RMOÖ Projektbegleitung

Kletterhalle Eisenwurzen

Dauer / Zeitraum: 
01.04.2009 bis 30.11.2014

Nach fünfjährigen Planungen fand am 4. April 2014 der Spatenstich für die Kletterhalle Eisenwurzen statt, am 22. November 2014 konnte die Kletterhalle eröffnet werden.

Die Region soll als Kletterkompetenzzentrum positioniert werden. Die Kletterhalle wird im Ganzjahresbetrieb als überregionales Freizeitangebot die Gesundheit und Fitness – vor allem von Kindern und Jugendlichen – fördern. Weiters dient sie als ergänzendes (Schlechtwetter-) Angebot zu den bestehenden 20 Klettergärten mit 1.300 Routen. Sie bietet sich aber auch an, für den Sportunterricht in Schulen, für Physiotherapie und zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der regionalen Unternehmen.

Den Kletterern stehen 1.000 m2 Kletterfläche und Kletterrouten bis 16 m Höhe zur Verfügung.

Die neue Kletterhalle der Infrastruktur Ennstal GmbH steht im Gemeindegebiet von Gaflenz direkt an der Bundesstraße 121. Betreiber bzw. Pächter sind die Kletterhalle Eisenwurzen Betreiber GmbH, die aus 25% Alpenverein Weyer, 25% Alpenverein Waidhofen und 50% Mitgesellschafter besteht. Die Gesamtkosten betragen 1,8 Mio €.

Sie ist die größte Kletterhalle ihrer Art zwischen Graz und Linz. Die Mindestanforderungen sind 12.000 Besucher jährlich, 15.000 Gäste pro Jahr hat man sich zum Ziel gesetzt.

Förderprogramm(e): 

LEADER

Projektträger: 
OÖ Ennstal Infrastruktur GmbH
Projektpartner: 
Alpenvereine Weyer und Waidhofen
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Projekt Kompass Demografie "Lebensraum Ennstal - Da will ich sein"

Dauer / Zeitraum: 
01.03.2013

Die demografischen Entwicklungen und die damit einhergehenden Veränderungen stellen das Ennstal vor neue Herausforderungen. Die regionale Lebensqualität, Wohlstand und Wachstum im Ennstal hängen wesentlich von der wirtschaftlichen Dynamik und der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte ab.
Eine kleine Gruppe von Unternehmer/innen hat sich daher im Projekt Kompass Demografie gemeinsam mit regionalen Akteuren mit den Fragen des demografischen Wandels beschäftigt, um die Zukunft für die Betriebe im Ennstal zu sichern. Begleitet von der WKO OÖ und der RMOÖ GmbH und geleitet von der Idee „Wir machen das oö. Ennstal stark“ wurden zukunftsrelevante Handlungsoptionen erarbeitet sowie ihre Umsetzung in Angriff genommen.
Es beteiligen sich über 70 Betriebe, um im „Lebensraum Ennstal“ attraktive Arbeitsplätze zu halten und den Jugendlichen Perspektiven in der Lehrlingsausbildung aufzuzeigen. Die Initiativgruppe will gemeinsam mit allen regionalen Partnern auf Basis des Wertedreiecks „Wirtschaft, Natur und Lebenskraft“ die Lebensqualität erhalten und die Identität für den Lebensraum Ennstal stärken.

Zur Stärkung der regionalen Identität setzt man auf verschiedene Aktivitäten:

  • Sonderausstellung bei den Ennstaler Gewerbetagen
  • Imagekampagne Lebensraum Ennstal mit quartalsweiser Herausgabe des Magazins „Da will ich sein!“, Präsentation auf einer gemeinsamen Homepage und Organisation von Kooperationsabenden
  • Aufbau eines Kooperationsnetzwerks zur Entwicklung gemeinsamer Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven
  • Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft (Erstellung einer Wanderausstellung über die beruflichen Möglichkeiten im Ennstal)
  • Gründung der „Lebensraum Ennstal“-Akademie
  • Arbeitsgruppe zum Aufbau einer regionalen Währung
Förderprogramm(e): 

