht den x-ten Weihnachtsmarkt erleben wollen.

Der täglich von 17 bis 23 Uhr beleuchtete Lichtspiele-Rundweg mit funkelnden Überraschungen führt vom Wassertor über die Innpromenade zur Alten Innbrücke, weiter zum Orangerie- und Jahnpark und durch das Linzer Tor zum Stadtplatz. Dort findet von Donnerstag bis Sonntag, jeweils um 17.30, 19.00 und 20.30 Uhr das Highlight der Lichtspiele an der Silberzeile statt.  Die Motive wechseln und ab dem 8. Jänner 2015 wird eine neue Show präsentiert.

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern – Österreich und aus Mitteln des Landes OÖ

Projektträger: 
Stadtgemeinde Schärding
Projektpartner: 
Gemeinde Neuhaus
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Stadtmarketingkonzept Braunau-Simbach

Dauer / Zeitraum: 
11.11.2013 bis 31.10.2014

Stadtmarketingkonzept Braunau-Simbach

 

Potenziale besser nutzen und ausbauen, Stärken und Vorteile professionell vermarkten – das wollten Braunau und Simbach mit einem gemeinsamen Stadtmarketing erreichen. Die Vorteile eines gemeinsamen Mittelzentrums Braunau-Simbach lagen eigentlich auf der Hand: Einzugsgebiet und Kaufkraft verdoppeln sich für Handel, Dienstleistung, Freizeitwirtschaft und Kulturszene. Umgekehrt eröffnet sich für die Menschen im Einzugsgebiet des grenzüberschreitenden Mittelzentrums Braunau-Simbach eine größere Angebotsvielfalt.

Die Städte standen jedoch vor der herausfordernden Situation, die vielfältigen Erwartungen der einzelnen Organisationen und Vereine in eine funktionierende Stadtmarketingstruktur zu gießen. Dabei war eine professionelle Hilfestellung unerlässlich.

Eine externe Stadtmarketing-Agentur wurde beauftragt und erarbeitete unter Einbindung aller wesentlichen Vertreter und Vertreterinnen der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung sowie der Kaufmannschaften, der Tourismusverbände, der Kulturvereine und weiterer wesentlicher Organisationen aus beiden Städten ein gemeinsames Stadtmarketingkonzept. Dieses Konzept soll nun als Grundlage dienen, um für die beiden Städte am Inn ein gemeinsamen Stadtmarketing für das Mittelzentrum Braunau-Simbach aufzubauen. Mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen soll  2015 begonnen werden, sobald die notwendigen Beschlussfassungen bei allen beteiligten Partnern vorliegen.

Projektträger: 
Stadt Braunau am Inn
Projektpartner: 
Stadt Simbach am Inn
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Marien-Wanderweg – Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Dauer / Zeitraum: 
07.05.2014 bis 31.10.2014

Marien-Wanderweg – Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Im Oktober 2014 wurde mit einer groß angelegten Sternwanderung der innviertlerisch-bayerische Marien-Wanderweg eröffnet. Auf einer Länge von ca. 130 Kilometern werden von St. Marienkirchen am Hausruck über Maria Schmolln und Burghausen bis nach Altötting neun alte Wallfahrtskirchen, elf Marienkirchen sowie sieben Marienkapellen verbunden. Der Marien-Wanderweg führt zum Großteil auf Naturwegen mit landschaftlichen Besonderheiten wie stille Bäche, imposante Wildbachrinnen, Weihern und Steilwänden mit außergewöhnlichen Abbrüchen. Die Wanderer durchqueren dabei den Kobernaußer- und Hausruckwald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas. Entschleunigung und Naturgenuss stehen im Vordergrund der Wanderung, die man in sieben Tagesetappen gut bewältigen kann. Unterwegs kann man vieles über „Marienkräuter“ erfahren, die am Wegesrand wachsen oder Kräutergärten kultiviert werden. Auf Initiative von Naturführerin Maria Wimmer aus der Wohlfühlregion Seelentium wurde das Projekt entwickelt. Die Tourismusorganisationen von Burghausen, Altötting, Mattighofen und S´Innviertel waren die kompetenten Partner für die Umsetzung.

 

Das Projekt Marien-Wanderweg ist das jüngste grenzüberschreitende Projekt, das die Wohlfühlregion Seelentium gemeinsam mit der Stadt Burghausen durchgeführt hat. Seit 2008 werden regelmäßig durchaus mit unterschiedlichen weiteren Partnern Projekte für den innviertlerisch-bayerischen Grenzraum realisiert.

