RMOÖ Projektbegleitung

Weltweite Verbundenheit - Scouting without Borders

Dauer / Zeitraum: 
17.06.2019 bis 31.10.2019

Die Pfadfindergruppen von Freistadt, Oberösterreich und České Budějovice, Südböhmen, planten diesen Sommer ein gemeinsames Sommerlager für die Kinder und Jugendlichen beider Gruppen. Das Jugendcamp fand von 6. - 13. Juli 2019 auf einem Lagerplatz in Všeměřické Lomy, Tschechien statt.

Die Pfadfinderbewegung setzt seit ihrer Gründung vor über hundert Jahren auf eine weltoffene und tolerante Grundhaltung. Das gemeinsame Sommerlager festigte diese Werte auch bei den Kindern und Jugendlichen. Zusammen wurden an diesen acht Tagen gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Aufbau des Camps, gemeinsames Kochen, Ausflüge und Spiele durchgeführt.

Der interkulturelle Erfahrungsaustausch zwischen Kindern, Jugendlichen u. Erwachsenen stand dabei im Mittelpunkt. Neben den gemeinsamen Grundwerten der Pfadfinderbewegung gibt es in beiden Gruppen unterschiedliche Bräuche und Gepflogenheiten, die entdeckt wurden. Weiters wurden die Grenzen in den Köpfen der Beteiligten abgebaut und der europäische Gedanke auf regionaler Ebene verankert.

Zielgruppe:

Zielgruppe sind Kinder u. Jugendliche von 10-16 Jahren der Pfadfindergruppe Freistadt sowie von 8-16 Jahren der Pfadfindergruppe aus České Budějovice.

Ziele:

  • Während des Sommerlagers sollen vor allem Sprachbarrieren überwunden werden.
  • Der interkulturelle Erfahrungsaustausch soll Kinder und Jugendliche bereichern, Ängste, Barrieren und Vorurteile abbauen und neue Kontakte sowie Freundschaften entstehen lassen. Beim gemeinsamen Kochen, Spielen und Feiern sollen neue Gerichte, Bräuche bzw. Traditionen weitergegeben werden.
  • Das Camp soll eine nachhaltige Verbundenheit und Kooperation in der Zukunft bewirken.
  • Weiters soll auch gezeigt werden, dass Jugendliche unterschiedlicher Altersgruppen problemlos grenzüberschreitend zusammenarbeiten können, sofern gemeinsame Ziele vorhanden sind.

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Das Projekt startet mit der gemeinsamen Organisation des Sommerlagers. Am 6. Juli wird die Anreise auf den Lagerplatz in Všeměřické Lomy stattfinden.
  • Am Beginn jedes Lagers steht der gemeinsame Lager- und Zeltaufbau.
  • Highlights der Woche werden das Raften mit Booten entlang der Moldau, ein Ausflug in die malerische Stadt Krumau inklusive traditionellem Abendessen (geplant am 11.07.19) sowie der Erfahrungsaustausch und die Weitergabe der jeweiligen Bräuche und Traditionen sein.
  • Insgesamt werden rund 70 TeilnehmerInnen, acht gemeinsame Tage auf dem Lagerplatz verbringen.
  • An den acht Tagen steht gemeinsames Kochen, gemeinsame Ausflüge, Spiele, Bastelworkshops und Wanderungen auf dem Programm.
  • Ein weiteres Highlight wird der Ausflug nach Lipno werden, wo gemeinsam mit dem Bus angereist wird, der Baumwipfelpfad besucht und eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn genossen wird, bevor es wieder zurück zum Lagerplatz geht, wo das gemeinsame Leben am Sommerlager Basis für viele spannende Gespräche, Austausch von Bräuchen und Traditionen, Singen und Spielen bietet.

Gefördert werden sollen u.a.:

Miete Lagerplatz und Zelt, externe Dienstleistungen, Transportkosten sowie Verpflegung

Projektträger: 
Pfadfindergruppe Freistadt
Projektpartner: 
Junák - český skaut, středisko Vavéha České Budějovice (Pfadfinder České Budějovice)
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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Mühlviertler Tubatage

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2019 bis 30.06.2020

Die „Mühlviertler Tubatage“ sind ein grenzüberschreitendes Fortbildungsangebot mit einem umfassenden Rahmenprogramm. Zum praktischen Seminarbetrieb (01. bis 04.02.2020) mit dem Referenten Dr. James Gourlay werden Vorträge der erfolgreichen deutschen Mentaltrainerin und Psychotherapeutin Mona Köppen über Lampenfieber, Leistungssteigerung, Blockaden etc. angeboten.