Regio 13, Land OÖ

Projektträger: 
Verein Lebensraum Ennstal
Projektpartner: 
WKO Steyr-Land, RMOÖ
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Hot Spot Naturerlebnis Wurbauerkogel

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2014

Alle auf dem Wurbauerkogel beteiligten Partner haben sich auf eine Neupositionierung des Hotspots Wurbauerkogel als attraktiv inszeniertes Naturerlebnis und Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Individualisten, die gerne wieder kommen, geeinigt.
Der Wurbauerkogel ist positioniert als Hotspot für Naturerlebnisse und als „DAS Tor zum Nationalpark Kalkalpen“. Neben bereits bestehenden Erlebnisangeboten werden weitere Attraktionen für Kinder und Erwachsene errichtet.
Am Wurbauerkogel kann sich der Gast einen ersten Einblick über den Nationalpark verschaffen, er bietet als Aussichtspunkt einen herrlichen Rundblick über das Tal und dient als zentraler Ausgangspunkt für Wanderrouten.

Als konkrete Maßnahmen werden gesetzt:

  • Errichtung eines Eingangsportals und einer Allee auf der Zufahrt, Bepflanzung durch Laubsträucher und Bäume entlang des Rundwegs und beim Parkplatz
  • Infopoint mit Informationen zum Wurbauerkogel, Nationalpark, Wanderweg, Aktivitätszone und Sitzquader
  • Aktivitätszone „Urinstinkte und Triebe“ mit Themenschwerpunkt Bogenschießen, 3D-Bogenparcours, etc.
  • Erlebnisportal mit Zugang zu Aktivitätszonen
  • Wanderweg Wurbauerkogel und Panoramarundweg
  • Gemeinschaftstreff mit beschattetem Sammelpunkt und Sitzmöbel für Besuchergruppen
  • Sonnenuhrarena zum Ruhen und Rasten
  • Lümmeldeck und ergänzende Außenmöblierung zum Liegen und Sitzen, Hoch-Steh-Tisch-Kombination vor dem Panoramaturm-Eingang und Tisch-Bank-Kombination beim Spielbereich
  • Meshfassaden mit Fotos des Nationalparks Kalkalpen und Erlebnisbergs Wurbauerkogel

Am 16. September 2014 erfolgte die Eröffnung „Hotspot Wurbauerkogel neu“ bei der Bergstation Wurbauerkogel mit attraktivem Rahmenprogramm.

Förderprogramm(e): 

LEADER

Projektträger: 
Touristische Freizeiteinrichtungen Wurbauerkogel GmbH
Projektpartner: 
HiWu Bergbahnen AG, Nationalpark Kalkalpen, Pyhrn-Priel Erlebnisagentur, Pyhrn-Priel Tourismus GmbH, Gemeinden Windischgarsten und Rosenau, Gastronomie Wurbauerkogel
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Wirtschaft Steyrtal

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2013 bis 31.12.2015

Das Steyrtal mit den 3 Gemeinden Molln, Grünburg und Steinbach an der Steyr hat eine besondere Lage, weil es einerseits im Süden direkt an die Autobahn A9 über die Autobahnabfahrt Klaus angebunden ist und sich im Norden zum Zentralraum mit den regionalen Zentren Bad Hall, Sierning und Steyr öffnet.
Obwohl die Steyrtaler Handelslandschaft noch eine breite Palette von Branchen beinhaltet und einige Steyrtaler Produkte, wie Maultrommel, Steirische Ziehharmonika oder Rüstungen einen internationalen Ruf haben, ist in den letzten Jahren ein sehr starker Kaufkraftabfluss zu beobachten.
Die Nähe der regionalen Zentren, die rasche Erreichbarkeit der Einkaufszentren über die Autobahn aber auch das stark wachsende Internetangebot hat den Wettbewerb deutlich verschärft. Dazu kommt die innerregionale Konkurrenz durch die Ansiedlung von Handelsbetrieben national agierender Unternehmen.

