RMOÖ Projektbegleitung

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von EDM-Gemeinden in kommunaler Entwicklung

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2020

Im Jänner 2020 übernimmt Südböhmen vom Land OÖ den Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau (EDM). Die EDM ist eine trilaterale Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus 7 Partnerregionen. Das Ziel der EDM ist es, durch die Kooperation zwischen seinen Partnern die Entwicklung der gesamten Region zu unterstützen und so den europäischen Gedanken zu fördern. Im Rahmen dieses Antrages sollen zwei Schlüsselaktivitäten realisiert werden.

Konkret geht es um eine von zwei 2-tägigen Fachexkursionen für Bürgermeister/engagierte Akteure, die Best-practice-Beispiele aus den Bereichen Ortkernentwicklung- & belebung, regionale Lebensmittel, bürgerliches Engagement, Nachbarschaftshilfe, etc. Die zweite Aktivität ist ein EDM-weiter Wettbewerb für Gemeinden. Präsentiert werden die besten Gemeinden, die erfolgreiche Beispiele im Bereich der Dorferneuerung, der gesamtheitlichen Gemeindeentwicklung, des Lebens zwischen Generationen oder der Sicherung der Lebensqualität für alle Generationen bieten. Der Wettbewerb versteht sich als eine Antwort auf Herausforderungen von kleineren Gemeinden, die sich mit aktuellen Problemen wie der Abwanderung oder Überalterung der Bevölkerung beschäftigen.

Zielgruppe:

  • Städte und Gemeinden im EDM-Raum (Gemeindeakteure und engagierte Bürger)
  • SchülerInnen/StudentInnen, die durch das Projekt die Möglichkeit erhalten, die grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen zwei öffentlichen Einrichtungen kennen zu lernen
  • Einrichtungen der Partnerregionen (Kreis-/Landesregierungen)

Ziele:

  • Angebot an Gemeindeakteure und engagierte Bürger im EDM-Raum Beispiele der guten Praxis kennen zu lernen, wie innovative Projekte in der kommunalen Entwicklung von Städten und Gemeinden umgesetzt werden.

Geplante Maßnahmen:

  • Umsetzung einer Fachexkursion für Gemeindeakteure und engagierte BürgerInnen durch die Partnerregionen
  • Umsetzung eines grenzüberschreitenden Wettbewerbes für Gemeinden aus allen 7 EDM-Regionen "Gemeinde der EDM 2020" inkl. Produktion von 7 zweisprachigen Kurzvideos, die innovative Aktivitäten der nominierten Gemeinden präsentieren
  • Weiters Mitwirkung an der Vorbereitung/Umsetzung der Fachkonferenz; an der Erstellung einer zweisprachigen Publikation zum Thema "Digitalisierung - Chancen und Ideen für Gemeinden"; an der zweiten Fachexkursion für Gemeindeakteure sowie Einbindung von Studierenden/SchülerInnen in die geplanten Aktivitäten der Projektpartner.
Projektträger: 
Land Oberösterreich, Amt der OÖ Landesregierung, Abteilung Raumordnung
Projektpartner: 
Jihočeský kraj - Kreis Südböhmen
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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GrenzüberscGrenzüberschhreitende Zusammenarbeit von EDM-Gemeinden in kommunaler Entwicklung

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2020

Zielgruppe:

  • Städte und Gemeinden im EDM-Raum (Gemeindeakteure und engagierte Bürger)
  • SchülerInnen/StudentInnen, die durch das Projekt die Möglichkeit erhalten, die grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen zwei öffentlichen Einrichtungen kennen zu lernen
  • Einrichtungen der Partnerregionen (Kreis-/Landesregierungen)

Ziele:

  • Angebot an Gemeindeakteure und engagierte Bürger im EDM-Raum Beispiele der guten Praxis kennen zu lernen, wie innovative Projekte in der kommunalen Entwicklung von Städten und Gemeinden umgesetzt werden.