Für Kinder wird in diesem Rahmen eine genau abgestimmte Stunde zum Thema Konzentrationsförderung vorbereitet. Karl Danner, ein erfahrener Instrumentenbaumeister aus Linz, wird Ratschläge zur Pflege und Werterhaltung von Blechblasinstrumenten geben. Außerdem wird eine große Instrumentenausstellung zum Probieren und Testen von Tuben angeboten.

Den KursteilnehmerInnen und KonzertbesucherInnen wird am 01.02.2020 im Salzhof der Landesmusikschule Freistadt mit der Oö Jugendbrassband unter der Leitung des Direktors des Oö Landesmusikschulwerkes Karl Geroldinger und dem Tubasolisten Dr. James Gourlay ein besonderes musikalisches Highlight geboten.

Zielgruppe:

AnfängerInnen jeden Alters, AmateurmusikerInnen der Blasmusikvereine, der Musikhochschulen, der Musikschulen und deren Pädagogen.

Ziele:

  • Die „Mühlviertler Tubatage“ sollen AnfängerInnen jeden Alters, Amateur-, ProfimusikerInnen und PädagogInnen aus dem Programmgebiet Tschechien und Österreich eine Plattform zur Weiterbildung, zum gemeinsamen Musizieren und zum Austausch von Ideen und Erfahrungen bieten.
  • Mit der Mentaltrainerin Mona Köppen können sich die MusikerInnen einen Einblick in die Welt des professionellen Coachings verschaffen.
  • Eine große Tubaausstellung bietet die Möglichkeit zum ausgiebigen Probieren und Austesten verschiedener Tubamarken.

Geplante Maßnahmen:

  • Der Verein „Tonart“ der OÖ Landesmusikschulen und die Landesmusikschule Freistadt veranstalten in Zusammenarbeit mit der Prof.-Vaclav-Hoza-Association aus Tschechien in der Landesmusikschule Freistadt sowie in der Fortbildungsakademie Weinberg in Kefermarkt von 01. bis 04.02.2020 die „Mühlviertler Tubatage“ für AmateureInnen und PädagogInnen der Basstuba.
  • Zum Programm dieser Veranstaltung gehören: grundlegende spezifische Einspiel-übungen, Gruppen-, Einzelunterricht; Hospitationen, Ensemblespiel, gemeinsame Diskussionen, ein Konzert sowie Mentalcoaching und eine Instrumentenausstellung.
  • Die Bewerbung erfolgt mit Flyern, Plakaten und e-Mails. Das Seminar wird in deutscher, tschechischer und englischer Sprache abgehalten. Ein aktiver Teilnehmer aus der Klasse Hackl-Diendorfer übernimmt die Dolmetscherfunktion in die tschechische Sprache.
  • Die Prof.-Vaclav-Hoza-Association (Spolek Prof. Václava Hozy) schafft die Verbindungen zu den tschechischen Musikhochschulen (Prag, Brünn, Ostrau) und Musikschulen (Budweis, Krumau). Sie übernimmt einen Teil der Organisation sowie der Werbung (Flyern, Plakaten und e-Mail) im tschechischen Programmgebiet.
  • Für die aktive Kursteilnahme werden ca. 25 bis ca. 35 MusikerInnen aus dem österreichischem u. ca. 10 MusikerInnen aus dem tschechischem Programmgebiet erwartet. Für die passive Teilnahme werden etwa 10 bis 15 Personen erwartet.

Gefördert werden sollen u.a.:

ReferentInnen, Reisekosten, Verpflegung, Raummiete, Grafik, Druckkosten und Übersetzung

 

Projektträger: 
Verein TONART - Freunde der Oö. Landesmusikschulen
Projektpartner: 
Spolek prof. Václava Hozy
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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Weltweite Verbundenheit - Scouting without Borders

Dauer / Zeitraum: 
31.10.2019 bis 31.10.2021

Kurzbeschreibung:

Die Pfadfindergruppen von Freistadt, Oberösterreich und České Budějovice, Südböhmen, planten diesen Sommer ein gemeinsames Sommerlager für die Kinder und Jugendlichen beider Gruppen. Das Jugendcamp fand von 6. - 13. Juli 2019 auf einem Lagerplatz in Všeměřické Lomy, Tschechien statt.

