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RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Traditionen (er)leben

Mit diesem Projekt soll einerseits die Partnerschaft der Marktgemeinde Vorderweißenbach (AT) mit der Gemeinde Heuraffl (CZ) durch Vereinsbegegnungen und gemeinsamen Veranstaltungen aufgebaut werden.

Dauer / Zeitraum: 
28.07.2018 bis 27.10.2019

Mit diesem Projekt soll einerseits die Partnerschaft der Marktgemeinde Vorderweißenbach (AT) mit der Gemeinde Heuraffl (CZ) durch Vereinsbegegnungen und gemeinsamen Veranstaltungen aufgebaut und andererseits die Partnerschaft von Friedberg (CZ) noch weiter ausgebaut werden. Beispielsweise soll die Stadtgemeinde zu Fuß und per Rad erkundet werden können.

Bei der Startveranstaltung am Marktfest in Vorderweißenbach wird ein großes Puzzle mit den Ortschaften angefertigt, wobei Friedberg und Heuraffl auch jeweils ein Puzzleteil sind.

Projektziel:

Ziel ist es, eine langfristige Partnerschaft aufzubauen, weiter zu stärken und zu erhalten sowie das Kennenlernen der kulturellen/ wirtschaftlichen Wege der Partnergemeinden. Die Zielgruppe umfasst Kinder, Jugendliche, Erwachsene sowie SeniorInnen. Jeder soll die Möglichkeit haben, sich bei der Partnerschaft einzubringen.

Folgende Projektmaßnahmen sind u.a. geplant:

  • Marktfest in Vorderweißenbach
  • Freundschaftsbewerbe der Freiwilligen Feuerwehren
  • gemeinsamer Wandertag und Radausflug in Heuraffl und Friedberg (Besichtigung von Denkmälern, um die Gemeinden besser kennen zu lernen)
  • Kennenlernen der Gemeindevertretung aus Heuraffl (Austausch über das Gemeindeleben, Ablauf der Gemeindestruktur)
  • Friedenslichtübergabe
  • gemeinsames Eisstockturnier
  • Zusammentreffen beim Grenzübergang inkl. Partnerschaftstafelvergabe zum 30-jährigen Fall des Eisernen Vorhangs mit Zeitzeugen im Juni 2019

Gefördert werden sollen:

Reise- und Unterbringungskosten, externe Expertisen und Dienstleistungen wie Beschallung, Ton, Dolmetschkosten, Flyer, Plakate (zweisprachig) oder Werbung in div. Medien.

Projektträger: 

Marktgemeinde Vorderweißenbach (OÖ)

Projektpartner: 

Gemeinde Heuraffl (Obec Přední Výtoň);
Stadtgemeinde Friedberg (Městys Frymburk) (CZ)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Gute Nachbarn betreiben gemeinsam Sport

Die Fußballvereine aus Borovany (Region Rose, CZ) und Unterweißenbach (Region Mühlviertler Alm, AT) wollen gemeinsam grenzüberschreitende Fußballturniere organisieren.

Dauer / Zeitraum: 
01.09.2018 bis 30.09.2019

Die Fußballvereine aus Borovany (Region Rose, CZ) und Unterweißenbach (Region Mühlviertler Alm, AT) wollen gemeinsam grenzüberschreitende Fußballturniere mit einem Rahmenprogamm organisieren. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gelegt, aber auch deren Eltern können sich in einem freundschaftlichen Turnier messen.

 

Dazu soll im Jänner 2019 in Unterweißenbach ein Kinder- und Seniorenturnier an einem Wochenende veranstaltet werden. Im Juni 2019 folgt ein weiteres Kinderturnier in Borovany. Darüber hinaus sollen in beiden Gemeinden an den jeweiligen Wochenenden z.B. Bogenschießen, Schwimmen etc. als Rahmenprogramm angeboten werden.

 

Projektziele sind u.a.:

  • die Verbesserung und Ausweitung der Beziehungen zwischen den beiden Regionen und Gemeinden
  • Voneinander lernen durch Besichtigung von interessanten Angeboten und Betrieben
  • Grundlage für eventuelle Nachfolgeprojekte zwischen den beiden Regionen

 

Projektmaßnahmen (zusammengefasst):

  • Durchführung eines SeniorInnen-Turniers (in Borovany und Unterweißenbach)
  • ganztägiges Kinderturnier (in Borovany und Unterweißenbach)
  • Exkursion zu Betrieben in der Region und Gestaltung eines interessanten Rahmenprogramms (in Borovany und Unterweißenbach)

 

Gefördert werden sollen u.a.:

Reise- und Unterbringungskosten, Dolmetsch-, Buskosten sowie Verpflegung.