Geplante Maßnahmen:

  • Umsetzung einer Fachexkursion für Gemeindeakteure und engagierte BürgerInnen durch die Partnerregionen
  • Umsetzung eines grenzüberschreitenden Wettbewerbes für Gemeinden aus allen 7 EDM-Regionen "Gemeinde der EDM 2020" inkl. Produktion von 7 zweisprachigen Kurzvideos, die innovative Aktivitäten der nominierten Gemeinden präsentieren
  • Weiters Mitwirkung an der Vorbereitung/Umsetzung der Fachkonferenz; an der Erstellung einer zweisprachigen Publikation zum Thema "Digitalisierung - Chancen und Ideen für Gemeinden"; an der zweiten Fachexkursion für Gemeindeakteure sowie Einbindung von Studierenden/SchülerInnen in die geplanten Aktivitäten der Projektpartner.
Projektträger: 
Land Oberösterreich, Amt der OÖ Landesregierung, Abteilung Raumordnung
Projektpartner: 
Jihočeský kraj - Kreis Südböhmen
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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Rote Kreuze im Grenzraum Mühlviertel - Südböhmen

Dauer / Zeitraum: 
12.11.2019 bis 31.01.2021

Im Grenzraum Oberösterreich und Südböhmen sind schätzungsweise 100 Kleindenkmäler vor-handen, welche „Rotes Kreuz“ genannt werden. Es finden sich aber auch die Bezeichnungen Ro-te Säule, Roter Herrgott, Rote Marter, Rote Kapelle oder Roter Stein. In Bayern ist sehr oft die Bezeichnung Rote Marter anzutreffen. Nicht nur die weite Verbreitung dieser Roten Kreuze auch ihre Standorte an Altwegen, Straßenkreuzungen oder Grenzen lassen ein altes System vermuten.

Das Projekt beschäftigt sich mit der Erhebung und Bekanntmachung von Roten Kreuzen sowie Flur- und Kleindenkmäler mit der Zusatzbezeichnung „Rot“ im oberösterreichisch-bayrischen Grenzraum, da die Gefahr besteht, dass die Roten Kreuze und ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten.

Ziele:

  • Erhalt d. Wissens durch Erhebung u. Dokumentation (bedeutende Objekte werden auch durch eine Videodokumentation festgehalten)
  • Erstellung einer zweisprachigen Broschüre
  • Internetpräsentation auf bestehender Website
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit soll dieses Kulturerbe in der Bevölkerung wahrnehmbar gemacht werden
  • Zusammenarbeit u. grenzübergreifende Vernetzung mit Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen, Tourismusorganisationen, Wissenschaftlern sowie Interessierten aus der Bevölkerung.

Geplante Maßnahmen:

  • Erhalt des Wissens durch Erhebung und Dokumentation (bedeutende Objekte werden auch durch eine Videodokumentation festgehalten).
  • Mit einer zweisprachigen Broschüre wird das Wissen für Gemeinden, Tourismusorganisationen, die lokale Forschung, sowie Interessenten in der Bevölkerung in beiden Ländern zugänglich gemacht.
  • Die Ergebnisse des Projektes und die Videodokumentation werden auch auf der bestehenden Website www.kulturgeschichte.at präsentiert und entsprechend mit den Partner-Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern regional und grenzübergreifend verlinkt.
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit in lokalen/regionalen Medien in Oberösterreich und Südböhmen, Informationen in sozialen Medien, Verteilung der Broschüre an Gemeinden, Tourismusorganisationen, Heimatforscher und Interessierte soll das fast vergessene Kulturerbe in der Bevölkerung und regionalen Organisationen wieder bekannter gemacht werden.
  • Grenzübergreifende Vernetzung zwischen Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern und Interessierten zum Thema der Roten Kreuze, Flur- und Kleindenkmäler.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kulturgeschichte.at/. Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

 

Projektträger: 
Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung
Projektpartner: 
Správa Národního parku Šumava (Verwaltung des Nationalparks Šumava
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young//impulsfilm//award - IDENTITY

Dauer / Zeitraum: 
20.02.2020 bis 20.02.2021

Beim young//impulsfilm//award werden junge Kreative zwischen 20-30 Jahren aus Ö und CZ zusammengeführt und eingeladen, einen eigenen Kurzfilm zu produzieren und sich mit dem Thema „Identity“ künstlerisch auseinanderzusetzen. Aus sämtlichen Einreichungen werden die Werke der nominierten TeilnehmerInnen zu einem Kurzfilm-Programm zusammengestellt und im Rahmen der Impulsfilm//Gala aufgeführt. Die GewinnerInnen werden durch eine hochkarätige Fachjury (u.a. Robert Dornhelm, Maria Hofstätter, u.a.) bestimmt und mit einem Preis gekürt. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an angehende FilmemacherInnen (Filmschulen, Mediencollegs) als auch an kreativ engagierte Personen aus der Zivilbevölkerung, z.B. Freizeit-FilmerInnen und SchülerInnen (Stichwort Smartphone, Youtube, Instagram).