Der Verein Wirtschaft Steyrtal hat mit einer gemeinsamen großangelegten Image-, Marketing- und Kundenbindungsinitiative ein kräftiges Lebenszeichen gesetzt:
 

  • Transparente über die beiden Zufahrtsstraßen ins Steyrtal
  • imagebildende Plakataktionen an 6 Standorten im Steyrtal, alle 6 Wochen neues Plakat
  • laufende Vorstellung von Betrieben in einer regionalen Wochenzeitung
  • Präsentation auf einer gemeinsamen Internetplattform
  • vierteljährlich erscheinenden Zeitung
  • Belebung des Steyrtalers
  • laufende TV-Berichte im Regionalfernsehen
  • Rubbellosaktion im November 2014 mit über 2.000 Preisen

Mittlerweile beteiligen sich 80 Mitgliedsbetriebe bei den Aktivitäten.

Schwerpunkte 2015 sind neben der Fortführung der bisherigen Aktivitäten die Profilierung und Professionalisierung der Mitglieder und die Steigerung des Mitgliederstandes auf mehr als 100 Mitglieder

Förderprogramm(e): 

LEADER, mit Unterstützung der Gemeinden

Projektträger: 
Verein Wirtschaft Steyrtal
Projektpartner: 
WKO Kirchdorf
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Lichtspiele Schärding-Neuhaus

Dauer / Zeitraum: 
01.05.2013 bis 31.12.2014

Gelungener Start der grenzüberschreitenden Lichtspiele Schärding-Neuhaus

Die Lichtspiele Schärding-Neuhaus – ein grenzüberschreitendes Projekt, das aus dem Programm INTERREG Bayern-Österreich und mit Mitteln des Landes OÖ gefördert wird - wurden am 28. November 2014 am Schärdinger Stadtplatz fulminant eröffnet. Mehr als 2500 lichtbegeisterte Besucher waren dabei, als die beiden Bürgermeister Ing. Franz Angerer aus Schärding und Josef Schifferer aus der bayerischen Nachbargemeinde Neuhaus den Startknopf zur ersten Show drückten. Mit diesem Gemeinschaftsprojekt beweisen Schärding und Neuhaus einmal mehr, dass sich mit innovativen Ideen, die gemeinsam getragen und umgesetzt werden, zukunftsweisende Projekte zur Stärkung der Region realisieren lassen. Die Lichtspiele Schärding-Neuhaus zielen einerseits darauf ab, Schärding und Neuhaus touristisch aufzuwerten, andererseits sollen neue Besuchergruppen angesprochen werden, die im Winter nach dem Besonderen suchen und nicht den x-ten Weihnachtsmarkt erleben wollen.

Der täglich von 17 bis 23 Uhr beleuchtete Lichtspiele-Rundweg mit funkelnden Überraschungen führt vom Wassertor über die Innpromenade zur Alten Innbrücke, weiter zum Orangerie- und Jahnpark und durch das Linzer Tor zum Stadtplatz. Dort findet von Donnerstag bis Sonntag, jeweils um 17.30, 19.00 und 20.30 Uhr das Highlight der Lichtspiele an der Silberzeile statt.  Die Motive wechseln und ab dem 8. Jänner 2015 wird eine neue Show präsentiert.

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern – Österreich und aus Mitteln des Landes OÖ

Projektträger: 
Stadtgemeinde Schärding
Projektpartner: 
Gemeinde Neuhaus
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Stadtmarketingkonzept Braunau-Simbach

Dauer / Zeitraum: 
11.11.2013 bis 31.10.2014

Stadtmarketingkonzept Braunau-Simbach

 

Potenziale besser nutzen und ausbauen, Stärken und Vorteile professionell vermarkten – das wollten Braunau und Simbach mit einem gemeinsamen Stadtmarketing erreichen. Die Vorteile eines gemeinsamen Mittelzentrums Braunau-Simbach lagen eigentlich auf der Hand: Einzugsgebiet und Kaufkraft verdoppeln sich für Handel, Dienstleistung, Freizeitwirtschaft und Kulturszene. Umgekehrt eröffnet sich für die Menschen im Einzugsgebiet des grenzüberschreitenden Mittelzentrums Braunau-Simbach eine größere Angebotsvielfalt.

Die Städte standen jedoch vor der herausfordernden Situation, die vielfältigen Erwartungen der einzelnen Organisationen und Vereine in eine funktionierende Stadtmarketingstruktur zu gießen. Dabei war eine professionelle Hilfestellung unerlässlich.

