RMOÖ Projektbegleitung

Grenzenlose Donauimpressionen

Dauer / Zeitraum: 
01.06.2017 bis 31.03.2018

Grenzenlose Donauimpressionen

Kreuzfahrtschiffe stellen für die Regionen entlang der Donau eine neue Herausforderung dar. Das Entertainment für die Gäste an Bord ist die vorbeiziehende Landschaft und alle Annehmlichkeiten werden an Bord geboten. Die Regionen müssen es in Zusammenarbeit mit den Kreuzfahrtanbietern schaffen, die attraktiven Besucherziele im Umfeld der Anlegestellen so zu positionieren, dass die Gäste der Kreuzfahrtschiffe diese auch erkunden wollen und so zur Wertschöpfung in der Region beitragen.

Die Panoramakamera liefert jederzeit hochqualitative Bilder vom Oberen Donautal direkt auf die Bildschirme der Kreuzfahrtschiffe. Best Shots zeigen die schönsten Ansichten zu jeder Jahreszeit, die Hot Spots können direkt im Livebild angeklickt und virtuell besucht werden. Die Imagebroschüre liegt an Bord auf und liefert – zweisprachig natürlich – die Basisinformationen zu den von den Anlegestellen aus gut erreichbaren Sehenswürdigkeiten. Dass die Donau in dieser Region ein Grenzfluss ist, hindert die Verantwortlichen natürlich nicht daran, einen Gesamtüberblick über die Region zu liefern und gemeinsame Landausflüge zu entwickeln, denn grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist hier selbstverständlich und die gegenseitige Unterstützung der Projektpartner aus Oberösterreich und Bayern bringt Vorteile für alle Beteiligten.

Link zur Panoramakamera am Penzenstein für den digitalen Überblick ins oö-bayerische Obere Donautal: https://engelhartszell.panomax.com/penzenstein

 

Förderprogramm(e): 

Kleinprojekteförderung INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 
Verein Kultur an der Donau in Engelhartszell
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Natur entdecken - Donauengtal!

Dauer / Zeitraum: 
01.02.2016 bis 30.06.2018

Natur entdecken - Donauengtal!

„Natur entdecken – Donauengtal“ ist die Aufforderung an Gäste im Oberen Donautal von Hofkirchen oberhalb von Passau bis Aschach unterhalb der berühmten Schlögener Schlinge. Und zwar mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen soll man sich auf den Weg machen und die einzigartigen Lebensräume von besonderen Pflanzen und Tieren zu erkunden. Dank neuer Infrastrukturmaßnamen im Projekt ist der Donauradweg wieder ein Stück weit sicherer geworden. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Expertinnen aus den Bereichen Naturschutz und Tourismus ist ein Gesamtkonzept für die Ausgestaltung des Donauengtales mit Thementafeln, Hinweisschildern, Infoflyer und Ergänzungen in den bestehenden Donau-Apps entstanden.

Die geologische Entstehung des Donauengtales, besondere Landschaftsformen wie die Halser Ilzschleife oder der Hang- und Schluchtwald, spezialisierte Fauna wie der Wiesenknopfameisenbläuling und der Schwarzstorch sind Beispiele für die Themen, die anschaulich vermittelt werden. Eine weitere Zielsetzung des Projektes war es, die Besucher zu motivieren, ihr Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad oder zu Fuß und in Kombination mit der Schifffahrt die Region zu erkunden. Darauf wird in allen Medien des Projektes hingewiesen.