Zielgruppe:

Der Wettbewerb richtet sich sowohl an kreativ engagierte Personen aus der Zivilbevölkerung, z.B. Freizeit-FilmerInnen und SchülerInnen (Stichwort Smartphone, Youtube, Instagram) als auch an angehende FilmemacherInnen (Filmschulen, Mediencollegs).

Ziele:

  • Der YIA soll im 2-Jahres-Rhythmus jeweils zu einem bestimmten Thema stattfinden und sich zu einem attraktiven Kunstwettbewerb für junge Filmschaffende und HobbyfilmerInnen entwickeln.
  • Auseinandersetzung der Beteiligten mit gesellschaftsrelevanten Themen, Kulturvermittlung u. Bildung
  • Beitrag zu einer konstruktiven gesellschaftlichen Entwicklung u. Förderung von Konfliktlösungen durch Kommunikation
  • Überregionale Zusammenführung junger Menschen, sie bekommen die Möglichkeit, länderübergreifende Kontakte zu schließen und sich auszutauschen
  • Knüpfung langjähriger Kontakte für Partnerschaften, Vernetzung von Schulen, Institutionen, Kulturvereinen und der Zivilbevölkerung
  • Belebung der Region, Steigerung der kulturellen Lebensqualität durch innovativen Kulturevent
  • Förderung der persönlichen Entfaltung u. der soziokulturellen Kompetenz
  • Aufbau eines verbindenden Kulturraumes der beiden Regionen, Bildung einer gemeinsamen Kulturidentität,
  • Stärkung des Bewusstseins für überregionale gesellschaftliche Zusammenhänge
  • Vernetzung und Austausch der Zivilbevölkerung, von Institutionen, Vereinen, Netzwerken
  • Überregionale Zusammenführung, soziokulturelle Berührungsängste werden abgebaut
  • Besseres Verstehen und Zusammenleben durch gemeinsame Reflexion aktueller gesellschaftspolitischer Themen, gestärktes Zusammenleben durch die gemeinsame künstlerische Arbeit und Beschäftigung mit dem Projektthema

 

Geplante Maßnahmen:

  • Ausschreibung zur Einreichung u. Ankündigung des young//impulsfilm//award in OÖ und Südböhmen (Schulen, Fachhochschulen, Universitäten, öffentlichen Plätzen, Printmedien, sozialen Netzwerken, Onlineplattformen) 
  • Bewerbung des Projekts / PR & Marketing (Plakate, Flyer, Print, Online-Plattformen social media)
  • Zusammenstellung einer professionellen Jury
  • Administration der Einreichungen, Sichtung und Auswertung der nominierten Filme
  • Organisation und Planung der impulsfilm//gala (Ablauf u. Koordination, dramaturgische Abendgestaltung, technisches Konzept etc.)
  • Gemeinsame Durchführung der impulsfilm//gala im Juli 2020 in Freistadt: Präsentation der nominierten Kurzfilme auf Großbildleinwand, Verleihung des young//impulsfilm//award 2020, attraktives Rahmenprogramm

 

Förderprogramm(e): 

Förderprogramme, aus denen das Projekt finanziert ist:

Kleinprojektefonds (KPF) INTERREG Österreich-Tschechische Republik

 

Projektträger: 
Verein kult:Mühlviertel
Projektpartner: 
Projektpartner: Tvůrčí BudKa, z.s., České Budějovice
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Malse-Muschel

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2017 bis 31.12.2020

Durch das grenzübergreifende Projekt „Malsemuschel“ soll die Populationsstärkung der vom Aussterben bedrohten Flussperlmuschel im österreichischen bzw. tschechischen Grenzfluss Maltsch erreicht werden. Dafür sollen junge Muscheln ausgesetzt und erhoben werden, warum sich diese Muschelart an diesem Standort nicht vermehrt.