 

Projektträger: 

Österreichische Turn- und Sportunion Unterweißenbach (OÖ)

Projektpartner: 

MAS Sdružení Růže (CZ)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Menschen mit Demenz (k)ein Thema für die Jugend?

Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt laufend an. Grund dafür ist vor allem die steigende Lebenserwartung, denn mit zunehmendem Alter erhöht sich auch das Risiko an Demenz zu erkranken.

Dauer / Zeitraum: 
11.06.2018 bis 10.07.2019

Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt laufend an. Grund dafür ist vor allem die steigende Lebenserwartung, denn mit zunehmendem Alter erhöht sich auch das Risiko an Demenz zu erkranken.

 

Demenz betrifft aber nicht nur die Erkrankten selbst, sondern beeinflusst auch das familiäre Umfeld enorm und nicht selten werden bereits Kinder mit den Auswirkungen der Erkrankung konfrontiert, werden doch ungefähr 80 Prozent der Menschen mit Demenz daheim von den Angehörigen betreut. Die Betreuung eines Menschen mit einer demenziellen Erkrankung ist ungleich schwieriger zu bewältigen als jene eines Menschen mit rein körperlichen Gebrechen.

 

Durch Sensibilisierung der Jugend für dieses Thema soll erreicht werden, dass die Jugendlichen (14 - 17 Jahre) mit möglichen Belastungen besser umgehen können bzw. den richtigen Umgang mit Menschen mit Demenz erlernen, sich mit der Problematik in beiden Ländern vertraut machen, die Tagesbetreuungsstätten besichtigen, über das Thema Berichte und Präsentationen erstellen, die in den jeweiligen Schulgegenstand implementiert werden. Es werden Vorurteile und Tabus abgebaut, die so oft diese Erkrankung begleiten.

 

Projektmaßnahmen (zusammengefasst):

SchülerInnen beider Schulen sollen über die Thematik Demenz aufgeklärt werden und im Umgang mit Menschen mit Demenz geschult werden, indem sie:

  • Workshops mit der Thematik Demenz an beiden Schulen vorbereiten und daran teilnehmen
  • Exkursionen zu Tagesbetreuungsstätten für Menschen mit Demenz in den Altenheimen des Bezirkes Rohrbach und Tábor absolvieren
  • Präsentation zum Thema vorbereiten
  • Projektergebnisse veröffentlichen (Präsentation für die Öffentlichkeit, Homepages jeweiliger Schulen)

Dies wiederum soll zur Enttabuisierung der Erkrankung Demenz beitragen bzw. belasteten Familien Unterstützung bzw. Entlastung verschaffen, sowie zum intensiveren Erfahrungsaustausch und zur Sensibilisierung des Themas in beiden Ländern beitragen.

 

Gefördert werden sollen u.a.:

Reise- und Unterbringungskosten, Buskosten, Verpflegung.

Projektträger: 

Sozialhilfeverband Rohrbach

Projektpartner: 

Nadační fond Táborského soukromého gymnázia / Stiftungsfonds des Privatgymnasiums Tábor (CZ)
Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Rohrbach (BG/BRG Rohrbach) (OÖ)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Stärkung von Kulturlandarten an der Grünen Grenze

Schwerpunkt des Vorhabens ist die Verbesserung des Lebensraumes für Kulturlandarten wie z.B. Vogel-, Pflanzen- und Insektenarten beiderseits der gemeinsamen Grenze.

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2018 bis 31.10.2019

Schwerpunkt des Vorhabens ist die Verbesserung des Lebensraumes für Kulturlandarten wie z.B. Vogel-, Pflanzen- und Insektenarten. Es werden die Arten der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union, die beiderseits der gemeinsamen Grenze vorkommen, in einer abgestimmten Vorgangsweise bearbeitet.

