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RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Netzwerk virtuelle Realität für Bildung

Ziel des Projektes ist der Aufbau und die Etablierung langfristiger Kontakte und Beziehungen am immer wichtiger werdenden Thema von virtuellen und erweiterten Realitäten in der Unternehmenspraxis. Außerdem trägt es zur Stärkung der Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen im Programmgebiet bei.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2021 bis 31.12.2022

Folgende Maßnahmen werden umgesetzt:

  • Erhebung aktuelle Nutzung aktuelle Situation der Nutzung von
      virtuellen Realtäten in der Region
  • Einsetzen neuer VR Trends in der Unternehmenspraxis
  • Skizzierung Entwicklungen dieser Technologien in den kommenden
      Jahren
  • Definition von Anforderungen an Organisationen der schulischen und
      betrieblichen Aus- und Weiterbildung
  • Errichtung einer Testeinrichtung für AR/VR
  • Netzwerkaufbau zum Erfahrungsaustausch (Organisationen der
      regionalen Innovationsinfrastruktur, Pädagogen von Schulen,
      pädagogischen Hochschulen sowie Universitäten,
      Forschungseinrichtungen, Organisationen für schulische und
      berufliche Weiterbildung, Vertreter der Unternehmenspraxis
      –  insbesondere KMU – und Vertreter der öffentlichen Verwaltung)

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.at-cz.eu

Förderprogramm(e): 

INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik

 

EU-Fördermittel:

max. € 421.534,45

Projektträger: 

Südböhmischer Wissenschaftspark (Leadpartner)
Südböhmische Universität in Budweis
Business Upper Austria GmbH
Education Group GmbH

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Ländliche Denkmäler

Der ländliche Charakter der österreichisch-tschechischen Grenzregion verbirgt eine erhebliche Menge von anonymen Bau- und Naturdenkmälern. Die Besucherzahl dieser Denkmäler ist sehr niedrig und bewegt sich in der Ordnung einiger Tausend Personen pro Denkmal jährlich. Das gemeinsame Projektziel ist es, die Besucherströme bekannter Burgen, Schlösser, Stifte und Städte auch zu wenig besuchten bzw. eher unbekannten Denkmälern in der ländlichen Grenzregion zu bringen, um eine Steigerung der Aufenthaltsdauer und des Nächtigungsindikators zu erreichen.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2020 bis 31.12.2022

Folgende Maßnahmen werden von den Projektpartnern dafür umgesetzt:

  • Erstellung einer Vergleichsanalyse der ländlichen Denkmäler in der
     Tschechischen Republik und Österreich
  • Schaffung von gemeinsamen grenzüberschreitenden
      Tourismusprodukten unter Einbeziehung ländlicher Denkmäler (mittels
       regionalen Angebotszentren)
  • Vernetzung dieser Angebotszentren unter den Regionen nach
      gemeinsamen Themen
  • Erhöhung der Zusammenarbeitsintensität der Tourismuszentren
  • Marketing (z.B. Online-Werbung, TV Spots)

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.at-cz.eu

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik, Land OÖ

 

EU-Fördermittel:

max. € 730.511,44

Projektträger: 

Südböhmische Silva Nortica (Leadpartner)
Südböhmische Tourismuszentrale
Vysočina Tourismus
Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt
Universität Krems
Zukunftsraum Thayaland

Projektpartner: 

Strategische Projektpartner:

Destination Waldviertel GmbH
Nationale Erhaltungsstiftung in Budweis

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Grenzübergreifendes Netzwerk zur Klimaanpassung AT-CZ

Ziel des Projekts ist es, die Gemeinden auf die steigenden Ansprüche des Klimawandels und den damit einhergehenden Herausforderungen besser vorzubereiten. Die Bewusstmachung dieses aktuellen Themas in Bildungseinrichtungen stellt einen weiteren Schwerpunkt dar.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2020 bis 31.12.2022

Erreicht wird dies mit folgenden Aktivitäten:

  • Aufbau eines grenzübergreifenden Netzwerks zur Wissensvermittlung
  • Ausarbeitung eines Maßnahmenkatalogs inkl. Beratung für Gemeinden
  • Bildende Aktivitäten für Schulen (z.B. mittels grenzübergreifenden
       Workshops)
  • Verleihung eines grenzüberschreitenden Awards „Adapterra“
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Veröffentlichung der Ergebnisse im Zuge von Veranstaltungen und auf
       den Webseiten der Projektpartner

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.at-cz.eu

 

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik, Land OÖ

 

EU-Fördermittel:

max.  € 496.579,41

 

Projektträger: 

Nadace Pertnerství (Leadpartner)
Klimabündnis OÖ
Energy Center Budweis
Energie Agentur Vysočina
RERA - Regionální rozvojová agentura jižních Čech

Projektpartner: 

Strategische Projektpartner:

EBF - Energiebezirk Freistadt
Klimabündnis NÖ
Svaz měst a obcí České republiky
Sdružení obcí Vysočiny

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Symposium on "Medical 3D-printing and Innovative Technologies"

Zusammenarbeit zwischen Forschungsgruppen aus Österreich und der Tschechischen Republik im medizinischen Bereich der additiven Fertigung wird gefördert.

Dauer / Zeitraum: 
01.03.2021 bis 28.02.2022

Das M3d + it 2021-Symposium ist eine Plattform zur Förderung des 3D-Drucks in der Medizin, bei der in Summe 200 Angehörige der Gesundheitsberufe und Forscher auf diesem Gebiet zusammenkommen werden (100 physische Teilnehmer*innen und zusätzlich 100 online TN). Das Symposium soll im Dezember 2021 in Linz stattfinden. Um die Teilnahme von Klinikern zu erleichtern, wird das Symposium direkt im Kepler Universitätsklinikum (KUK) abgehalten. Aufgrund der zahlreichen laufenden Aktivitäten auf dem Gebiet des 3D-Drucks in der Medizin in den Regionen Oberösterreich und Jihomoravský sieht dieses Projekt für das Symposium 2021 eine gemeinsame Organisation österreichischer und tschechischer Forscher vor, die die Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen stärken wird. Auf dem 2-tägigen Programm (1. Tag: Nachmittag; 2. Tag: bis zum frühen Nachmittag) stehen neben den technischen Präsentationen auch Zeit für Networking und eine Fachausstellung sowie ein abwechslungsreiches Abendprogramm.

 

Zielgruppe:

Forscher, Kliniker auf dem Gebiet "3D Druck/Medizin“

 

Ziele:

• Ziel des Projekts ist es, durch die Durchführung des M3d+it-Symposiums
    2021 neue Technologien und Forschungsergebnisse auf dem Gebiet
    "3D Druck für medizinische Anwendungen" bekannt zu machen. Das
    Vortragsprogramm soll daher folgende Themen abdecken: 3D-gedruckte
    patientenspezifische Implantate, 3D-gedruckte Modelle und
    Operationsschablonen, 3D-gedruckte Funktionsgerüste für
    Zellentwicklungs- und Wachstumsstudien, 3D-gedruckte Biosensoren
    und Medizinprodukte. Der grenzüberschreitende Austausch zwischen
    den Zielgruppen (Forscher und Kliniker auf dem Gebiet
    "3D Druck/Medizin") soll die künftige Zusammenarbeit verbessern
    und die Sichtbarkeit der Programmregion Oberösterreich,
    Niederösterreich und Südböhmen auf dem Gebiet der Additiven
    Fertigung (3D Druck) und der Medizintechnik erhöhen.

 

Geplante Maßnahmen:

Die Hauptaufgaben des Antragstellers PROFACTOR sind die Koordination der Planung des Symposions und die organisatorischen Vorbereitungsarbeiten, insb. Bewerbung und Teilnehmer*innen-Registrierung. Im Detail:

• Vorbereitung der Veranstaltungswebsite und des Registrierungstools

• Vorbereitung der Veranstaltungsankündigung, Versendung von
    Einladungen (mehrmals per Newsletter)

• Organisation von Veranstaltungsort und Catering

• Kontinuierliche Kommunikation mit registrierten Teilnehmer*innen

• Organisation von Unterkunft und Transport für Teilnehmer*innen und
    Vortragende