Das Projekt verfolgt nachstehende Ziele:

  • Koordiniertes Schutzmanagement von oligotrophen Einzugsgebieten mit Flussperlmuschel
  • Identifizierung des Zustandes der Verschmutzung, der Quellen und Verbesserung der hydromorphologischen Situation des Einzugsgebiets
  • Unterstützung der Reproduktion und der Häufigkeit von jungen Flussperlmuscheln in der Population
  • Bewusstseinsbildung mittels Öffentlichkeitsarbeit

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.at-cz.eu/malsemuschel

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Tschechische Republik

Projektträger: 
Tschechisches Umweltschutzministerium (Leadpartner) Amt der oö. Landesregierung, Kreisamt Südböhmen, Agentur für Natur- und Landschaftsschutz der Tschechischen Republik, T. G. Masaryk Water Research Institute
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Kleinprojekt Kommunikations- und Marketingskonzept für das grenzübergreifende Mittelzentrum Neuhaus-Schärding

Dauer / Zeitraum: 
01.12.2019 bis 31.12.2020

Kleinprojekt Kommunikations- und Marketingskonzept für das grenzübergreifende Mittelzentrum Neuhaus-Schärding

Mit der Festlegung des grenzübergreifenden Doppel-Mittelzentrums Neuhaus am Inn und Schärding durch das bayerische Landesentwicklungsprogramm hat man begonnen, mit Unterstützung einer externen Koordinatorin gemeinsame grenzüberschreitende Maßnahmen und Projekte herauszuarbeiten. Die Kosten für Projektkoordination sowie für eine gemeinsame Wort-Bild-Marke werden über ein INTERREG-Großprojekt abgewickelt. Die Umsetzung der neuen Wort-Bild-Marke soll nun mit dem Kommunikations- und Marketingkonzept für das grenzübergreifende Mittelzentrum Neuhaus-Schärding erfolgen. Die begonnene grenzübergreifende Zusammenarbeit zeigt sich bereits durch verschiedene Aktionen und Projekte, die nicht nur auf Gemeindeebene, sondern auch auf Arbeitskreis- oder Vereinsebene stattfinden. Es ist nun wesentlich, dass diese Aktivitäten als Projekte des gemeinsamen Mittelzentrums bekannt bzw. sichtbar gemacht werden. Die Zusammenarbeit verfolgt auch das Ziel über die eigenen Gemeindegrenzen hinaus als attraktiver Lebens-, Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort wahrgenommen zu werden.

Da ein öffentlichkeitswirksamer Außenauftritt ist für den weiteren Erfolg der gemeinsamen Arbeit im Mittelzentrum und für das Zusammenwachsen der beiden Orte zu einem gemeinsamen Standort wesentlich ist, braucht es ein schlüssiges Kommunikationskonzept, eine umfassende Marketingplanung sowie entsprechendes Kommunikations- und Werbematerial, das nach einem klar erkennbaren definierte Corporate Design gestaltet wird.

Projektkosten: € 24.561,-      
EFRE-Mittel: € 18.420,75

 

Projektpartner: 
Gemeinde Neuhaus am Inn, Stadt Schärding
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Kleinprojekt Grenzüberschreitender Vier Schlösserlauf

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2020

Kleinprojekt Grenzüberschreitender Vier Schlösserlauf

Mit der grenzüberschreitenden Landesausstellung 2012 haben die Gemeinden Mining und Ering den grenzüberschreitenden Schlösserweg als Wander- und Laufstrecke ausgeschildert. Der Schiclub Mining hat im September 2012 den ersten „Drei Schlösserlauf“ organisiert, allerdings damals noch nicht grenzüberschreitend. Die Veranstaltung erfreut sich großer Beliebtheit und wird seither jährlich durchgeführt. Seit 2017 gibt es beim „Drei Schlösserlauf“ auch einen Kinderlauf, der von Anfang an über das Kraftwerk Ering-Frauenstein führt. Für die Sicherheit der Veranstaltung wurde auch die Feuerwehr Ering eingebunden und natürlich sind nun auch Kinder aus dem bayerischen Ering mitgelaufen. So ist die Idee entstanden, künftig einen „grenzüberschreitenden Vier Schlösserlauf“ zu veranstalten. Gleichzeitig war es notwendig, die Organisation des Schlösserlaufes aus dem Schiclub Mining herauszulösen und es wurde 2019 ein grenzüberschreitender Verein Schlösser Lauf gegründet. Ab 2020 soll nun die Sportveranstaltung als „grenzüberschreitender Vier Schlösserlauf“ durchgeführt werden.