Der bayerische Landkreis Passau und die oberösterreichische Marktgemeinde Engelhartszell sind sich der Bedeutung des grenzüberschreitenden Naturraums Donauengtal sehr bewusst. Durch die Inwertsetzung für den Tourismus wir ein weiteres Angebot für die Gäste in der Grenzregion geschaffen. Das Naturthema spricht die Gäste der Städte Passau und Schärding sowie der Thermen genauso an wie Radfahrer am Donauradweg oder Wanderer auf dem Donausteig. Darum leistet das Projekt einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung für die grenzüberschreitende Region. Es trägt aber gleichzeitig dazu bei, die Natur – die die Grundlage für den Tourismus darstellt - den Menschen näher zu bringen und Verständnis für den Schutz bestimmter Landschaften und Lebewesen zu entwickeln.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 
Landkreis Passau
Projektpartner: 
Marktgemeinde Engelhartszell
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Kunstschnittstelle

Dauer / Zeitraum: 
01.12.2017 bis 28.02.2019

Die Akteure der Kulturvereine „bauhoftheater Braunau“ und „Cabaret des Grauens“ aus Burghausen haben im Sommer 2017 erste gemeinsame Schritte in Richtung Zusammenarbeit unternommen und schnell erkannt, dass darin großes Potential liegt. Da die Kulturszene in der Grenzregion an Salzach und Inn viel zu engagiert, künstlerisch hochwertig und auch vielfältig sei, als dass man jeden alleine für sich arbeiten ließe, haben Robert Ortner und Nadine Konietzny nun ihre Vision von einer gemeinsamen Zeitung für die Grenzregion Braunau-Burghausen und Umgebung umgesetzt. Die Kunstschnittstelle verdient ihren Namen in vielerlei Hinsicht: sie soll als Zeitung eine Schnittstelle von Informationen für alle Interessierten sein, als Plattform für Künstler und Künstlerinnen ein Austauschforum darstellen, als lokales Kunst- und Kulturmedium allen Kunstrichtungen offenstehen und auf lange Sicht online als auch in Papierform eine Zusammenschau des Kunst- und Kulturschaffens der gemeinsamen Region werden.

Die Kunstschnittstelle erscheint vier Mal im Jahr und wird in Kaffeehäusern, Kultureinrichtungen, Szenelokalen und anderen Plätzen, an denen man sich gerne inspirieren lässt, aufgelegt oder kann auch gratis mit nach Hause genommen werden. Die Zeitung im „Falter-Format“ hat Format, ist 10 % satirisch, 90 % informativ und 0 % objektiv.

www.kunstschnittstelle.eu

 

Förderprogramm(e): 

Kleinprojekteförderung INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 
bauhoftheater Braunau
Projektpartner: 
Cabaret des Grauens Burghausen
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Stadtumland-Kooperation "Stadtregion Untere Feldaist"

Dauer / Zeitraum: 
01.02.2017 bis 31.12.2017

Erstellung einer „stadtregionalen Strategie mit Verkehrskonzept“ für die Kernstadt Pregarten und die drei Umlandgemeinden Hagenberg i.M. Wartberg/Aist und Unterweitersdorf im Rahmen der Stadtumland-Kooperation „Stadtregion Untere Feldaist“ (RUF)

Die Stadtregionen Oberösterreichs zählen zu den Wachstumsregionen und wirtschaftlichen Motoren. Durch den bestehenden Flächenbedarf für Wohnraum, Betriebe und Verkehrserschließung ist mit einem erheblichen Druck auf die derzeitigen Siedlungsränder der Stadtregionen zu rechnen. Diese Räume haben jedoch als Naherholungs- und Freizeiträume eine wesentliche Bedeutung für die Lebensqualität und Attraktivität einer Stadtregion und sie übernehmen als „Grüne und Blaue" Infrastruktur wesentliche ökologische Funktionen hinsichtlich der Vernetzung von Lebensräumen, sorgen für einen klimatischen Ausgleich (Frischluftschneisen, Temperaturausgleich, Versickerung von Niederschlägen), gliedern die Siedlungs- und Gewerbegebiete und tragen zur Identität der Stadt­ regionen bei. Diese räumlichen Entwicklungen betreffen nicht nur die jeweilige Kernstadt selbst, son­ dern auch jene Gemeinden, die durch vielfältige funktionale Verflechtungen (Arbeitsplätze, Pend­ lerbeziehungen, Betriebsstandorte, Handelseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, usw.) eng mit der Kernstadt verbunden sind und häufig bereits siedlungsstrukturell eine gemeinsame Stadtregion bil­ den.