 

Die Pfadfinderbewegung setzt seit ihrer Gründung vor über hundert Jahren auf eine weltoffene und tolerante Grundhaltung. Das gemeinsame Sommerlager festigte diese Werte auch bei den Kindern und Jugendlichen. Zusammen wurden an diesen acht Tagen gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Aufbau des Camps, gemeinsames Kochen, Ausflüge und Spiele durchgeführt.

Der interkulturelle Erfahrungsaustausch zwischen Kindern, Jugendlichen u. Erwachsenen stand dabei im Mittelpunkt. Neben den gemeinsamen Grundwerten der Pfadfinderbewegung gibt es in beiden Gruppen unterschiedliche Bräuche und Gepflogenheiten, die entdeckt wurden. Weiters wurden die Grenzen in den Köpfen der Beteiligten abgebaut und der europäische Gedanke auf regionaler Ebene verankert.

 

Zielgruppe:

Zielgruppe sind Kinder u. Jugendliche von 10-16 Jahren der Pfadfindergruppe Freistadt sowie von 8-16 Jahren der Pfadfindergruppe aus České Budějovice.

 

Ziele:

  • Während des Sommerlagers sollen vor allem Sprachbarrieren überwunden werden.
  • Der interkulturelle Erfahrungsaustausch soll Kinder und Jugendliche bereichern, Ängste, Barrieren und Vorurteile abbauen und neue Kontakte sowie Freundschaften entstehen lassen. Beim gemeinsamen Kochen, Spielen und Feiern sollen neue Gerichte, Bräuche bzw. Traditionen weitergegeben werden.
  • Das Camp soll eine nachhaltige Verbundenheit und Kooperation in der Zukunft bewirken.
  • Weiters soll auch gezeigt werden, dass Jugendliche unterschiedlicher Altersgruppen problemlos grenzüberschreitend zusammenarbeiten können, sofern gemeinsame Ziele vorhanden sind.

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Das Projekt startet mit der gemeinsamen Organisation des Sommerlagers. Am 6. Juli wird die Anreise auf den Lagerplatz in Všeměřické Lomy stattfinden.
  • Am Beginn jedes Lagers steht der gemeinsame Lager- und Zeltaufbau.
  • Highlights der Woche werden das Raften mit Booten entlang der Moldau, ein Ausflug in die malerische Stadt Krumau inklusive traditionellem Abendessen (geplant am 11.07.19) sowie der Erfahrungsaustausch und die Weitergabe der jeweiligen Bräuche und Traditionen sein.
  • Insgesamt werden rund 70 TeilnehmerInnen, acht gemeinsame Tage auf dem Lagerplatz verbringen.
  • An den acht Tagen steht gemeinsames Kochen, gemeinsame Ausflüge, Spiele, Bastelworkshops und Wanderungen auf dem Programm.
  • Ein weiteres Highlight wird der Ausflug nach Lipno werden, wo gemeinsam mit dem Bus angereist wird, der Baumwipfelpfad besucht und eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn genossen wird, bevor es wieder zurück zum Lagerplatz geht, wo das gemeinsame Leben am Sommerlager Basis für viele spannende Gespräche, Austausch von Bräuchen und Traditionen, Singen und Spielen bietet.

Gefördert werden sollen u.a.:

Miete Lagerplatz und Zelt, externe Dienstleistungen, Transportkosten sowie Verpflegung

Projektträger: 
Pfadfindergruppe Freistadt
Projektpartner: 
Junák - český skaut, středisko Vavéha České Budějovice (Pfadfinder České Budějovice
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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Rote Kreuze im Grenzraum OÖ-BY

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2019 bis 30.06.2020

Im Grenzraum Oberösterreich und Niederbayern sind schätzungsweise 150 Kleindenkmäler vorhanden, welche „Rotes Kreuz“ genannt werden. Es finden sich aber auch die Bezeichnungen Rote Säule, Roter Herrgott, Rote Marter, Rote Kapelle oder Roter Stein. In Bayern ist sehr oft die Bezeichnung Rote Marter anzutreffen. Nicht nur die weite Verbreitung dieser Roten Kreuze auch ihre Standorte an Altwegen, Straßenkreuzungen oder Grenzen lassen ein altes System vermuten.