Projektinhalt: Organisation und Durchführung des ersten „grenzüberschreitenden Vier Schlösserlaufs“ im September/Oktober 2020 mit 3,8 km-Strecke, 10-km-Strecke sowie Halbmarathon und Kinderläufe (500m und 1000m), um dann jährlich diese Sportveranstaltung auszutragen. Anschaffung einer Grundausstattung für die Laufveranstaltung sowie Werbematerial für den ersten „grenzüberschreitenden Vier Schlösserlauf“.

Projektkosten: € 24.838,                   
EFRE-Mittel: € 18.478,50

 

 

Projektpartner: 
Verein Schlösserlauf Mining (per se ein grenzüberschreitender Verein und daher alleiniger Antragsteller)
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RMOÖ Projektbegleitung
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Kleinprojekt Unser Wasserburger Fähnlein

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2019 bis 30.09.2020

Kleinprojekt Unser Wasserburger Fähnlein

1648 fand während des 30-jährigen Krieges in Wasserburg eine Schlacht gegen die Schweden statt. Wasserburg war damals die letzte Bastion des Papstes. Durch die Hilfe der Mattighofener Gardesoldaten konnte Wasserburg gerettet werden und dadurch blieb die gesamte Region katholisch. Die Region von Wasserburg bis Mattighofen gehörte damals zu Bayern, heute liegt Mattighofen im oberösterreichischen Bezirk Braunau und Wasserburg liegt in Oberbayern. Für die Hilfe in der Schlacht wurde den Mattighofenern von Maximilian I. von Bayern das „Wasserburger Fähnlein“ verliehen. Die Mattighofener Garde besteht als „Privilegierte Uniformierte Bürgergarde Mattighofen“ bis heute. Seit der Gründung der Garde sind 400 Jahre vergangen. Das Jahr 2020 wird als Jubiläumsjahr für die Bürgergarde und die Geschichte des „Wasserburger Fähnleins“ begangen. Seit 2012 pflegt Mattighofen wieder intensivere Kontakte zu Wasserburg. Der Theaterkreis Wasserburg beschäftigt sich im Bürgerspiel immer mit historischen Themen. 2020 wird das „Wasserburger Fähnlein“ und Maria Anna, die habsburgische Gattin von Maximilian I. von Bayern das zentrale Thema sein.

Mit diesem Projekt sollen die BürgerInnen von Mattighofen, Wasserburg und der umliegenden Region mit der Geschichte und den historischen Ereignissen befasst werden, die historische Verbundenheit von Mattighofen und Wasserburg wiederbelebt und für die Zukunft aufrechterhalten werden, die historischen Begebenheiten für die Menschen von heute anschaulich und begreifbar gemacht und auch touristisch inwertgesetzt werden.

Dazu wird ein Imagefilm produziert, die gemeinsame Geschichte in einem Buch dokumentiert, kleine Ausstellungen im Zinngießerhaus Mattighofen und im Museum Wasserburg mit attraktiven Exponaten gestaltet werden sowie Werbeflyer mit Informationen über das 400-jährige Jubiläum der Bürgergarde Mattighofen mit Festveranstaltung und Informationen zum Wasserburger Bürgerspiel mit der historischen Figur Anna Maria sowie mit Informationen zu den beiden Ausstellungen in Wasserburg und Mattighofen.