• Organisation der Online-Veranstaltung (Streaming)

• Durchführung des Events; Teilnehmer*innen-Befragung zur
    Zufriedenheit des Symposiums, Berichtslegung

 

Die Hauptaufgabe des Projektpartners CEITEC BUT besteht darin, das Vortragsprogramm inhaltlich zu gestalten. Dies umfasst die Auswahl der Vortragenden und die laufende Kommunikation mit den Vortragenden. Im Detail:

• Detaillierte Konzeption des Symposions und des Vortragsprogramms

• Suche und Kontaktierung von möglichen tschechischen und
    österreichischen Sprechern, die vor Ort arbeiten, und von
    internationalen Vortragenden und 'Key-note Speakers'

• Finale Auswahl der Vortragenden und Finalisierung des Programms

• Kontinuierliche Kommunikation mit den Vortragenden

• Moderation der Veranstaltung (Session Chair)

• Follow-up, Danke e-Mails an Vortragende.

Förderprogramm(e): 

aus dem das Projekt finanziert ist:
Kleinprojektefonds im Kooperationsprogramm INTERREG V-A Österreich-Tschechische Republik

https://www.rmooe.at/foerderprogramme/interreg-kleinprojekte-%C3%B6sterreich-tschechische-republik-2014-2020

Projektträger: 

Profactor GmbH

Projektpartner: 

Central European Institute of Technology of the Brno University of Technology (CEITEC BUT)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Überlieferungen und Theorien zum Thema Erdställe

Als Erdstall wird ein im Mittelalter von Menschenhand geschaffenes unterirdisches Gangsystem bezeichnet, das mindestens eine nur kriechend passierbare Engstelle aufweist. Besonders kennzeichnend für einen Erdstall sind diese Engstellen, Schlupfe genannt, sowie nicht ausgemauerte Gänge, die üblicherweise 60 cm breit und bis 1,4 m hoch sind. Vorhandene Belege, archäologische Befunde u. mündliche Überlieferungen weisen auf eine Entstehung der Erdställe in der mittelalterlichen Besiedlungszeit Mitteleuropas hin.

Dauer / Zeitraum: 
01.02.2021 bis 30.04.2022

Als Erdstall wird ein im Mittelalter von Menschenhand geschaffenes unterirdisches Gangsystem bezeichnet, das mindestens eine nur kriechend passierbare Engstelle aufweist. Besonders kennzeichnend für einen Erdstall sind diese Engstellen, Schlupfe genannt, sowie nicht ausgemauerte Gänge, die üblicherweise 60 cm breit und bis 1,4 m hoch sind. Vorhandene Belege, archäologische Befunde u. mündliche Überlieferungen weisen auf eine Entstehung der Erdställe in der mittelalterlichen Besiedlungszeit Mitteleuropas hin. Eine umfassende Dokumentation dieser mündlichen Überlieferungen in OÖ und Tschechien ist ein wesentlicher Beitrag zum Wissenserhalt. Konkret soll die Literatur zu einigen Erdställen aufgearbeitet und auch überregional vergleichend gearbeitet werden. Das Forschungsmaterial soll u.a. auch die Basis für touristisch geführte Wanderungen und Erdstallbegehungen darstellen. Weiters sind zwei Exkursionen zu Erdställen, je eine in OÖ und Südböhmen geplant. Außerdem werden eine ca. 80 Seiten umfassende zweisprachige Broschüre sowie ein ca. dreiminütiger Kurzfilm über die geschichtlichen Überlieferungen der Erdställe angefertigt. Film und Broschüre sollen bei einer Pressekonferenz mit anschließend geführter Erdstallbesichtigung präsentiert werden. Darüber hinaus ist ein Vortrag zum Thema "Geheimnisvolle Erdställe" mit der anschließenden Möglichkeit einer Erdstallbesichtigung geplant.

 

Zielgruppe:

Interessierte aus der Bevölkerung, historische Vereine, Gemeinden, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftler.

 

Ziele:

• Erhebung u. Dokumentation der grenzübergreifenden Literatur und
    vergleichende Forschung.

• Grenzübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung.

• Kurzfilm bzw. zweisprachige Broschüre und Folder sowie
    Internetpräsentation der Ergebnisse.