Weitere Informationen: brigitte.dieplinger@rmooe.at

Förderprogramm(e): 

Aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE)

Projektträger: 
Verein Seelentium Wohlfühlregion Oberes Innviertel/Flachgau
Projektpartner: 
Burghauser Touristik GmbH
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Appetit auf Zukunft

Dauer / Zeitraum: 
01.09.2014 bis 31.12.2015

Immer mehr KonsumentInnen möchten die Versorgung von gesunden und regionalen Lebensmitteln selbst in die Hand nehmen. Das Projekt “Appetit auf Zukunft“ unterstützt und fördert KonsumentInnen, ProduzentInnen und Agenda 21 - Gemeinden bei der Gründung lokaler Initiativen für eine regionale, ökologische Lebensmittelversorgung (Food Coops, etc.). Diese direkten Allianzen zwischen Produzent/innen von Lebensmitteln und Konsument/innen sind in Oberösterreich im Vormarsch: Insgesamt rund 40 Projekte gibt es bereits in Oberösterreich. Dabei profitieren beide Seiten: Die Konsument/innen erhalten hochwertige, regionale Lebensmittel und volle Transparenz, die Produzent/innen gute Preise und planbaren Absatz. Die Gemeinde wiederum kann Wertschöpfung in der Region halten und einen Beitrag zur Erhaltung der gewachsenen Strukturen der Landwirtschaft und zum Umweltschutz leisten.

In einer Pilotphase werden bis Ende 2015 nun bis zu sechs Agenda 21 Gemeinden fachlich und finanziell unterstützt, gemeinsam mit ihren Bürger/innen maßgeschneiderte Konzepte für eine Food Coop in der Gemeinde zu erstellen. Fachlich begleitet werden sie dabei von Experten von Bio Austria und den RegionalmanagerInnen für Nachhaltigkeit und Umwelt. Die dabei gesammelten Erfahrungen, Erfolgskriterien sowie mögliche Stolpersteine werden gesammelt und für zukünftige Initiativen aufbereitet und sichtbar gemacht.

Die ersten Agenda 21 Gemeinden bzw. Regionen die sich an „Appetit auf Zukunft“ beteiligen sind Rüstorf, Neukirchen an der Vöckla und der Verein Regio.Gut Nationalpark Kalkalpen.

Mehr Informationen: johannes.meinhart@rmooe.at

 

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 
Agenda 21 Gemeinden und Regionen
Projektpartner: 
Regionalmanagement OÖ GmbH, OÖ Zukunftsakademie, Land OÖ und Bio Austria
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Aktionstage "Nachhaltiges Österreich"

Dauer / Zeitraum: 
10.09.2014 bis 31.01.2015

Tausende Menschen in ganz Österreich engagieren sich ehrenamtlich und beruflich für ein lebenswertes, soziales und nachhaltiges Lebensumfeld. In Gemeinden, in Agenda 21 Projekten, in Unternehmen, Schulen oder auch in der Nachbarschaft. Bei den mittlerweile jährlich stattfindenden, österreichweiten „Aktionstagen für Nachhaltigkeit“ soll dieses Engagement sichtbar gemacht werden: Gesucht werden Aktionen, Projekte und Veranstaltungen, die in den Zeitraum von 4. – 14. Oktober fallen. Mit dabei sind auch zahlreiche Aktionen und Projekte aus Oberösterreich.

Bei den Aktionstagen 2013 haben 247 innovative und kreative Projekte gezeigt, dass es nicht immer eine große und aufwendige Idee braucht. Mit Engagement und Kreativität gelingt, was eine lebenswerte Zukunft in der Region, der Gemeinde oder Nachbarschaft ausmacht. Es gibt viele Möglichkeiten sich in seinem privaten und beruflichen Umfeld für Umwelt, Gesellschaft und Nachhaltigkeit einzusetzen.

Die Aktionen im Rahmen der Aktionstage haben Vorbildfunktion und sollen auch andere Menschen und Institutionen in den Regionen und in ganz Österreich motivieren, sich selbst für eine nachhaltigere Gesellschaft zu engagieren.

Mehr Informationen: johannes.meinhart@rmooe.at bzw. www.nachhaltigesoesterreich.at

Projektträger: 
Ministerium für ein lebenswertes Österreich
Projektpartner: 
NachhaltigkeitskoordinatorInnen der Bundesländer
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Dorf- und Stadtentwicklung in OÖ

Im Rahmen des Dorf- und Stadtentwicklungsprogrammes werden Mitgliedsgemeinden der oö. Dorf- und Stadtentwicklung gefördert.

Ortsentwicklung ist ein laufender Prozess, der unter intensiver Beteiligung der Bevölkerung das eigene Wohnumfeld lebens- und liebenswerter gestaltet und das Dorf, den Markt, die Stadt von innen heraus stärkt. Die Vereine, Gemeinden und Projektträger erhalten Unterstützung in Form von Beratungen und Projektbegleitung und durch finanzielle Zuschüsse.