Das Projekt beschäftigt sich mit der Erhebung und Bekanntmachung von Roten Kreuzen sowie Flur- und Kleindenkmäler mit der Zusatzbezeichnung „Rot“ im oberösterreichisch-bayrischen Grenzraum, da die Gefahr besteht, dass die Roten Kreuze und ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten.

Folgende Maßnahmen sind geplant:

  • Erhalt des Wissens durch Erhebung und Dokumentation (bedeutende Objekte werden auch durch eine Videodokumentation festgehalten).
  • Mit einer Broschüre wird das Wissen für Gemeinden, Tourismusorganisationen, die lokale Forschung, sowie Interessenten in der Bevölkerung in beiden Ländern zugänglich gemacht.
  • Die Ergebnisse des Projektes und die Videodokumentation werden auch auf der bestehenden Website www.kulturgeschichte.at präsentiert und entsprechend mit den Partner-Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern regional und grenzübergreifend verlinkt.
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit in lokalen /regionalen Medien in Oberösterreich und Bayern, Informationen in sozialen Medien, Verteilung der Broschüre an Gemeinden, Tourismusorganisationen, Heimatforscher und Interessierte soll das fast vergessene Kulturerbe in der Bevölkerung und regionalen Organisationen wieder bekannter gemacht werden.
  • Grenzübergreifende Vernetzung zwischen Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern und Interessierten zum Thema der Roten Kreuze, Flur- und Kleindenkmäler.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kulturgeschichte.at/. Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

Förderprogramm(e): 

Interreg Österreich-Bayern 2014-2020

Projektträger: 
Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung
Projektpartner: 
SILVA BOHEMICA, Verein für grenzenlose Kulturgeschichte e.V.
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Ried"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Ried im Innkreis, Aurolzmünster, hohenzell, Mehrnach, Neuhofen im Innkreis, Tumeltsham

Regionssprecher: Bgm. Albert Ortig (Stadtgemeinde Ried im Innkreis)

Planungsbüro (Strategie): DI Richard Resch, CIMA GmbH, PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Meilensteine: Juni 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Oktober 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Oktober 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Ried

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • die Stadtregion positioniert und präsentiert sich als Industrie-/Gewerbestandort mit international bekannten technologischen Leitbetrieben sowie als Messe- und Handelsstandort
  • Ansatz für eine weitere dynamische Bevölkerungsentwicklung durch Beschäftigungsangebote, Zentralität und hochwertige Infrastruktur
  • Entwicklung ausgewählter, stadtregional abgestimmter, konkurrenzfähiger Betriebsbaugebiete
  • Aufrechterhaltung von Ried als attraktive Handelsstadt mit überregionaler Anziehungskraft und Veridchtung des Angebots im Rieder Stadtzentrum
  • Verdichtung des Stadtgebietes Ried und Auffüllung von gut geeigneten, an den öffentlichen Verkehr angebundenen Siedlungsschwerpunkten im städtischen Umfeld
  • Sicherung von stadtregionalen Grünzügen, Erholungsflächen und hochwertigen Landschaftsräumen
  • Verbindung von örtlichen Naherholungsangeboten
  • Forcierung umweltfreundlicher Mobilitätsformen durch Priorisierung des Radverkehrs und Qualitätsverbesserungen bei der Infrastruktur
  • längerfristige Kooperation der Stadtregion: Stadtregionale Strategie als Basis für die mittel- und längerfristige Weiterentwicklung

 

Umsetzungsstrategie:

  • Schwerpunkt 1: Optimierung / Ausbau des stadtregionalen Radverkehrsnetzes, E-Mobilität
  • Schwerpunkt 2: Optimierung und Vernetzung der Naherholungsinfrastrukturen (Rieder Wald, Neuer Stadtpark, RHB Rettenbrunn)
  • Diskussion und Festlegung weiterer Ziele, Strategien und Projekte zu den Leitthemen

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radverkehrsprojekte (Lückenschlüsse) und Naherholungsprojekte in Ausarbeitung

 

Projekt Stadtregionaler Generationenpark Ried: www.ried.at/generationenpark

 

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung https://www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstu...