• Öffentlichkeitsarbeit zur Bekannt- bzw. Bewusstmachung der
    Ergebnisse in der Bevölkerung und in Organisationen
    der Grenzregion von OÖ u Tschechien.

• Geführte Wanderungen zu ausgewählten Erdställen.

• Zwei Exkursionen je eine in Südböhmen und Mühlviertel mit geführten
    Erdstallbesichtigungen.

 

Geplante Maßnahmen:

• Literaturrecherche.

• Telefoninterviews mit Eigentümern von Erdställen.

• Präsentation: Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Films, der
    zweisprachigen Broschüre und des Folders. Darüber hinaus werden die
    Ergebnisse des Projektes auf den bestehenden Websites präsentiert.
    Außerdem sollen die Websites von Partnerorganisationen, Gemeinden,
    historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern
    regional und grenz- übergreifend verlinkt werden, um den Zugang zu den
    Ergebnissen zu unterstützen bzw. zu bewerben.

• Öffentlichkeitsarbeit zu den aufgearbeiteten Forschungsergebnissen des
    Kleinprojekts in OÖ und CZ. Durch Informationen in sozialen Medien
    bzw. Printmedien, etc. sollen die Erkenntnisse der Überlieferungen der
    Forschungsergebnisse bezüglich Erdställe in der Bevölkerung und in
    Organisationen bekannt gemacht werden.     

• Das Material stellt die Basis für touristisch geführte Wanderungen und
    Erdstallbegehungen dar bzw. für allgemein geführte Wanderungen
    (Erzählungen dazu bei Ortsführungen).

• Je eine Exkursion zu Erdställen in OÖ und der Tschechischen Republik
    mit Besichtigungsmöglichkeit.

• Darüber hinaus ist ein Vortrag zum Thema "Geheimnisvolle Erdställe" mit
    anschließender Möglichkeit einer Erdstallbesichtigung geplant.

 

Förderprogramm, aus dem das Projekt finanziert ist:

Kleinprojektefonds im Kooperationsprogramm INTERREG V-A Österreich-Tschechische Republik

 

https://www.rmooe.at/foerderprogramme/interreg-kleinprojekte-%C3%B6sterreich-tschechische-republik-2014-2020

 

 

Förderprogramm(e): 

aus dem das Projekt finanziert ist:
Kleinprojektefonds im Kooperationsprogramm INTERREG V-A Österreich-Tschechische Republik

https://www.rmooe.at/foerderprogramme/interreg-kleinprojekte-%C3%B6sterreich-tschechische-republik-2014-2020

Projektträger: 

Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung

Projektpartner: 

1) Správa Národního parku Šumava (Verwaltung des Nationalparks Šumava)
2) Kulturforum Bad Zell

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Breitbandausbau Hansbergland

Die Gemeinden Auberg, Niederwaldkirchen, St. Johann am Wimberg, St. Peter am Wimberg, St. Ulrich im Mühlkreis und St. Veit im Mühlkreis im Bezirk Rohrbach bilden den kommunalen Kooperationsraum Hansbergland. Die Region hat schon eine längere Kooperationserfahrung u.a. als LEADER-Region oder mit unterschiedlichsten Prozessen wie z.B. Agenda 21. Nun möchte man einen nächsten Schritt gemeinsam gehen, um den regionalen Wohn-, Arbeits- und Lebensraum weiter zu entwickeln, der Abwanderung entgegen zu wirken und die Gemeinschaft zu stärken. Als erstes Projekt haben die Gemeinden das wichtige Thema des regionalen Glasfaser-Breitbandausbaus ausgewählt.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2019 bis 31.12.2019

Projektziel: Fiber-to-the-home bzw. eine leistungsstarke Internetinfrastruktur für jeden Haushalt und für jedes Unternehmen in der Region in den nächsten Jahren ermöglichen.

(1)  In einem ersten Schritt wird im aktuellen Projektabschnitt das
        Interesse für Breitband in der Bevölkerung geweckt. Bis August 2019
        sollen 60% der förderfähigen Haushalte in der Region eine positive
        Interessensbekundung für einen regionalen
        Glasfaser-Breitbandausbaus abgeben.