Projektkosten: € 25.000,-                  
EFRE-Mittel: € 18.750,-

 

Projektpartner: 
Privilegiertes Uniformiertes Bürgerkorps Mattighofen, Theaterkreis Wasserburg e.V.
Rolle der RMOÖ: 
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Kleinprojekt MINT im Fluss

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2019 bis 30.09.2020

Kleinprojekt MINT im Fluss

Die Wirtschaftsregion Donaustädte ist eine Arbeitsgemeinschaft der Städte Linz, Passau, Deggendorf, Straubing und Regensburg mit dem Inhalt, die Region im europaweiten Wettbewerb zu profilieren. Im Rahmen einer Klausur der ARGE im Jänner 2019 wurden drei Schwerpunktthemen für die nächsten Jahre ausgearbeitet: Fachkräfte mit besonderem Fokus auf den MINT-Bereich (MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), Unternehmensgründungen, Innenstadt/Handel. Im Themenfeld „Fachkräfte(MINT)“ sollen 2020 konkrete Aktivitäten gesetzt werden:

  • Vertiefung der Kooperation der ARGE-Städte durch die systematische Einbindung der Fachkräfte(MINT)-Stakeholder in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
  • Stärkung der Sichtbarkeit der ARGE-Städte und ihrer Anstrengungen für den Fachkräfte MINT-Bereich
  • Durchführung von Workshops mit MINT-Stakeholdern zur Entwicklung eines gemeinsamen MINT-Arbeitsprogramms der ARGE-Städte. Die Workshops beinhalten auch Exkursionen zu Good Practice Beispielen und Initiativen, um den grenzüberschreitenden Informationstransfer und die Cross-Border-Netzwerkbildung im MINT-Bereich von Anfang an zu stärken.
  • Ausarbeitung einer grenzüberschreitenden Kommunikationsstrategie mit der Vision die ARGE-Städte (und ihr Umland) gegenüber den Großstädten München und Wien besser für Fachkräfte zu positionieren.

Projektkosten: € 25.000,-                  
EFRE-Mittel: € 18.750,-

 

Projektpartner: 
Stadt Passau, Stadt Linz, Stadt Regensburg, Stadt Straubing, Stadt Deggendorf
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Netzwerk Gesundheitstourismus Wald

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.06.2022

INTERREG-Projekt Netzwerk Gesundheitstourismus Wald

Mit diesem grenzüberschreitenden Pilotprojekt wollen sich die Projektpartner unter der Federführung des European Campus Rottal-Inn in Pfarrkirchen und der FH OÖ in enger Zusammenarbeit mit den fünf Pilotregionen Bad Birnbach, Braunau-Simbach, Traunsee-Almtal, Tennengau und Neureichenau im Bayerischen Wald dem aktuellen Themenkomplex „Wald-Tourismus-Gesundheit“ nähern, um gemeinsam die Grundlagen einer nachhaltigen, gesundheitstouristischen Nutzung lokaler Wälder und der damit verbundenen naturräumlichen Ressourcen zu erarbeiten. Aufbauend auf einer detaillierten Bestands- und Potentialanalyse der Pilotregionen, werden seriöse Kooperations- und Geschäftsmodelle für die nachhaltige, gesundheitstouristische Nutzung lokaler Wald- und Naturräume in den jeweiligen Pilotregionen entwickelt. Für den Ausbildungsbereich „WaldtherapeutInnen“, die eine essentielle Rolle als VermittlerInnen in diesen Destinationen darstellen, werden übertragbare Umsetzungsstrategien für Gesundheitswälder in Form eines generellen Leitfadens erarbeitet.
Die gemeinsame Projektumsetzung resultiert dabei in der Etablierung einer langfristigen, grenzüberschreitenden Kooperationspartnerschaft auf verschiedenen Ebenen (Wissenschaft, Tourismus, Forstwirtschaft, Medizin) sowie der zeitgleichen Entwicklung eines regionsspezifischen Stärke- und Forschungsfeldes „Wald, Tourismus & Gesundheit“.

Projektkosten: € 724.335,70             
EFRE-Mittel: € 543.251,77

 

 

Projektpartner: 
European Campus Rottal-Inn, FH OÖ, Bundesforschungszentrum für Wald, Bayerische Landesanstalt für Wald & Forstwirtschaft, Amt für Ernährung, Landwirtschaft & Forsten, Bundesministerium für Nachhaltigkeit & Tourismus, Oberösterreich Tourismus, Tourismusverband Ostbayern
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