Schwerpunkte der Dorf- und Stadtwicklung sind

  • Umsetzung von Ortsentwicklung- und Ortsbelebungsmaßnahmen
  • Verbesserung des Ortsbildes
  • Erhaltung von historisch wertvollen Gebäuden
  • Landschafts- und Grünraumgestaltung im Ortsgebiet
  • Leerstand von Objekten im Ortskern und deren Nachnutzung
  • Ortsentwicklungskonzepte
Förderprogramm(e): 

Dorf- und Stadtentwicklungsprogramm des Landes OÖ

Projektträger: 
Land OÖ
Projektpartner: 
DOSTE-Gemeinden
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

1. Grenzüberschreitendes Fest der Vielfalt

Dauer / Zeitraum: 
03.06.2014 bis 30.10.2014

Ziel dieses grenzüberschreitenden „Green Events“, der von Samstag, 30. bis Sonntag, 31. August 2014, nahe dem Stift Engelszell stattfindet, ist es, die Menschen im bayerisch-ober-österreichischen Grenzraum die Möglichkeiten der umweltbewussten Lebensweise zu präsentieren und die Vielfalt der (biologischen) Lebensmittel den normierten Einheitsprodukten im Supermarkt entgegenzusetzen. Der Austausch der Bio-Produzenten aus dem Grenzraum ist dabei genauso wichtig, wie das Kennenlernen der Angebote durch die hier lebenden Menschen. Alle Anbieter, die in ihrer Philosophie die Themen Nachhaltigkeit, Regionalität und Umweltbewusstsein vertreten, sind willkommen.

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern-Österreich 2007 - 2013 / Kleinprojektefonds

Projektträger: 
Marktgemeinde Engelhartszell an der Donau
Projektpartner: 
Biokreis e.V.
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

23. BBOS-Tagung

Dauer / Zeitraum: 
03.06.2014 bis 30.11.2014

Seit 2007 ist der Verbund Oberösterreichischer Museen Partner eines Museumsnetzwerkes mit Bayern, der Tschechischen Republik und Sachsen. Die Kooperation dient primär dem fachlichen und persönlichen Austausch zwischen den Museumsgemeinschaften in den Mitgliedsländern. Die bestehenden Beziehungen sollen intensiviert und der fachliche Austausch forciert werden und so zu einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung in den Museen beitragen.

Dazu wird 2014 Oberösterreich Gastgeber einer Tagung, die von 21. bis 23. September stattfindet. Es wird der Frage nach der Aufgabe und sinnvollen Weiterentwicklung der Stadtmuseen in einer sich immer rascher verändernden Gesellschaft nachgegangen. Als Nachlese zur Tagung erscheint ein Tagungsband.

Die Frage der Neupositionierung der Stadtmuseen stellt sich in allen Partnerländern, weshalb ein Austausch zu diesem Thema notwendig und wünschenswert ist. Zudem gilt es, von Best-Pratice-Beispielen in den vier Ländern zu lernen und konstruktive Maßnahmen für das Weiterentwickeln der jeweiligen Museumslandschaft abzuleiten.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG IV Bayern – Österreich 2007 – 2013 / Kleinprojektefonds

Projektträger: 
Verbund Oberösterreichischer Museen – gemeinnütziger Verein
Projektpartner: 
Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern – dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zugeordnete Landesstelle
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Dauer / Zeitraum: 
03.06.2014 bis 31.10.2014

Der Marien-Wanderweg führt zum Großteil auf Naturwegen mit landschaftlichen Besonderheiten wie kleine stille Bäche, imposante Wildbachrinnen, Weiher (Toteislöcher) und Steilwänden mit außergewöhnlichen Abbrüchen. Der Wanderer durchquert den Kobernaußer- und Hausruckwald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas.
Die Marienkirchen am Weg laden zur Besinnlichkeit und Rast ein. Augen und Seele erfreuen sich an prächtigen Kirchen und herrlichen Weitblicken. Der Marien-Wanderweg führt auf bayerischer Seite über Burghausen und die Wallfahrtskirche Marienberg, man taucht ein in die wunderbare Naturlandschaft der Salzach und endet am bekannten Wallfahrtsort Altötting. An der Strecke werden Schautafeln aufgestellt, auf denen die wichtigsten Marienpflanzen und deren Bedeutung dargestellt werden.

Maßnahmen: Beschilderung des Wanderweges (ca. 300 Wegweiser), Infotafeln für 5 Marienkirchen, 10 Infotafeln für Marienkräuter, Erstellung einer Broschüre mit Karte mit 36 Seiten in einer Auflage von 10.000 Stück.

Zusammenarbeit der Tourismusverbände Seelentium, S´Innviertel, Mattighofen, Burghausen sowie Altötting. Fachliche Unterstützung bei Wegführung und Beschilderung ist durch den Alpenverein gewährleistet.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern - Österreich 2007 - 2013 / Kleinprojektefonds

Projektträger: 
Verein Seelentium Wohlfühlregion Oberes Innviertel/Flachgau
Projektpartner: 
Burghauser Touristik GmbH
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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