Projektträger: 
Stadtregion Ried im Innkreis
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Ried

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Schärding"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Schärding, Brunnenthal, St. Florian am Inn, Suben

Regionssprecher: Bgm. Ing. Franz Angerer (Stadtgemeinde Schärding)

Planungsbüro (Strategie): DI Richard Resch, Gut&Co Gumpinger Test & Consulting e. U., PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Meilensteine: Juli 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     November 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     November 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Schärding

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Die Stadtregion positioniert sich als Tourismus-, Wohn- und Wirtschaftsraum am Inn.

  • Großes Potenzial für eine positive Bevölkerungsentwicklung durch die Attraktivität der Stadt und Region und durch Brückenkopffunktion zu Bayern
  • zukunftsfähige gewerbliche Entwicklung durch den Wirtschaftspark Innviertel, TGZ Schärding und die ergänzende Bereitstellung von stadtregional abgestimmten, konkurrenzfähigen Betriebsbaugebieten
  • Aufrechterhaltung der Funktionsvielfalt und Attraktivierung der Schärdinger Innenstadt und der Ortskerne
  • Verdichtung und teilweise Revitalisierung sowie Auffüllung gut geeigneter, an den öffentlichen Verkehr angebundener Siedlungsschwerpunkte
  • Sicherung hochwertiges Gewässer- und Grünzüge, Landschaftsräume und charakteristischer Kulturlandschaften
  • Forcierung umweltfreundlicher Mobilitätsformen durch Priorisierung des Radverkehrs und Qualitätsverbesserungen bei der Infrastruktur
  • Stadtregionale Strageie ist inhaltliche Basis für die mittel- und längerfristige Weiterentwicklung der Stadtregion
  • Weiterführung der Kooperation der Stadtregion

 

Umsetzungsstrategie:

  • Optimierung / Ausbau des stadtregionalen Radverkehrsnetzes
  • Attraktivierung von Orts- und Stadtzentren inkl. Inwertsetzung suboptimal genutzter Flächen (Leerstände)
  • verstärkte interkommunale Zusammenarbeit (Verwaltung)

 

Umsetzungsprojekte:

  • Priorität und Einreichung des Radverkehrskonzeptes
  • "Hotspots" der Naherholung und des gesellschaftlichen Miteinander
Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Stadtregion Schärding
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Schärding

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Mattighofen"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Mattighofen, Helpfau-Uttendorf, Munderfing, Pfaffstätt, Pischelsdorf

Regionssprecher: Bgm. Fritz Schwarzenhofer (Stadtgemeinde Mattighofen)

Planungsbüro (Strategie): Terra Cognita Claudia Schönegger KG, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: Oktober 2016: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juni 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Juni 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Mattighofen

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • qualitätsvolle und ausgewogene Raum- und Siedlungsentwicklung auf Grundlage der vorhandenen Potenziale für Wohnen und Arbeiten
  • langfristiger Schutz der Lebensgrundlagen und nachhaltiger Umgang mit den regionalen Ressourcen zum Erghalt der landschaftlichen Vielfalt, Artenvielfalt und Biodiversität
  • Erhalt der Anpassungsfähigkeit in Bezug auf die Auswirkungen des Klimawandels
  • Stärkung der Ortszentren zur langfristigen Sicherung der Grundversorgung in allen sechs Gemeinden
  • Ausbau und regionale Abstimmung eines bedarfsorientierten Angebots der sozialen, sowie Freizeit- und Erholungsinfrat´struktur
  • Ausbau des regionalen Radverkehrssystems und gemeinsames Lobbyingfür die Attraktivierung des öffentlichen Nahverkehrs
  • Aufbau einer handlungsfähigen Kooperationskultur zur Stärkung des Zusammenahlts und der Zusammenarbeit auf regionaler Ebene

 

Umsetzungsstrategie:

  • Weiterentwicklung des regionalen Radroutennetzes und Qualitätsverbesserung bestehender Radverkehrsanlagen, z.B. Bike&Ride
  • Stärkung der Orts- und Stadtkerne
  • Schaffung von regionalen Wertschöpfungsketten in Verbindung mit der KTM-Motorhall