 

Dabei werden z.B. für Braunkehlchen (Saxicola rubetra), Hochmoorlaufkäfer (Carabus ménétriesi), Bekassine (Gallinago gallinago), Wachtelkönig (Crex Crex), Gewöhnliches Fettkraut (Pinguicula vulgaris), Spitzwarziges Brunnenquellkraut (Montia hallii), Sumpfherzblatt (Parnassia palustris) und Hochmoorgelbling (Colias palaeno) Arten- und Lebensraumschutzprojekte im Grenzbereich umgesetzt.

 

Projektziele:

Die Abstimmungstreffen der ProjektpartnerInnen führen zu einer Verbesserung des Kenntnisstandes über die bearbeiteten Arten und das Management zur Unterstützung derselben.

 

Folgende Maßnahmen sind u.a. geplant:

  • Anbringen von Ansitzwarten in Brutwiesen, um dem Braunkehlchen einen optimalen Lebensraum zu schaffen
  • Information und Bewusstseinsbildung für GrundeigentümerInnen und BewirtschafterInnen: hier soll sowohl das Wissen über die bearbeiteten Arten und deren Habitatsansprüche als auch über die Wirkungen der gesetzten Maßnahmen im laufenden Dialog gesteigert werden
  • Evaluierung der Beweidung von Feuchtflächen durch Wasserbüffel in der Gemeinde Leopoldschlag im Frühjahr und Sommer 2019
  • Revitalisierung der Feucht- und Moorwiesen einschließlich deren Wiedervernässung; hier sollen verbrachende Flächen wieder freigestellt werden und durch Mulchen oder ähnliche Maßnahmen wieder ein bewirtschaftbarer Zustand hergestellt werden
  • mosaikartige Mahd von Projektflächen
  • Freistellung von Offenland-Lebensräumen
  • Artenschutzprojekte für diverse Insektenarten
  • Information und Bewusstseinsbildung für Grundeigentümer und Bewirtschafter.

 

Gefördert werden sollen:

externe Expertisen und Dienstleistungen wie:

  • Ausschneiden von Sträuchern und Bäumen
  • Errichtung von Ansitzwarten und Entfernen der Ansitzwarten vor der Mahd
  • Evaluierung der Büffelweide
  • Mähen von rund 23 ha 1x im Jahr nach dem 15. August
Projektträger: 

Amt der OÖ Landesregierung, Abteilung Naturschutz (OÖ)

Projektpartner: 

Jihočeský Kraj (CZ)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Bildungsraum ohne Grenzen - Musik und Germanistik verbinden Nachbarn

Durch die Partnerschaft zwischen der UNESCO Musikmittelschule Freistadt und dem Lehrstuhl für Germanistik der Pädagogischen Fakultät der Universität České Budějovice soll ein weiterer Schritt in die Richtung eines grenzenlosen Bildungsraumes erfolgen.

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2018 bis 31.07.2019

Durch die Partnerschaft zwischen der UNESCO Musikmittelschule Freistadt und dem Lehrstuhl für Germanistik der Pädagogischen Fakultät der Universität České Budějovice soll im Studienjahr 2018/19 ein weiterer Schritt in die Richtung eines grenzenlosen Bildungsraumes in den Regionen Südböhmen und Mühlviertel erfolgen.

 

Erstmals werden dabei SchülerInnen und StudentInnen aus verschiedenen Schultypen (NMS, Gymnasium, Gesamtschule und Universität) sowie unterschiedlichen Altersgruppen (10 – 24-Jährige) gemeinsam an den Bildungszielen der Projekte arbeiten. Das Projekt umfasst Teile aus unterschiedlichen Fächergruppen. Schwerpunkte werden aber die Bereiche Musik und Germanistik bilden. Neben drei großen Konzerten, eines am Budweiser Hauptplatz, eines am Gymnasium Budweis und ein weiteres in Freistadt, wird für die Germanistik-StudentInnen der Pädagogischen Fakultät ein mehrteiliges Unterrichtspraktikum an der NMMS Freistadt durchgeführt werden.

 

Auch am Dreiländersingen am Gymnasium Budweis werden die PartnerInnen teilnehmen. Diese grenzüberschreitende Kooperation sucht in Europa ihresgleichen, da es bis dato keine Zusammenarbeit zwischen einer österreichischen Schule und einer ausländischen Universität gibt.

