RMOÖ Projektbegleitung

Rote Kreuze im Grenzraum OÖ-BY

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2019 bis 30.06.2020

Im Grenzraum Oberösterreich und Niederbayern sind schätzungsweise 150 Kleindenkmäler vorhanden, welche „Rotes Kreuz“ genannt werden. Es finden sich aber auch die Bezeichnungen Rote Säule, Roter Herrgott, Rote Marter, Rote Kapelle oder Roter Stein. In Bayern ist sehr oft die Bezeichnung Rote Marter anzutreffen. Nicht nur die weite Verbreitung dieser Roten Kreuze auch ihre Standorte an Altwegen, Straßenkreuzungen oder Grenzen lassen ein altes System vermuten.

Das Projekt beschäftigt sich mit der Erhebung und Bekanntmachung von Roten Kreuzen sowie Flur- und Kleindenkmäler mit der Zusatzbezeichnung „Rot“ im oberösterreichisch-bayrischen Grenzraum, da die Gefahr besteht, dass die Roten Kreuze und ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten.

Folgende Maßnahmen sind geplant:

  • Erhalt des Wissens durch Erhebung und Dokumentation (bedeutende Objekte werden auch durch eine Videodokumentation festgehalten).
  • Mit einer Broschüre wird das Wissen für Gemeinden, Tourismusorganisationen, die lokale Forschung, sowie Interessenten in der Bevölkerung in beiden Ländern zugänglich gemacht.
  • Die Ergebnisse des Projektes und die Videodokumentation werden auch auf der bestehenden Website www.kulturgeschichte.at präsentiert und entsprechend mit den Partner-Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern regional und grenzübergreifend verlinkt.
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit in lokalen /regionalen Medien in Oberösterreich und Bayern, Informationen in sozialen Medien, Verteilung der Broschüre an Gemeinden, Tourismusorganisationen, Heimatforscher und Interessierte soll das fast vergessene Kulturerbe in der Bevölkerung und regionalen Organisationen wieder bekannter gemacht werden.
  • Grenzübergreifende Vernetzung zwischen Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern und Interessierten zum Thema der Roten Kreuze, Flur- und Kleindenkmäler.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kulturgeschichte.at/. Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

Förderprogramm(e): 

Interreg Österreich-Bayern 2014-2020

Projektträger: 
Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung
Projektpartner: 
SILVA BOHEMICA, Verein für grenzenlose Kulturgeschichte e.V.
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Ried"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Ried im Innkreis, Aurolzmünster, hohenzell, Mehrnach, Neuhofen im Innkreis, Tumeltsham

Regionssprecher: Bgm. Albert Ortig (Stadtgemeinde Ried im Innkreis)

Planungsbüro (Strategie): DI Richard Resch, CIMA GmbH, PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Meilensteine: Juni 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Oktober 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Oktober 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Ried

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • die Stadtregion positioniert und präsentiert sich als Industrie-/Gewerbestandort mit international bekannten technologischen Leitbetrieben sowie als Messe- und Handelsstandort
  • Ansatz für eine weitere dynamische Bevölkerungsentwicklung durch Beschäftigungsangebote, Zentralität und hochwertige Infrastruktur
  • Entwicklung ausgewählter, stadtregional abgestimmter, konkurrenzfähiger Betriebsbaugebiete
  • Aufrechterhaltung von Ried als attraktive Handelsstadt mit überregionaler Anziehungskraft und Veridchtung des Angebots im Rieder Stadtzentrum
  • Verdichtung des Stadtgebietes Ried und Auffüllung von gut geeigneten, an den öffentlichen Verkehr angebundenen Siedlungsschwerpunkten im städtischen Umfeld
  • Sicherung von stadtregionalen Grünzügen, Erholungsflächen und hochwertigen Landschaftsräumen
  • Verbindung von örtlichen Naherholungsangeboten
  • Forcierung umweltfreundlicher Mobilitätsformen durch Priorisierung des Radverkehrs und Qualitätsverbesserungen bei der Infrastruktur
  • längerfristige Kooperation der Stadtregion: Stadtregionale Strategie als Basis für die mittel- und längerfristige Weiterentwicklung