(2)  Mit September 2019 soll feststehen, ob und welche Provider in der
        Region den Glasfaser-Breitbandausbau vorantreiben möchten.

(3)  Mit Ende 2019 soll die Region von den Providern dann zur Förderung
        auf Bundesebene eingereicht werden.

(4)  Bis 2025 Ausbau der regionalen Glasfaser-Breitband-Infrastruktur im
        förderfähigen Gebiet.

Zielgruppe:

  • 6 Gemeinden im Bezirk Rohrbach (Auberg, Niederwaldkirchen,
      St. Johann am Wimberg, St. Peter am Wimberg,
      St. Ulrich im Mühlkreis und St. Veit im Mühlkreis)
  • BürgerInnen in Haushalten in förderfähigen Gebieten bzgl.
      Infrastrukturförderung für den Breitbandausbau des BMVIT
      (siehe Förderkulisse)

 

Projektwebsite:
https://www.facebook.com/glasfaserhansbergland

 

Förderprogramm, aus dem das Projekt finanziert ist:
https://www.ffg.at/Breitband

 

Projektträger:
AG Hansbergland (BürgermeisterInnen + Breitbandbauftragte der o.a. Gemeinden)

 

Projektpartner:
Breitbandbüro OÖ
Fiber Service GmbH OÖ
Regionalmanagement OÖ GmbH

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Coffee College Reichersberg

Die grenzüberschreitenden Projektpartner streben die Gründung eines beispiellosen „Coffee Colleges“ im Stift Reichersberg an. Im Rahmen des Coffee Colleges soll die gesamte Wertschöpfungskette von Kaffee - von Anbau bis zu Vermarktung und Konsum inkl. der Nutzung von Nebenströmen abgebildet werden.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2020 bis 31.12.2020

Coffee College Reichersberg

Die Projektpartner Original Habeshawit Coffee, Augustiner Chorherrenstift Reichersberg, Technische Universität München (TUM) und das Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TUM streben die Gründung eines beispiellosen „Coffee Colleges“ im Stift Reichersberg an. Im Rahmen des Coffee Colleges soll die gesamte Wertschöpfungskette von Kaffee - von Anbau bis zu Vermarktung und Konsum inkl. der Nutzung von Nebenströmen wie z. B. der Verarbeitung von Kaffeeabfall - in Lehre, Forschung und Outreach an den Standorten Stift Reichersberg, TUM, Leibniz-LSB und einer lokalen Vertretung in Äthiopien abgebildet werden.

Die beteiligten Partner werden im Rahmen des Projektes in einen Prozess der Organisationsentwicklung einsteigen, um ein geeignetes Betreibermodell für das Coffee College am Standort Reichersberg zu entwickeln. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in Bayern und Österreich, aber auch die unterschiedlichen Strukturen der Partner sowie die internationalen Beziehungen zu Äthiopien, für welche der dortige Partner zur Konzeptaufstellung ebenfalls miteinbezogen wird, müssen in Einklang gebracht werden.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 

Original Habeshawit Coffee e.U. Reichersberg (OÖ)

Projektpartner: 

Leibnitz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München (Bayern)

Technische Universität München (Bayern)

Augustiner Chorherrenstift Reichersberg (OÖ)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Bodenoptimierung und Schädlingsbeurteilung

Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Projektpartner soll die oö-südbayerische Grenzregion von den Möglichkeiten und vom Einsatz der neuen Technologien und der im Projekt erarbeiteten Software profitieren. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Bodenprobenziehung, Auswertung und Umsetzung der Analyseergebnisse.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2020 bis 31.12.2021

Bodenoptimierung und Schädlingsbeurteilung

Die Nährstoffversorgung der landwirtschaftlichen Böden steht vor neuen Herausforderungen. Durch vermehrte Wetterextreme wie Starkniederschlag oder Frühjahrstrockenheit ist die Nährstoffversorgung der Böden wichtiger denn je. Durch laufend sich ändernde klimatische Bedingungen treten neue Schädlinge, Pilzkrankheiten in neuer nicht gewohnter Umgebung mit derzeit nicht bekannten Intensitäten auf. Auch Nützlinge müssen mit neuen Rahmenbedingungen zurechtkommen.