 

Das Projekt dient folgenden Zielen:

Weiterentwicklung des vorhanden IKRE zu einer ganzheitlichen Regionsstrategie für die Stadtregion RUF

langfristige Verankerung und Optimierung der interkommunalen Zusammenarbeit mit entsprechenden nachhaltigen Koordinationsmechanismen auf Basis des StRF. Weiterentwicklung der bestehenden Stadt- und Gemeinde-Strategien hin zu stadtregio­ nalen Strategien (Stadt und Verflechtungsräume).

Nachhaltige integrative Raumentwicklung zur Bewältigung der bestehenden wirtschaftli­ chen, ökologischen, klimatischen, soziologischen und demografischen Herausforderun­ gen im funktionalen Beziehungsgefüge der StR-RUF.

Entwicklung und Planung geeigneter Projekte zur tatsächlichen Verwirklichung/Realisie­ rung konkreter Ziele und Maßnahmen der Stadtregionalen Strategie zur Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen und nachhaltigen Verbesserung des städtischen Raums im Sinne der Prioritätsachse 4 des Operationellen EFRE-IWB Programms Ö 2014-2020 (Siedlungsstruktur, Aufenthaltsqualität, Funktionalität)

Erstellung eines innerregionalen Basiskonzeptes für nichtmotorisierte Verkehre innerregional für ÖV im Gemeindeverband (Regionalverkehr Gusen-Aist-Naarn).

Zur Erreichung der Ziele kann auf IKRE und auf vorhandene Konzepte und Strukturen zurückgegriffen werden.

 

Förderprogramm(e): 

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung

Projektträger: 
Stadtregionales Forum der Stadtregion Untere Feldaist (RUF) / formale Vertretung: Kernstadt Pregarten
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Stadtumland-Kooperation "Stadtregion obere Feldaist"

Dauer / Zeitraum: 
15.04.2017 bis 31.03.2018

Erstellung einer „stadtregionalen Strategie mit Verkehrskonzept“ für die Kernstadt Freistadt und die drei Umlandgemeinden Lasberg, Rainbach i.M. sowie Grünbach und Waldburg im Rahmen der Stadtumland-Kooperation „Stadtregion obere Feldaist“ (R.oFA)

Die Stadtregionen Oberösterreichs zählen zu den Wachstumsregionen und wirtschaftlichen

Motoren. Durch den bestehenden Flächenbedarf für Wohnraum, Betriebe und Verkehrserschließung ist mit einem erheblichen Druck auf die derzeitigen Siedlungsränder der Stadtregionen zu rechnen. Diese Räume haben jedoch als Naherholungs- und Freizeiträume eine wesentliche Bedeutung für die Lebensqualität und Attraktivität einer Stadtregion und sie übernehmen als „Grüne und Blaue“ Infrastruktur wesentliche ökologische Funktionen hinsichtlich der Vernetzung von Lebensräumen, sorgen für einen klimatischen Ausgleich (Frischluftschneisen, Temperaturausgleich, Versickerung von Niederschlägen), gliedern die Siedlungs- und Gewerbegebiete und tragen zur Identität der Stadtregionen bei. Diese räumlichen Entwicklungen betreffen nicht nur die jeweilige Kernstadt selbst, sondern auch jene Gemeinden, die durch vielfältige funktionale Verflechtungen (Arbeitsplätze, Pendlerbeziehungen, Betriebsstandorte, Handelseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, usw.) eng mit der Kernstadt verbunden sind und häufig bereits siedlungsstrukturell eine gemeinsame Stadtregion bilden.