 

Umsetzungsstrategie:

  • Schwerpunkt 1: Optimierung / Ausbau des stadtregionalen Radverkehrsnetzes, E-Mobilität
  • Schwerpunkt 2: Optimierung und Vernetzung der Naherholungsinfrastrukturen (Rieder Wald, Neuer Stadtpark, RHB Rettenbrunn)
  • Diskussion und Festlegung weiterer Ziele, Strategien und Projekte zu den Leitthemen

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radverkehrsprojekte (Lückenschlüsse) und Naherholungsprojekte in Ausarbeitung

 

Projekt Stadtregionaler Generationenpark Ried: www.ried.at/generationenpark

 

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung https://www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstu...

Projektträger: 
Stadtregion Ried im Innkreis
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Ried

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Schärding"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Schärding, Brunnenthal, St. Florian am Inn, Suben

Regionssprecher: Bgm. Ing. Franz Angerer (Stadtgemeinde Schärding)

Planungsbüro (Strategie): DI Richard Resch, Gut&Co Gumpinger Test & Consulting e. U., PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Meilensteine: Juli 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     November 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     November 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Schärding

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Die Stadtregion positioniert sich als Tourismus-, Wohn- und Wirtschaftsraum am Inn.

  • Großes Potenzial für eine positive Bevölkerungsentwicklung durch die Attraktivität der Stadt und Region und durch Brückenkopffunktion zu Bayern
  • zukunftsfähige gewerbliche Entwicklung durch den Wirtschaftspark Innviertel, TGZ Schärding und die ergänzende Bereitstellung von stadtregional abgestimmten, konkurrenzfähigen Betriebsbaugebieten
  • Aufrechterhaltung der Funktionsvielfalt und Attraktivierung der Schärdinger Innenstadt und der Ortskerne
  • Verdichtung und teilweise Revitalisierung sowie Auffüllung gut geeigneter, an den öffentlichen Verkehr angebundener Siedlungsschwerpunkte
  • Sicherung hochwertiges Gewässer- und Grünzüge, Landschaftsräume und charakteristischer Kulturlandschaften
  • Forcierung umweltfreundlicher Mobilitätsformen durch Priorisierung des Radverkehrs und Qualitätsverbesserungen bei der Infrastruktur
  • Stadtregionale Strageie ist inhaltliche Basis für die mittel- und längerfristige Weiterentwicklung der Stadtregion
  • Weiterführung der Kooperation der Stadtregion

 

Umsetzungsstrategie:

  • Optimierung / Ausbau des stadtregionalen Radverkehrsnetzes
  • Attraktivierung von Orts- und Stadtzentren inkl. Inwertsetzung suboptimal genutzter Flächen (Leerstände)
  • verstärkte interkommunale Zusammenarbeit (Verwaltung)

 

Umsetzungsprojekte:

  • Priorität und Einreichung des Radverkehrskonzeptes
  • "Hotspots" der Naherholung und des gesellschaftlichen Miteinander
Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Stadtregion Schärding
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Schärding

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Mattighofen"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Mattighofen, Helpfau-Uttendorf, Munderfing, Pfaffstätt, Pischelsdorf

Regionssprecher: Bgm. Fritz Schwarzenhofer (Stadtgemeinde Mattighofen)

Planungsbüro (Strategie): Terra Cognita Claudia Schönegger KG, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: Oktober 2016: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juni 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Juni 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Mattighofen

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • qualitätsvolle und ausgewogene Raum- und Siedlungsentwicklung auf Grundlage der vorhandenen Potenziale für Wohnen und Arbeiten
  • langfristiger Schutz der Lebensgrundlagen und nachhaltiger Umgang mit den regionalen Ressourcen zum Erghalt der landschaftlichen Vielfalt, Artenvielfalt und Biodiversität
  • Erhalt der Anpassungsfähigkeit in Bezug auf die Auswirkungen des Klimawandels
  • Stärkung der Ortszentren zur langfristigen Sicherung der Grundversorgung in allen sechs Gemeinden
  • Ausbau und regionale Abstimmung eines bedarfsorientierten Angebots der sozialen, sowie Freizeit- und Erholungsinfrat´struktur
  • Ausbau des regionalen Radverkehrssystems und gemeinsames Lobbyingfür die Attraktivierung des öffentlichen Nahverkehrs
  • Aufbau einer handlungsfähigen Kooperationskultur zur Stärkung des Zusammenahlts und der Zusammenarbeit auf regionaler Ebene