 

Projektmaßnahmen (zusammengefasst):

Die Hauptergebnisse werden vor allem an den drei Konzerttagen zu hören sein. Aufnahmen der Konzerte im Mai und im Juni 2019 werden zudem durch das Radio des Gymnasiums Freistadt in der Region übertragen. Das Abschlusskonzert im Juni wird zudem gefilmt, diese Aufnahmen werden auf der Schulhomepage per Download abrufbar sein. Das Konzert im Dezember wird durch die Südböhmischen Medien aufgezeichnet und es wird mehrere Einspielungen am Budweiser Hauptplatzes während der Adventzeit geben. So wird gewährleistet, dass möglichst viele Personen durch das Projekt direkt oder indirekt profitieren.

 

Gefördert werden sollen u.a.:

Miete für Konzerthalle, Materialien für die Bühnenauftritte, Verpflegung, Reise- und Unterbringungskosten.

Projektträger: 

UNESCO Musikmittelschule Freistadt (OÖ)

Projektpartner: 

Jihočeská univerzita v Českých Budějovicích, Pedagogická fakulta/
Lehrstuhl für Germanistik der Pädagogischen Fakultät der Universität České Budějovice (CZ)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Grenzenlose Donauimpressionen

Darstellung des oö-bayerischen Donautales als Einheit durch die Erstellung gemeinsamer grenzüberschreitender Landausflugsprogramme.

Dauer / Zeitraum: 
01.06.2017 bis 31.03.2018

Kreuzfahrtschiffe stellen für die Regionen entlang der Donau eine neue Herausforderung dar. Das Entertainment für die Gäste an Bord ist die vorbeiziehende Landschaft und alle Annehmlichkeiten werden an Bord geboten. Die Regionen müssen es in Zusammenarbeit mit den Kreuzfahrtanbietern schaffen, die attraktiven Besucherziele im Umfeld der Anlegestellen so zu positionieren, dass die Gäste der Kreuzfahrtschiffe diese auch erkunden wollen und so zur Wertschöpfung in der Region beitragen.

Die Panoramakamera liefert jederzeit hochqualitative Bilder vom Oberen Donautal direkt auf die Bildschirme der Kreuzfahrtschiffe. Best Shots zeigen die schönsten Ansichten zu jeder Jahreszeit, die Hot Spots können direkt im Livebild angeklickt und virtuell besucht werden. Die Imagebroschüre liegt an Bord auf und liefert – zweisprachig natürlich – die Basisinformationen zu den von den Anlegestellen aus gut erreichbaren Sehenswürdigkeiten. Dass die Donau in dieser Region ein Grenzfluss ist, hindert die Verantwortlichen natürlich nicht daran, einen Gesamtüberblick über die Region zu liefern und gemeinsame Landausflüge zu entwickeln, denn grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist hier selbstverständlich und die gegenseitige Unterstützung der Projektpartner aus Oberösterreich und Bayern bringt Vorteile für alle Beteiligten.

Link zur Panoramakamera am Penzenstein für den digitalen Überblick ins oö-bayerische Obere Donautal: https://engelhartszell.panomax.com/penzenstein

 

Projektträger: 

Verein Kultur an der Donau in Engelhartszell

Projektpartner: 

Haus am Strom - Jochenstein und WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH

Rolle der RMOÖ: 
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Demo

Natur entdecken - Donauengtal!

„Natur entdecken“ ist die Aufforderung an Gäste im Oberen Donautal von Hofkirchen oberhalb von Passau bis Aschach unterhalb der berühmten Schlögener Schlinge.

Dauer / Zeitraum: 
01.02.2016 bis 30.06.2018

Natur entdecken - Donauengtal!

„Natur entdecken – Donauengtal“ ist die Aufforderung an Gäste im Oberen Donautal von Hofkirchen oberhalb von Passau bis Aschach unterhalb der berühmten Schlögener Schlinge. Und zwar mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen soll man sich auf den Weg machen und die einzigartigen Lebensräume von besonderen Pflanzen und Tieren zu erkunden. Dank neuer Infrastrukturmaßnamen im Projekt ist der Donauradweg wieder ein Stück weit sicherer geworden. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Expertinnen aus den Bereichen Naturschutz und Tourismus ist ein Gesamtkonzept für die Ausgestaltung des Donauengtales mit Thementafeln, Hinweisschildern, Infoflyer und Ergänzungen in den bestehenden Donau-Apps entstanden.