Die Beratungstätigkeit für landwirtschaftliche Betriebe soll daher intensiviert werden. Optimierung der Bodenverhältnisse, fachlich richtiger Umgang mit Schädlingen und der Einsatz von Nützlingen sind ein Beitrag zur nachhaltigen Landwirtschaft, was für den oö-südbayerischen Raum als Region mit ausgeprägter Landwirtschaft von großer Bedeutung ist.

Durch die Zusammenarbeit der Projektpartner soll die oö-südbayerische Grenzregion von den Möglichkeiten und vom Einsatz der neuen Technologien und der im Projekt erarbeiteten Software profitieren. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Bodenprobenziehung, Auswertung und Umsetzung der Analyseergebnisse. Es sollten die Landwirte auf freiwilliger Basis dazu motiviert werden, vermehrt in die Verbesserung des Wasseraufnahme- und Wasserspeichervermögen der Böden auf eigene Kosten zu Investieren. Der Verein Pflanzenbau Inn Form kann die Technologie und die fachlichen Interpretationen allen Mitgliedsbetrieben in Oberösterreich und Südbayern zur Verfügung stellen. Die Installation der Software Pro Plant mit Wetterdaten aus der Region stellt ein einfaches Tool zur schnellen Interpretation von Schädlingsauftreten und Infektionen von Pilzkrankheiten im Ackerbau dar.

 

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

Projektträger: 

Verein Pflanzenbau Inn Form (OÖ)

Projektpartner: 

Bodenuntersuchung Steinberger Hans-Jörg (Bayern)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Breitbandausbau Steinerne Mühl

Die Gemeinden St. Oswald bei Haslach, Lichtenau im Mühlkreis, Haslach an der Mühl, St. Stefan-Afiesl und Helfenberg im Bezirk Rohrbach bilden seit 2018 den Kooperationsraum Steinerne Mühl. Ziel dieses Kooperationsraums ist es, gemeinsam Projekte verschiedenster Art umzusetzen, um die Region als Wohn-, Arbeits- und Lebensraum weiter zu entwickeln, der Abwanderung entgegen zu wirken und die Gemeinschaft zu stärken. Als erstes Projekt haben die Gemeinden das wichtige Thema des Glasfaser-Breitbandausbaus ausgewählt.

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2018 bis 31.12.2019

Projektziel: Fiber-to-the-home bzw. eine leistungsstarke Internetinfrastruktur für jeden Haushalt und für jedes Unternehmen in der Region in den nächsten Jahren ermöglichen.

(1)  In einem ersten Schritt wird im aktuellen Projektabschnitt das
        Interesse für Breitband in der Bevölkerung geweckt. Bis Juni 2019
        sollen 60% der förderfähigen Haushalte in der Region eine positive
        Interessensbekundung für einen regionalen
        Glasfaser-Breitbandausbau abgeben.

(2)  Mit Ende August 2019 soll feststehen, ob und welche Provider in der
        Region den Glasfaser-Breitbandausbau vorantreiben möchten.

(3)  Mit Ende 2019 soll die Region von den Providern dann zur Förderung
        auf Bundesebene eingereicht werden.

(4)  Bis 2025 Ausbau der regionalen Glasfaser-Breitband-Infrastruktur im
        förderfähigen Gebiet.

 

Zielgruppe:

  • 5 Gemeinden im Bezirk Rohrbach (Haslach, Helfenberg, Lichtenau,
      St. Oswald bei Haslach, St. Stefan-Afiesl)
  • BürgerInnen in Haushalten in förderfähigen Gebieten bzgl.
      Infrastrukturförderung für den Breitbandausbau des BMVIT
      (siehe Förderkulisse)

 

Projektwebsite:
https://www.facebook.com/glasfasersteinernemuehl

 

Förderprogramm, aus dem das Projekt finanziert ist:
https://www.ffg.at/Breitband

 

Projektträger:
AG Steinerne Mühl (BürgermeisterInnen + Breitbandbauftragte der o.a. Gemeinden)

 