 

Umsetzungsstrategie:

  • Weiterentwicklung des regionalen Radroutennetzes und Qualitätsverbesserung bestehender Radverkehrsanlagen, z.B. Bike&Ride
  • Stärkung der Orts- und Stadtkerne
  • Schaffung von regionalen Wertschöpfungsketten in Verbindung mit der KTM-Motorhall

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radverkehr Hauptradrouten: Rad- und Gehweg Trattmannsberg, Verlängerung Bahndammstraße (Geh- und Radweg)
  • Stadtregionales Nahversorgungstaxi
  • Offene NetzWERKstatt Innviertel

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

Projektträger: 
Stadtregion Mattighofen
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Mattighofen

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Stadt-Umland-Kooperation "Zukunftsraum Braunau"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Braunau am Inn, Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach, St. Peter am Hart

Regionssprecher: Bgm. Mag. Johannes Waidbacher

Planungsbüro (Strategie): Terra Cognita, Claudia Schönegger KG, Salzburg

Meilensteine: September 2012: Gründung Zukunftsregion

                     Juni 2014: Erstellung Interkommunales Raumentwicklungskonzept

                     Dezember 2016: Fertigstellung "Spiegelbild" IKRE Mittelzentrumsregion Simbach

                     April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     März 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

                     Herbst 2018: erste grenzüberschreitende Bürgermeisterkonferenz

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Braunau

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Interkommunale Standortentwicklung: Stärkung und Positionierung des Wirtschaftsstandortes durch ein qualitativ hochwertiges, interkommunales Standortangebot (regional & international)

Regionale Baulandmobilisierung und -entwicklung: Aktive Mobilisierung von Wohnbauland mit regional abgestimmten Standards der Vertragsraumordnung (zur Vermeidung interkommunaler Konkurrenz)

Verkehr und Mobilität: Ausbau und Attraktivierung des regionalen öffentlichen Nahverkehrs- und Radverkehrssystems sowie Optimierung der Siedlungs- und Standortentwicklung mit regionalen und örtlichen Verkehrssystemen

Regionale Abstimmung der sozialen Infrastruktur und Freizeitinfrastruktur: Ausbau und Abstimmung eines bedarfsorientierten regionalen Angebots der Sozial-, Freizeit- und Erholungsinfrastruktur

Regionale Freiraumsicherung und Ressourcenschutz: Sicherung der natürlichen Ressourcen und Erhalt sowie Entwicklung der Eigenart, Vielfalt und Natürlichkeit der Landschaft

Regionale Kommunikation und Kooperation: Erfolgreiche Positionierung als "Mittelzentrum"

 

Umsetzungsstrategie:

Für die Bearbeitung der Aufgaben aus dem gemeinsamen Arbeitsprogramm wurde in der Zukunftsregion Braunau folgende Organisationsstruktur aufgebaut: eine "Task-Force" übernimmt die regionale Abstimmung und Entscheidung, ein "Regionaler Kümmerer"die Organisation. In der Task-Force gibt es Arbeitsgruppen zu den Themen Interkommunale Bauland- und Standortentwicklung, Radverkehr und Mobilität, Freiraumsicherung und Ressourcenschutz, soziale Infrastruktur und Freizeitinfrastruktur

 

Umsetzungsprojekte:

Basis für die Umsetzungsprojekte bildet das vertiefte Radverkehrskonzept. Aus insgesamt 60 Maßnahmen (Long-List) wurden vier konkrete Projekte (Short-List) entlang der gemeindeübergreifenden Hauptradrouten ausgewählt:

  • Lückenschluss zwischen Neukirchen und Burgkirchen (Lachforst)
  • Radweg St. Peter entlang der Bahn nach Braunau
  • Lückenschluss äußerer Radring Braunau/Michaelistraße
  • Anbindung AMAG an die Radroute Neukirchen-Ranshofen mit Querungshilfe

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020", Land OÖ - Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Zukunftsregion Braunau
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Braunau

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Leonding"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Leonding, Kirchberg-Thening, Wilhering, Pasching, Oftering, Linz (zwei angrenzende Planungsgebiete)

Regionssprecherin: Vbgm. Dr. Sabine Naderer-Jelinek (Leonding)

Projektleiterin: Susanne Steckerl BEd, MBA

Planungsbüro (Strategie): Raumposition, Modul 5, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: März 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionle Strategie

                     April 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

                     Oktober 2018: Antragstellung Umsetzungsprojekte

                     März 2019: Projekteinreichung Mobilitätsknoten

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Leonding

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Landschaft:

  • Offenheit und Vielfalt der Landschaft erhalten
  • Freiraum der Stadtregion ins Bewusstsein rücken und vernetzen
  • Sicherung (über-)regional bedeutsamer Grünräume

Siedlung:

  • klug und qualitätsvoll wachsen
  • Siedlungsentwicklung am ÖV-Angebot ausrichten
  • kompakte Siedlungsstrukturen schaffen

Wirtschaft:

  • hochwertige und zukunftsfähige Wirtschaftsstandorte stärken
  • Konzentration der Entwicklung auf die am besten geeigneten Standorte

Mobilität:

  • Attraktives und angemessenes Mobilitätsangebot schaffen
  • Motorisierter Individualverkehr soll trotz Bevölkerungswachstum konstant bleiben
  • Nahmobilität fördern
  • Multimodalität stärken

Kooperation:

  • Verantwortung in der Region teilen
  • voneinander lernen und gemeinsam kommunale Aufgaben denken

 

Umsetzungsstrategie:

Zwei Umsetzungsschwerpunkte

Nahmobilität

  • Aufwertung und Attraktivierung regional bedeutsamer Bushaltestellen
  • Ausbau des Knoten Dörnbach-Hitzing zu einem regionalen multimodalen Mobilitätsknoten
  • urbane Mobilitätsknoten in den Städten Linz und Leonding
  • regional bedeutsame Radinfrastrukturprojekte

Siedlungsentwicklung

  • Orts- und Stadtteilzentrenentwicklung
  • Siedlungsentwicklung nach innen
  • Attraktivierung zentraler öffentlicher Räume und Grünräume
  • Reaktivierung bzw. Nutzungsmischung im Bestand

 

Umsetzungsprojekte:

  • zurzeit in Ausarbeitung: in jeder beteiligten Gemeinde wird eine Maßnahme im Bereich der Nahmobilität bzw. Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs umgesetzt
  • geplante Umsetzung 2019
Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Leonding
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Leonding

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Wels"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Wels, Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim bei Wels, Weißkirchen/Traun

Regionssprecher: Bgm. Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels)

Planungsbüro (Strategie): Raumposition, Modul 5, Rosinak & Partner, Ziviltechniker GMbH, zwoPK

Meilensteine: April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start stadtregionale Strategie

                     September 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Wels

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Themenfelder: räumliche Entwicklung, Wirtschaft, Ökologie, Klima, Demographie und Soziales

 

Leitziele Landschaft:

  • "Grüngürtel Wels" als raumstrukturierendes Gerüst der Stadtregion
  • Stadt und Umland mit Grünkorridoren vernetzen
  • Naturschutz und Naherholung aufeinander abstimmen

Leitziele Siedlung:

  • Wels als Wachstumsschwerpunkt, Umlandgemeinden mit komplementären Aufgaben
  • Innenentwicklung vor Außenentwicklung
  • Zentrale Funktionen der Ortskerne stärken

Leitziele Wirtschaft:

  • Sicherung der Flächenverfügbarkeit
  • Gemeinsame Entwicklungsstandards für Betriebsgebiete
  • Vermarktung als attraktiver Standort (Abstimmung mit Wirtschaftspark Voralpenland)
  • Dezentrale Standorte mit Versorgungsfunktionen ausbauen

Leitziele Mobilität:

  • Erhöhung des Umweltverbundanteils an allen Wegen, insbesondere Radverkehr
  • Abstimmung von Siedlungsentwicklung und öffentlichem Verkehr
  • Erschließung von Wohn-, Betriebs-, Einkaufs- und Freizeitstandorten mit Radverkehrsanlagen

 

Umsetzungsstrategie:

Maßnahmenbündel in den Bereichen

  • Landschaft (Aufenthaltsorte)
  • Siedlung & Nahmobilität
  • Verbesserungen von Radhauptrouten
  • Fortführung in Fahrrad-Modellregion Großraum Wels (Land OÖ und Klimabündnis OÖ)

 

Umsetzungsprojekte:

werden zurzeit anhand der Priorisierung ausgearbeitet

  • Traunschiff Thalheim
  • Freizeitanlage Gunskirchen
  • Ausbau regionales Radwegenetz und Lückenschlüsse (Wels und Krenglbach)
  • geplante Umsetzung 2019 - 2020

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Wels
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Wels

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Lambach"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Lambach, Edt bei Lambach, Neukirchen bei Lambach, Stadl-Paura

Regionssprecher: Bgm. Klaus Hubmayer (Marktgemeinde Lambach)

Planungsbüro (Strategie): Architekturbüro DI Dr. Hannes Englmair, stadtland DI Sibylla Zech GmbH

Meilensteine: April 2017: Gründung des Stadtregionalen Forums

                     September 2017 bis Juni 2018: Erstellung der Stadtregionalen Strategie

                     seit September 2018: Begeitung von Umsetzungsprojekten

 

 

 

Stadtregionale Strageie der Stadtregion Lambach

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Zusammenarbeit und Vertrauen

  • Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten
  • konkrete Projekte gemeinsam angehen
  • Kooperationsstrukturen weiter ausbauen

 

Nahmobilität

  • Nahmobilität fördern
  • ein fahrradfreundliches Klima schaffen
  • motorisierten Individualverkehr verringern

 

Natur, Landschaft, Freiräume

  • Natur- un dLandschaftsraum bewahren, pflegen und gestalten
  • regionales Denken und Handeln bei Landschaftsvernetzung
  • Aufenthaltsqualität der Freiräume innerorts erhöhen

 

Siedlungspolitik

  • Regionale Strategie zur Siedlungsentwicklung vereinbaren
  • Vorgaben OÖ LAROP umsetzen

 

Wirtschaftsentwicklung

  • geeignete Standorte sichern
  • ein Netz aus Innovationsräumen knüpfen
  • qualitätsvollen Spartentourismus aufbauen
  • Ortskerne beleben und Landwirtschaft erhalten

 

Umsetzungsstrategie:

Maßnahmenbündel zu den Themen

  • Aufwertung öffentlicher Räume wie Orts- und Marktplätze
  • Entwicklung von Freiräumen mit gemeinsamem Projekt "Fit in der Region" und Attraktivierung des Traunufers
  • Nahmobilität - Verbesserungen im regionalen Radroutennetz in allen vier Gemeinden

 

Umsetzungsprojekte:

  • beispielsweise "Fit in der Region" (alle vier gemeinden), Badesteg und Sanierung des Musikpavillons "Atrium" (Stadl-Paura), Lückenschluss Radweg Graben (Edt), verbesserte Radverbindung Neukirchen-Lambach
  • geplante Umsetzung ab 2019

 

 

Links zu Umsetzungsprojekten:

www.gemeindeneukirchen.at

www.stadl-paura.at/BUeRGERSERVICE/EFRE_-_IWB_Stadt-Umland-Kooperationen

www.edt.ooe.gv.at/Stadtregionale_Strategie_fuer_die_Stadtregion_Lambach

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020, Land OÖ Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Stadtregion Lambach
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Lambach