Die geologische Entstehung des Donauengtales, besondere Landschaftsformen wie die Halser Ilzschleife oder der Hang- und Schluchtwald, spezialisierte Fauna wie der Wiesenknopfameisenbläuling und der Schwarzstorch sind Beispiele für die Themen, die anschaulich vermittelt werden. Eine weitere Zielsetzung des Projektes war es, die Besucher zu motivieren, ihr Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad oder zu Fuß und in Kombination mit der Schifffahrt die Region zu erkunden. Darauf wird in allen Medien des Projektes hingewiesen.

Der bayerische Landkreis Passau und die oberösterreichische Marktgemeinde Engelhartszell sind sich der Bedeutung des grenzüberschreitenden Naturraums Donauengtal sehr bewusst. Durch die Inwertsetzung für den Tourismus wir ein weiteres Angebot für die Gäste in der Grenzregion geschaffen. Das Naturthema spricht die Gäste der Städte Passau und Schärding sowie der Thermen genauso an wie Radfahrer am Donauradweg oder Wanderer auf dem Donausteig. Darum leistet das Projekt einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung für die grenzüberschreitende Region. Es trägt aber gleichzeitig dazu bei, die Natur – die die Grundlage für den Tourismus darstellt - den Menschen näher zu bringen und Verständnis für den Schutz bestimmter Landschaften und Lebewesen zu entwickeln.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 

Landkreis Passau

Projektpartner: 

Marktgemeinde Engelhartszell

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Kunstschnittstelle

Die Zeitung "Kunstschnittstelle" gibt Künstlern und Kulturschaffenden aus der Grenzregion Braunau-Simbach-Burghausen ein Forum um ihre neuesten Projekte vorzustellen.

Dauer / Zeitraum: 
01.12.2017 bis 28.02.2019

Die Akteure der Kulturvereine „bauhoftheater Braunau“ und „Cabaret des Grauens“ aus Burghausen haben im Sommer 2017 erste gemeinsame Schritte in Richtung Zusammenarbeit unternommen und schnell erkannt, dass darin großes Potential liegt. Da die Kulturszene in der Grenzregion an Salzach und Inn viel zu engagiert, künstlerisch hochwertig und auch vielfältig sei, als dass man jeden alleine für sich arbeiten ließe, haben Robert Ortner und Nadine Konietzny nun ihre Vision von einer gemeinsamen Zeitung für die Grenzregion Braunau-Burghausen und Umgebung umgesetzt. Die Kunstschnittstelle verdient ihren Namen in vielerlei Hinsicht: sie soll als Zeitung eine Schnittstelle von Informationen für alle Interessierten sein, als Plattform für Künstler und Künstlerinnen ein Austauschforum darstellen, als lokales Kunst- und Kulturmedium allen Kunstrichtungen offenstehen und auf lange Sicht online als auch in Papierform eine Zusammenschau des Kunst- und Kulturschaffens der gemeinsamen Region werden.

Die Kunstschnittstelle erscheint vier Mal im Jahr und wird in Kaffeehäusern, Kultureinrichtungen, Szenelokalen und anderen Plätzen, an denen man sich gerne inspirieren lässt, aufgelegt oder kann auch gratis mit nach Hause genommen werden. Die Zeitung im „Falter-Format“ hat Format, ist 10 % satirisch, 90 % informativ und 0 % objektiv.

www.kunstschnittstelle.eu

 

Förderprogramm(e): 

Kleinprojekteförderung INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 

bauhoftheater Braunau

Projektpartner: 

Cabaret des Grauens Burghausen

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Braunau.Simbach.INN - So sind wir!

Das Stadt-, Tourismus- und Standortmarketing Braunau-Simbach GmbH ist ein gutes Beispiel wie Europa funktionieren kann.