 

Themenfelder:

  • Weiterentwicklung des vorhanden IKRE bzw. des S10 Freistadt Süd Maßnahmenvertiefungsprojektes zu einer ganzheitlichen Regionsstrategie für die Stadtregion R.oFA
  • Langfristige Verankerung und Optimierung der interkommunalen Zusammenarbeit mit entsprechenden nachhaltigen Koordinationsmechanismen auf Basis des StRF.
  • Weiterentwicklung der bestehenden Stadt- und Gemeinde-Strategien hin zu stadtregionalen Strategien (Stadt und Verflechtungsräume).
  • Nachhaltige integrative Raumentwicklung zur Bewältigung der bestehenden wirtschaftlichen, ökologischen, klimatischen, soziologischen und demografischen Herausforderungen im funktionalen Beziehungsgefüge der StR-R.oFA.
  • Entwicklung und Planung geeigneter Projekte zur tatsächlichen Verwirklichung/Realisierung konkreter Ziele und Maßnahmen der Stadtregionalen Strategie zur Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen und nachhaltigen Verbesserung des städtischen Raums im Sinne der Prioritätsachse 4 des Operationellen EFRE-IWB Programms Ö 2014-2020 (Siedlungsstruktur, Aufenthaltsqualität, Funktionalität)
  • Erstellung eines innerregionalen Basiskonzeptes für nichtmotorisierte Verkehre
  • innerregional für ÖV im Gemeindeverband (Regionalverkehr Gusen-Aist-Naarn).
  • Zur Erreichung der Ziele kann auf IKRE und auf vorhandene Konzepte und Strukturen zurückgegriffen werden, siehe Screeningliste (Beilage)

 

Zielsetzung:

  • Etablierung des Stadtregionalen Forums als gemeinsames Kommunikations- und Entscheidungsgremiums
  • Erstellung einer gemeinsamen Stadtregionalen Strategie ausgehend vom bestehenden IKRE zur Implementierung des IWB-Programms durch Stadtregionales Forum
  • Gemeinsame Entwicklungsperspektiven für den städtisch geprägten Kernraum entwickeln, Plattformen und Instrumente der stadtregionalen Kooperation weiterentwickeln, interkommunale Raumentwicklung ausbauen.
  • Den Siedlungskernraum qualitätsvoll verdichten.
  • Bestehende Siedlungs- und Gewerbestrukturen u.a. durch Attraktivierung der bestehenden Stadt- und Ortskerne stärken.
  • Gliedern des Siedlungsgefüges durch Frei-, Rückzugs-  und Erholungsräume.
  • Die Anordnung von kundenintensiven, nicht autoaffinen Einrichtungen verstärkt an Standorten mit ÖV-Verkehrserschließung ausrichten.
  • Innerregionale Mobilität durch qualitatives Rad-und Fußgängerwegenetz sicherstellen.

 

Der Erarbeitungsprozess der „Stadtregionalen Strategie“ soll unter Mitwirkung von externen Experten im Auftrag des stadtregionalen Forums als Steuerungsgruppe sowie der möglichen Mitwirkung von regionalen Arbeitsgruppen erarbeitet und beraten werden.

 

Förderprogramm(e): 

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung

Projektträger: 
Stadtregionales Forum der Stadtregion obere Feldaist (R.oFA) / formale Vertretung: Kernstadt Freistadt
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Braunau.Simbach.INN - So sind wir!

Dauer / Zeitraum: 
01.12.2015 bis 31.05.2019

Braunau.Simbach.INN - So sind wir!
Die Stadt-, Tourismus- und Standortmarketing Braunau-Simbach GmbH wurde 2015 mit sieben Gesellschaftern aus der oö. Stadt Braunau und der bayerischen Stadt Simbach gegründet. In der Zwischenzeit hat die STS GmbH an der Realisierung vieler grenzübergreifender Aktivitäten und Projekt gearbeitet. Seit April 2018 wurde mit der Umsetzung des Urban Branding Konzeptes auch eine gemeinsame Dachmarke geschaffen. Mit der neuen, gemeinsamen Dachmarke BRAUNAU.SIMBACH.INN gehen die Städte den nächsten gemeinsamen Schritt und setzen ein starkes Zeichen für die Gemeinschaft einer grenzübergreifenden Region. Als bedeutender Ballungsraum zwischen München und Linz sowie Passau und Salzburg will sich BRAUNAU.SIMBACH.INN positionieren.