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Vöcklabruck"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Vöcklabruck, Attnang-Pcuhheim, Pilsbach, Regau, Timelkam, Ungenach

Regionssprecher: Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner (Stadtgemeinde Vöcklabruck)

Planungsbüro (Strategie): RaumRegionMensch

Meilensteine: April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     September 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Vöcklabruck

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Raum- und Regionalplanung

  • Anstreben von Entflechtungen zwischen Wohn- und Betriebsgebieten
  • Baulandmobilisierung und Nachverdichtung im Bestand vor Umsetzung von Baulanderweiterung
  • Anstreben eines Bevölkerungswachstums von 0,4 % pro Jahr bis 2035
  • Abschirmung zwischen betrieblicher Nutzung und Wohnnutzung
  • Die Stadt- und Ortszentren sind laufend zu beobachten und Anpassungen bei Bedarf vorzunehmen

 

Freiraumplanung

  • Schaffung eines attraktiven regionalen Naherholungswegenetzes / attraktiver Naherholungsstandorte

 

Mobilitätsplanung

  • Verbesserung der motorisierten Nahmobilität
  • Schaffung eines regionalen Alltags-Radwegenetzes

 

 

Umsetzungsstrategie:

  • Raum- und Regionalplanung - Innenstadtentwicklung, Leerstand, Ortskernbelebung, Baulandmobilisierung
  • Mobilitätsplanung - Alltagsradwege, motorisierte Nahmobilität
  • Freiraumplanung - Naherholungsband

 

Umsetzungsprojekte:

  • Nahmobilität Alltagsverkehr
  • Motorisierte Nahmobilität
  • Naherholungsband

 

www.voecklabruck.at/images/EFRE_Website_v1.pdf

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020 - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Stadtregion Vöcklabruck
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Vöcklabruck

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Gmunden"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Gmunden, Altmünster, Pinsdorf, Laakirchen, Gschwandt, Vorchdorf

Regionssprecher: Bgm. Mag. Stefan Krapf (Stadtgemeinde Gmunden)

Planungsbüro (Strategie): regionalis

Meilensteine: Juli 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Februar 2018: Start stadtregionale Strategie

                     Juli 2018: Beschluss stadtregionale Strategie

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Gmunden

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • Organisation: Aufbau stadtregionaler Strukturen
  • Raumordnung: Siedlungs- und Standortentwicklung
  • Nahmobilität: Stärkung des Umweltverbundes
  • Sport & Freizeit: Kooperation, Konentration, offene Angebote
  • Stadtregionales Zentrum: Aufwerten von Gmunden und Traunsee

 

Umsetzungsstrategie:

"Radstern"

  • sternförmig in die Gemeinden der Stadtregion ausstrahlendes Radwege- und Radroutenangebot
  • Erreichbarkeit der stadtregional bedeutsamen Einrichtungen und Ziele mit dem Fahrrad aus allen Teilen der Stadtregion zu ermöglichen
  • Umsetzung von fünf Lückenschlüssen
  • Neuerrichtung fehlender Radwegabschnitte
  • Sanierung bestehender Abschnitte
  • Markierung von Mehrzweckstreifen als kurzfristige Maßnahme
  • Verbesserung der Fahrradinfrastruktur an ausgewählten Einrichtungen

"Sport & Freizeit"

  • Schaffung von witterungsgeschütztem Angebot
  • Erweiterung Bewegungsangebot im öffentlichen Raum
  • Förderung von Sport und Bewegung als integrativer Lebensbestandteil
  • Bewahrung und qualitative Aufwertung des freien Seezugangs
  • Nutzung von Synergien einerseits bei räumlich eng beieinanderliegenden Sportinfrastrukturen vergleichbarer Qualität, andererseits bei Anlagen mit besonderer Ausstattung
  • Stärkung und Attraktivierung vorhandener Sportzentren

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radstern
  • Funsporthalle Gschwandt
  • Pre-Feasibility Altstadt Revitalisierung

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014 - 2020 (IWB)" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Gmunden
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Gmunden

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