Projektpartner:
Breitbandbüro OÖ
Fiber Service GmbH OÖ
Regionalmanagement OÖ GmbH

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

IKRE-Prozess Gusental

Die Region Gusental erarbeitet durch einen interkommunalen Raumentwicklungsprozess (IKRE) inkl. einer verkehrssystemischen Studie bis Juni 2022 ein gemeinsames regionales Leitbild.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2020 bis 30.06.2022

Die Landeshauptstadt Linz und ihre umliegenden Gemeinden bilden den Zentralraum in Oberösterreich und zählen zu den Wachstumsregionen und wirtschaftlichen Motoren des Bundeslandes. Durch den bestehenden Flächenbedarf für Wohnraum, Betriebe und Verkehrserschließung ist mit einem erheblichen Druck auf die Umlandgemeinden, zu denen auch die hier zu betrachtende Region Gusental zählt, zu rechnen. Die Umlandgemeinden haben als Naherholungs- und Freizeiträume eine wesentliche Bedeutung für die Lebensqualität und Attraktivität des Zentralraumes und übernehmen mit ihrer „grünen und blauen“ Infrastruktur wesentliche ökologische Funktionen hinsichtlich der Vernetzung von Lebensräumen, sorgen für einen klimatischen Ausgleich (Frischluftschneisen, Temperaturausgleich, Versickerung von Niederschlägen), gliedern die Siedlungs- und Gewerbegebiete und tragen zur Identität bei. Gleichzeitig sind die Umlandgemeinden durch ihre vielfältigen funktionalen Verflechtungen (Arbeitsplätze, Pendlerbeziehungen, Handelseinrichtungen, usw.) selbst wichtige Lebens- und Arbeitsräume.

Die Region Gusental (Gemeinden Alberndorf in der Riedmark, Marktgemeinde Altenberg bei Linz, Gemeinde Engerwitzdorf, Stadtgemeinde Gallneukirchen, Gemeinde Katsdorf) ist ein dynamischer Raum, geprägt von Bevölkerungswachstum und betrieblicher Entwicklung, nordöstlich der Landeshauptstadt Linz. Entwicklungsmöglichkeiten, wie beispielsweise durch das Projekt „Kepler Valley“ (= Projektidee, die von Wirtschaftreibenden und der WKOÖ entwickelt worden ist, um einen hochwertigen forschungs- und entwicklungsspezialisierten Unternehmensstandort in Form eines INKOBA-Gebietes zu etablieren) angestrebt, sind insbesondere aufgrund des Verkehrsdrucks bereits stark eingeschränkt. Ebenso stellt sich zunehmend die Frage nach einer interkommunalen Siedlungsentwicklung, unter besonderer Berücksichtigung der Stärkung der Ortskerne, kurze Wege und Bewahrung von Naherholungsmöglichkeiten in einem sich stetig verdichtenden Raum im Nahbereich der Landeshauptstadt Linz. Eine rein kommunal betrachtete Raum- und Verkehrsplanung liefert kaum mehr die notwendigen Entscheidungsgrundlagen, um auf den wachsenden Raum- und Verkehrsdruck ordnend eingreifen zu können. Ein interkommunaler Raumentwicklungsprozess in der Region soll hier Abhilfe schaffen.
Bereits 1999 wurde daher der Verein Gusental gegründet. „Ziel des Vereines ist die Entwicklung der regionalen Wirtschaft, Landwirtschaft und des Tourismus zu fördern, die Lebensqualität und die Qualität des Arbeitsplatzes durch Hebung des Identitätsbezugs zu stärken. Weiters soll er gemeinsame Maßnahmen zur Förderung der teilregionalen wirtschaftlichen Entwicklung mit allen Wirtschafts-, Kultur-, Sozial- u. Freizeitbereichen durchführen“ (Auszug Statuten). Ausgangspunkt für die aktuellen Bestrebungen eines gemeinsamen, interkommunalen IKRE Prozesses sind großflächige Überlegungen der Betriebsansiedlung zwischen Gallneukirchen und Engerwitzdorf (Stichwort: Kepler Valley, Projektbeschreibung) und der gleichzeitig angespannten Verkehrssituation.