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radverkehr Hauptradrouten: Rad- und Gehweg Trattmannsberg, Verlängerung Bahndammstraße (Geh- und Radweg)
  • Stadtregionales Nahversorgungstaxi
  • Offene NetzWERKstatt Innviertel

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

Projektträger: 
Stadtregion Mattighofen
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Mattighofen

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Stadt-Umland-Kooperation "Zukunftsraum Braunau"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Braunau am Inn, Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach, St. Peter am Hart

Regionssprecher: Bgm. Mag. Johannes Waidbacher

Planungsbüro (Strategie): Terra Cognita, Claudia Schönegger KG, Salzburg

Meilensteine: September 2012: Gründung Zukunftsregion

                     Juni 2014: Erstellung Interkommunales Raumentwicklungskonzept

                     Dezember 2016: Fertigstellung "Spiegelbild" IKRE Mittelzentrumsregion Simbach

                     April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     März 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

                     Herbst 2018: erste grenzüberschreitende Bürgermeisterkonferenz

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Braunau

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Interkommunale Standortentwicklung: Stärkung und Positionierung des Wirtschaftsstandortes durch ein qualitativ hochwertiges, interkommunales Standortangebot (regional & international)

Regionale Baulandmobilisierung und -entwicklung: Aktive Mobilisierung von Wohnbauland mit regional abgestimmten Standards der Vertragsraumordnung (zur Vermeidung interkommunaler Konkurrenz)

Verkehr und Mobilität: Ausbau und Attraktivierung des regionalen öffentlichen Nahverkehrs- und Radverkehrssystems sowie Optimierung der Siedlungs- und Standortentwicklung mit regionalen und örtlichen Verkehrssystemen

Regionale Abstimmung der sozialen Infrastruktur und Freizeitinfrastruktur: Ausbau und Abstimmung eines bedarfsorientierten regionalen Angebots der Sozial-, Freizeit- und Erholungsinfrastruktur

Regionale Freiraumsicherung und Ressourcenschutz: Sicherung der natürlichen Ressourcen und Erhalt sowie Entwicklung der Eigenart, Vielfalt und Natürlichkeit der Landschaft

Regionale Kommunikation und Kooperation: Erfolgreiche Positionierung als "Mittelzentrum"

 

Umsetzungsstrategie:

Für die Bearbeitung der Aufgaben aus dem gemeinsamen Arbeitsprogramm wurde in der Zukunftsregion Braunau folgende Organisationsstruktur aufgebaut: eine "Task-Force" übernimmt die regionale Abstimmung und Entscheidung, ein "Regionaler Kümmerer"die Organisation. In der Task-Force gibt es Arbeitsgruppen zu den Themen Interkommunale Bauland- und Standortentwicklung, Radverkehr und Mobilität, Freiraumsicherung und Ressourcenschutz, soziale Infrastruktur und Freizeitinfrastruktur

 

Umsetzungsprojekte:

Basis für die Umsetzungsprojekte bildet das vertiefte Radverkehrskonzept. Aus insgesamt 60 Maßnahmen (Long-List) wurden vier konkrete Projekte (Short-List) entlang der gemeindeübergreifenden Hauptradrouten ausgewählt:

  • Lückenschluss zwischen Neukirchen und Burgkirchen (Lachforst)
  • Radweg St. Peter entlang der Bahn nach Braunau
  • Lückenschluss äußerer Radring Braunau/Michaelistraße
  • Anbindung AMAG an die Radroute Neukirchen-Ranshofen mit Querungshilfe

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020", Land OÖ - Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Zukunftsregion Braunau
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Braunau

Im Newsletter ausgeben: 

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Leonding"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Leonding, Kirchberg-Thening, Wilhering, Pasching, Oftering, Linz (zwei angrenzende Planungsgebiete)

Regionssprecherin: Vbgm. Dr. Sabine Naderer-Jelinek (Leonding)

Projektleiterin: Susanne Steckerl BEd, MBA

Planungsbüro (Strategie): Raumposition, Modul 5, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: März 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionle Strategie

                     April 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

                     Oktober 2018: Antragstellung Umsetzungsprojekte

                     März 2019: Projekteinreichung Mobilitätsknoten

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Leonding

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Landschaft:

  • Offenheit und Vielfalt der Landschaft erhalten
  • Freiraum der Stadtregion ins Bewusstsein rücken und vernetzen
  • Sicherung (über-)regional bedeutsamer Grünräume

Siedlung:

  • klug und qualitätsvoll wachsen
  • Siedlungsentwicklung am ÖV-Angebot ausrichten
  • kompakte Siedlungsstrukturen schaffen

Wirtschaft:

  • hochwertige und zukunftsfähige Wirtschaftsstandorte stärken
  • Konzentration der Entwicklung auf die am besten geeigneten Standorte

Mobilität:

  • Attraktives und angemessenes Mobilitätsangebot schaffen
  • Motorisierter Individualverkehr soll trotz Bevölkerungswachstum konstant bleiben
  • Nahmobilität fördern
  • Multimodalität stärken

Kooperation:

  • Verantwortung in der Region teilen
  • voneinander lernen und gemeinsam kommunale Aufgaben denken

 

Umsetzungsstrategie:

Zwei Umsetzungsschwerpunkte

Nahmobilität

  • Aufwertung und Attraktivierung regional bedeutsamer Bushaltestellen
  • Ausbau des Knoten Dörnbach-Hitzing zu einem regionalen multimodalen Mobilitätsknoten
  • urbane Mobilitätsknoten in den Städten Linz und Leonding
  • regional bedeutsame Radinfrastrukturprojekte

Siedlungsentwicklung

  • Orts- und Stadtteilzentrenentwicklung
  • Siedlungsentwicklung nach innen
  • Attraktivierung zentraler öffentlicher Räume und Grünräume
  • Reaktivierung bzw. Nutzungsmischung im Bestand

 

Umsetzungsprojekte:

  • zurzeit in Ausarbeitung: in jeder beteiligten Gemeinde wird eine Maßnahme im Bereich der Nahmobilität bzw. Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs umgesetzt
  • geplante Umsetzung 2019
Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Leonding
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Leonding

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Wels"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Wels, Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim bei Wels, Weißkirchen/Traun

Regionssprecher: Bgm. Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels)

Planungsbüro (Strategie): Raumposition, Modul 5, Rosinak & Partner, Ziviltechniker GMbH, zwoPK

Meilensteine: April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start stadtregionale Strategie

                     September 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Wels

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Themenfelder: räumliche Entwicklung, Wirtschaft, Ökologie, Klima, Demographie und Soziales

 

Leitziele Landschaft:

  • "Grüngürtel Wels" als raumstrukturierendes Gerüst der Stadtregion
  • Stadt und Umland mit Grünkorridoren vernetzen
  • Naturschutz und Naherholung aufeinander abstimmen

Leitziele Siedlung:

  • Wels als Wachstumsschwerpunkt, Umlandgemeinden mit komplementären Aufgaben
  • Innenentwicklung vor Außenentwicklung
  • Zentrale Funktionen der Ortskerne stärken

Leitziele Wirtschaft:

  • Sicherung der Flächenverfügbarkeit
  • Gemeinsame Entwicklungsstandards für Betriebsgebiete
  • Vermarktung als attraktiver Standort (Abstimmung mit Wirtschaftspark Voralpenland)
  • Dezentrale Standorte mit Versorgungsfunktionen ausbauen

Leitziele Mobilität:

  • Erhöhung des Umweltverbundanteils an allen Wegen, insbesondere Radverkehr
  • Abstimmung von Siedlungsentwicklung und öffentlichem Verkehr
  • Erschließung von Wohn-, Betriebs-, Einkaufs- und Freizeitstandorten mit Radverkehrsanlagen

 

Umsetzungsstrategie:

Maßnahmenbündel in den Bereichen

  • Landschaft (Aufenthaltsorte)
  • Siedlung & Nahmobilität
  • Verbesserungen von Radhauptrouten
  • Fortführung in Fahrrad-Modellregion Großraum Wels (Land OÖ und Klimabündnis OÖ)

 

Umsetzungsprojekte:

werden zurzeit anhand der Priorisierung ausgearbeitet

  • Traunschiff Thalheim
  • Freizeitanlage Gunskirchen
  • Ausbau regionales Radwegenetz und Lückenschlüsse (Wels und Krenglbach)
  • geplante Umsetzung 2019 - 2020

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Wels
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Wels

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