Eine externe Stadtmarketing-Agentur wurde beauftragt und erarbeitete unter Einbindung aller wesentlichen Vertreter und Vertreterinnen der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung sowie der Kaufmannschaften, der Tourismusverbände, der Kulturvereine und weiterer wesentlicher Organisationen aus beiden Städten ein gemeinsames Stadtmarketingkonzept. Dieses Konzept soll nun als Grundlage dienen, um für die beiden Städte am Inn ein gemeinsamen Stadtmarketing für das Mittelzentrum Braunau-Simbach aufzubauen. Mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen soll  2015 begonnen werden, sobald die notwendigen Beschlussfassungen bei allen beteiligten Partnern vorliegen.

Projektträger: 
Stadt Braunau am Inn
Projektpartner: 
Stadt Simbach am Inn
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Marien-Wanderweg – Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Dauer / Zeitraum: 
07.05.2014 bis 31.10.2014

Marien-Wanderweg – Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Im Oktober 2014 wurde mit einer groß angelegten Sternwanderung der innviertlerisch-bayerische Marien-Wanderweg eröffnet. Auf einer Länge von ca. 130 Kilometern werden von St. Marienkirchen am Hausruck über Maria Schmolln und Burghausen bis nach Altötting neun alte Wallfahrtskirchen, elf Marienkirchen sowie sieben Marienkapellen verbunden. Der Marien-Wanderweg führt zum Großteil auf Naturwegen mit landschaftlichen Besonderheiten wie stille Bäche, imposante Wildbachrinnen, Weihern und Steilwänden mit außergewöhnlichen Abbrüchen. Die Wanderer durchqueren dabei den Kobernaußer- und Hausruckwald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas. Entschleunigung und Naturgenuss stehen im Vordergrund der Wanderung, die man in sieben Tagesetappen gut bewältigen kann. Unterwegs kann man vieles über „Marienkräuter“ erfahren, die am Wegesrand wachsen oder Kräutergärten kultiviert werden. Auf Initiative von Naturführerin Maria Wimmer aus der Wohlfühlregion Seelentium wurde das Projekt entwickelt. Die Tourismusorganisationen von Burghausen, Altötting, Mattighofen und S´Innviertel waren die kompetenten Partner für die Umsetzung.

 

Das Projekt Marien-Wanderweg ist das jüngste grenzüberschreitende Projekt, das die Wohlfühlregion Seelentium gemeinsam mit der Stadt Burghausen durchgeführt hat. Seit 2008 werden regelmäßig durchaus mit unterschiedlichen weiteren Partnern Projekte für den innviertlerisch-bayerischen Grenzraum realisiert.

Weitere Informationen: brigitte.dieplinger@rmooe.at

Förderprogramm(e): 

Aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE)

Projektträger: 
Verein Seelentium Wohlfühlregion Oberes Innviertel/Flachgau
Projektpartner: 
Burghauser Touristik GmbH
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Appetit auf Zukunft

Dauer / Zeitraum: 
01.09.2014 bis 31.12.2015

Immer mehr KonsumentInnen möchten die Versorgung von gesunden und regionalen Lebensmitteln selbst in die Hand nehmen. Das Projekt “Appetit auf Zukunft“ unterstützt und fördert KonsumentInnen, ProduzentInnen und Agenda 21 - Gemeinden bei der Gründung lokaler Initiativen für eine regionale, ökologische Lebensmittelversorgung (Food Coops, etc.). Diese direkten Allianzen zwischen Produzent/innen von Lebensmitteln und Konsument/innen sind in Oberösterreich im Vormarsch: Insgesamt rund 40 Projekte gibt es bereits in Oberösterreich. Dabei profitieren beide Seiten: Die Konsument/innen erhalten hochwertige, regionale Lebensmittel und volle Transparenz, die Produzent/innen gute Preise und planbaren Absatz. Die Gemeinde wiederum kann Wertschöpfung in der Region halten und einen Beitrag zur Erhaltung der gewachsenen Strukturen der Landwirtschaft und zum Umweltschutz leisten.