Dauer / Zeitraum: 
01.12.2015 bis 31.05.2019

Braunau.Simbach.INN - So sind wir!
Die Stadt-, Tourismus- und Standortmarketing Braunau-Simbach GmbH wurde 2015 mit sieben Gesellschaftern aus der oö. Stadt Braunau und der bayerischen Stadt Simbach gegründet. In der Zwischenzeit hat die STS GmbH an der Realisierung vieler grenzübergreifender Aktivitäten und Projekt gearbeitet. Seit April 2018 wurde mit der Umsetzung des Urban Branding Konzeptes auch eine gemeinsame Dachmarke geschaffen. Mit der neuen, gemeinsamen Dachmarke BRAUNAU.SIMBACH.INN gehen die Städte den nächsten gemeinsamen Schritt und setzen ein starkes Zeichen für die Gemeinschaft einer grenzübergreifenden Region. Als bedeutender Ballungsraum zwischen München und Linz sowie Passau und Salzburg will sich BRAUNAU.SIMBACH.INN positionieren.

Die besonderen Werte, die die Grenzregion stets auszeichnen finden Ausdruck im emotionalen Slogan „So sind wir“. Eine aktuelle großflächige Plakataktion vermittelt nach außen – und auch nach innen - die gemeinsamen, grenzübergreifenden Stärken: Wo Zusammenhalt große Zukunft hat, wo das Miteinander gewinnt, wo Feierlaune und Naturgenuss verwurzelt sind, wo Wirtshaus- und Kulturszene überraschen und schließlich wo Wochenmarkt und Weltmarken zuhause sind.

www.braunau-simbach.info

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 

Stadt-, Tourismus- und Standortmarketing Braunau-Simbach GmbH

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Gmunden

IWB Stadt-Umlandkooperationen: Erstellung einer Stadtregionalen Strategie für die Stadtregion Gmunden

Dauer / Zeitraum: 
15.08.2017 bis 31.12.2018

Eine stadtregionale Umsetzungsstrategie, die vor allem Schwerpunkte in der Nahmobilität, in der Sportstätten- und Freizeitentwicklung und in der betrieblichen Standortentwicklung definiert, wollen künftig die Gemeinden Gmunden, Altmünster, Gschwandt, Laakirchen, Pinsdorf und Vorchdorf erarbeiten und umsetzen. Und zwar gemeinsam. Denn die Bürgermeister der sechs Kommunen haben sich entschlossen, in Zukunft Entwicklungen und Flächennutzung aufeinander noch besser abzustimmen.

Projekttitel: Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Gmunden

Projektzeitraum: 15. August 2017 bis 31. Dezember 2018

Räumlicher Wirkungsbereich des Projektes: Stadtgemeinde Gmunden und Umlandgemeinden Altmünster, Pinsdorf, Laakirchen, Gschwandt und Vorchdorf

Projektziel: stadtregionale Strategie mit gemeinsamen Entwicklungszielen von drei strategischen Themenbereichen: 1. Nahmobilität 2. Sportstätten / Freizeitentwicklung 3. Betriebliche Standortentwicklung und eine Prioritätenreihung der umsetzungsfähigen Projekte für die gesamte Stadtregion.

Das Projekt dient folgenden Zielen:

  • Langfristige Verankerung und Optimierung der interkommunalen Zusammenarbeit mit entsprechenden nachhaltigen Koordinationsmechanismen auf Basis des Stadtregionalen Forums.
  • Weiterentwicklung der bestehenden Stadt- und Gemeinde-Strategien hin zu einer umfassenden, abgestimmten stadtregionalen Strategie (Stadt und Verflechtungsräume).
  • Nachhaltige integrative Raumentwicklung zur Bewältigung der bestehenden wirtschaftlichen, ökologischen, klimatischen, soziologischen und demografischen Herausforderungen im funktionalen Beziehungsgefüge der Stadtregion (mit besonderen Schwerpunkten in den vier strategischen Themenbereichen 1. Nahmobilität 2. Sportstätten / Freizeitentwicklung 3. Betriebliche Standortentwicklung).

Dieses Projekt wird von der Regionalmanagement OÖ GmbH begleitet und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie durch Mittel des Landes OÖ finanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at und www.iwb2020.at

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014 - 2020 (IWB - Land OÖ, Abt. Raumordnung.

Projektträger: 

Stadtregionales Forum der Stadtregion Gmunden, formale Vertretung durch Stadtgemeinde Gmunden

Projektpartner: 

Stadtgemeinde Gmunden und Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Laakirchen, Gschwandt und Vorchdorf

Rolle der RMOÖ: 
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