Die zunehmenden räumlichen und funktionalen Verflechtungen in der Region Gusental und die damit einhergehenden Herausforderungen machen einen gemeinsamen, raumplanerischen Abstimmungsprozess der Gemeinden für eine ressourcenschonende und nachhaltige Raumentwicklung unabdingbar. Eine optimierte Abstimmung in der Wirtschaft-, Siedlungs-, Grünraum- und Verkehrsentwicklung zwischen den Gemeinden ist notwendig, um die Lebensqualität in der Region Gusental zu erhalten.

Aus diesem Grund bekennen sich die Gemeinden des Gusentals zu den regionalen Synergiepotenzialen und haben sich dazu entschlossen gemeinsam einen Kooperationsraum zu bilden, um eine interkommunale Strategie, nach dem Vorbild der stadtregionalen Strategien der bestehenden Stadt-Umland-Kooperationen in Oberösterreich, zu entwickeln. Folgende Projektidee wurde ausgearbeitet: Zur optimierten Abstimmung in der Wirtschafts-, Siedlungs-, Grünraum- und Verkehrsentwicklung soll ein interkommunaler Raumentwicklungsprozess (IKRE) in der Region Gusental (Gemeinden Alberndorf in der Riedmark, Marktgemeinde Altenberg bei Linz, Gemeinde Engerwitzdorf, Stadtgemeinde Gallneukirchen, Gemeinde Katsdorf) durchgeführt werden.

Zielgruppe:
5 Gemeinden Alberndorf in der Riedmark, Marktgemeinde Altenberg bei Linz, Gemeinde Engerwitzdorf, Stadtgemeinde Gallneukirchen, Gemeinde Katsdorf

Ziele:
Der IKRE-Prozess soll die Region dabei unterstützen die nachfolgend angeführten Ziele mittel- bis langfristig (Planungshorizont 10 Jahre) zu erreichen:

Ziel 1: Eine nachhaltige, integrative Raumentwicklung zur Bewältigung der bestehenden wirtschaftlichen, ökologischen, klimatischen, soziologischen und demografischen Herausforderungen wird in der Region Gusental interkommunal vorangetrieben. Die Raumordnung zwischen den Gemeinden ist abgestimmt. Es wurde ein gemeinsames Leitbild entwickelt und der Nutzungsschwerpunkt im Raum definiert, an das sich alle Gemeinden halten. Orts- und Stadtkerne sind lebendige Begegnungsräume.

Ziel 2: Optimierung der Mobilität in der Region. Die Mobilitätsangebote in der Region werden verstärkt interkommunal abgestimmt, mit Fokus auf Nahmobilität wie z.B.: Alltagsradverkehr, Öffentlichen Verkehr und multimodalem Verkehrsverhalten (P&R, B&R, etc.). Der Modal-Split hat sich in Richtung Nahmobilität und Öffentlichen Verkehr verschoben, die Anzahl der Fahrtwege mit dem PKW innerhalb der Region haben sich stabilisiert.

Ziel 3: Die interkommunale Zusammenarbeit auf Basis des Vereins Gusental hat sich nachhaltig auf Verwaltungsebene etabliert, Koordinationsmechanismen im Raum werden vom Verein übernommen. Vertrauen und Solidarität prägen das Miteinander.

Geplante Maßnahmen:

  • Raum- & Strukturanalyse und Kooperationsanalyse
  • Verkehrsknotenzählungen als Basis für die Verkehrssystemstudie
  • Stärken-/ Schwächen- & Chancen-/ Risikenanalyse
  • Ableiten konkreter Handlungserfordernisse für die räumliche
      Entwicklung sowie explizit für die Themenfelder Wirtschaft, Ökologie,
      Klima, Demografie und Soziales
  • Erarbeitung eines Regionalen Leitbildes
  • Ausarbeitung einer Umsetzungsstrategie

 

Projektträger:
Verein für regionalwirtschaftliche Entwicklung Region Gusental 

 

Projektpartner:
LEADER-Region Sterngartl-Gusental
Land OÖ, Abt. Raumordnung
Regionalmanagement OÖ GmbH

Förderprogramm(e): 
Rolle der RMOÖ: 
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