In einer Pilotphase werden bis Ende 2015 nun bis zu sechs Agenda 21 Gemeinden fachlich und finanziell unterstützt, gemeinsam mit ihren Bürger/innen maßgeschneiderte Konzepte für eine Food Coop in der Gemeinde zu erstellen. Fachlich begleitet werden sie dabei von Experten von Bio Austria und den RegionalmanagerInnen für Nachhaltigkeit und Umwelt. Die dabei gesammelten Erfahrungen, Erfolgskriterien sowie mögliche Stolpersteine werden gesammelt und für zukünftige Initiativen aufbereitet und sichtbar gemacht.

Die ersten Agenda 21 Gemeinden bzw. Regionen die sich an „Appetit auf Zukunft“ beteiligen sind Rüstorf, Neukirchen an der Vöckla und der Verein Regio.Gut Nationalpark Kalkalpen.

Mehr Informationen: johannes.meinhart@rmooe.at

 

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 
Agenda 21 Gemeinden und Regionen
Projektpartner: 
Regionalmanagement OÖ GmbH, OÖ Zukunftsakademie, Land OÖ und Bio Austria
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Aktionstage "Nachhaltiges Österreich"

Dauer / Zeitraum: 
10.09.2014 bis 31.01.2015

Tausende Menschen in ganz Österreich engagieren sich ehrenamtlich und beruflich für ein lebenswertes, soziales und nachhaltiges Lebensumfeld. In Gemeinden, in Agenda 21 Projekten, in Unternehmen, Schulen oder auch in der Nachbarschaft. Bei den mittlerweile jährlich stattfindenden, österreichweiten „Aktionstagen für Nachhaltigkeit“ soll dieses Engagement sichtbar gemacht werden: Gesucht werden Aktionen, Projekte und Veranstaltungen, die in den Zeitraum von 4. – 14. Oktober fallen. Mit dabei sind auch zahlreiche Aktionen und Projekte aus Oberösterreich.

Bei den Aktionstagen 2013 haben 247 innovative und kreative Projekte gezeigt, dass es nicht immer eine große und aufwendige Idee braucht. Mit Engagement und Kreativität gelingt, was eine lebenswerte Zukunft in der Region, der Gemeinde oder Nachbarschaft ausmacht. Es gibt viele Möglichkeiten sich in seinem privaten und beruflichen Umfeld für Umwelt, Gesellschaft und Nachhaltigkeit einzusetzen.

Die Aktionen im Rahmen der Aktionstage haben Vorbildfunktion und sollen auch andere Menschen und Institutionen in den Regionen und in ganz Österreich motivieren, sich selbst für eine nachhaltigere Gesellschaft zu engagieren.

Mehr Informationen: johannes.meinhart@rmooe.at bzw. www.nachhaltigesoesterreich.at

Projektträger: 
Ministerium für ein lebenswertes Österreich
Projektpartner: 
NachhaltigkeitskoordinatorInnen der Bundesländer
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Dorf- und Stadtentwicklung in OÖ

Im Rahmen des Dorf- und Stadtentwicklungsprogrammes werden Mitgliedsgemeinden der oö. Dorf- und Stadtentwicklung gefördert.

Ortsentwicklung ist ein laufender Prozess, der unter intensiver Beteiligung der Bevölkerung das eigene Wohnumfeld lebens- und liebenswerter gestaltet und das Dorf, den Markt, die Stadt von innen heraus stärkt. Die Vereine, Gemeinden und Projektträger erhalten Unterstützung in Form von Beratungen und Projektbegleitung und durch finanzielle Zuschüsse.

Schwerpunkte der Dorf- und Stadtwicklung sind

  • Umsetzung von Ortsentwicklung- und Ortsbelebungsmaßnahmen
  • Verbesserung des Ortsbildes
  • Erhaltung von historisch wertvollen Gebäuden
  • Landschafts- und Grünraumgestaltung im Ortsgebiet
  • Leerstand von Objekten im Ortskern und deren Nachnutzung
  • Ortsentwicklungskonzepte
Förderprogramm(e): 

Dorf- und Stadtentwicklungsprogramm des Landes OÖ

Projektträger: 
Land OÖ
Projektpartner: 
DOSTE-Gemeinden
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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