Die besonderen Werte, die die Grenzregion stets auszeichnen finden Ausdruck im emotionalen Slogan „So sind wir“. Eine aktuelle großflächige Plakataktion vermittelt nach außen – und auch nach innen - die gemeinsamen, grenzübergreifenden Stärken: Wo Zusammenhalt große Zukunft hat, wo das Miteinander gewinnt, wo Feierlaune und Naturgenuss verwurzelt sind, wo Wirtshaus- und Kulturszene überraschen und schließlich wo Wochenmarkt und Weltmarken zuhause sind.

www.braunau-simbach.info

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

 

Projektträger: 
Stadt-, Tourismus- und Standortmarketing Braunau-Simbach GmbH
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Gmunden

Dauer / Zeitraum: 
15.08.2017 bis 31.12.2018

Eine stadtregionale Umsetzungsstrategie, die vor allem Schwerpunkte in der Nahmobilität, in der Sportstätten- und Freizeitentwicklung und in der betrieblichen Standortentwicklung definiert, wollen künftig die Gemeinden Gmunden, Altmünster, Gschwandt, Laakirchen, Pinsdorf und Vorchdorf erarbeiten und umsetzen. Und zwar gemeinsam. Denn die Bürgermeister der sechs Kommunen haben sich entschlossen, in Zukunft Entwicklungen und Flächennutzung aufeinander noch besser abzustimmen.

Projekttitel: Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Gmunden

Projektzeitraum: 15. August 2017 bis 31. Dezember 2018

Räumlicher Wirkungsbereich des Projektes: Stadtgemeinde Gmunden und Umlandgemeinden Altmünster, Pinsdorf, Laakirchen, Gschwandt und Vorchdorf

Projektziel: stadtregionale Strategie mit gemeinsamen Entwicklungszielen von drei strategischen Themenbereichen: 1. Nahmobilität 2. Sportstätten / Freizeitentwicklung 3. Betriebliche Standortentwicklung und eine Prioritätenreihung der umsetzungsfähigen Projekte für die gesamte Stadtregion.

Das Projekt dient folgenden Zielen:

  • Langfristige Verankerung und Optimierung der interkommunalen Zusammenarbeit mit entsprechenden nachhaltigen Koordinationsmechanismen auf Basis des Stadtregionalen Forums.
  • Weiterentwicklung der bestehenden Stadt- und Gemeinde-Strategien hin zu einer umfassenden, abgestimmten stadtregionalen Strategie (Stadt und Verflechtungsräume).
  • Nachhaltige integrative Raumentwicklung zur Bewältigung der bestehenden wirtschaftlichen, ökologischen, klimatischen, soziologischen und demografischen Herausforderungen im funktionalen Beziehungsgefüge der Stadtregion (mit besonderen Schwerpunkten in den vier strategischen Themenbereichen 1. Nahmobilität 2. Sportstätten / Freizeitentwicklung 3. Betriebliche Standortentwicklung).

Dieses Projekt wird von der Regionalmanagement OÖ GmbH begleitet und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie durch Mittel des Landes OÖ finanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at und www.iwb2020.at

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014 - 2020 (IWB - Land OÖ, Abt. Raumordnung.

Projektträger: 
Stadtregionales Forum der Stadtregion Gmunden, formale Vertretung durch Stadtgemeinde Gmunden
Projektpartner: 
Stadtgemeinde Gmunden und Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Laakirchen, Gschwandt und Vorchdorf
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Adalbert Stifter Gedenkjahr 2018 - Vernetzung der Stifter-Orte

Dauer / Zeitraum: 
20.03.2018 bis 31.05.2019

Adalbert Stifter war ein Literat von Weltformat – er hat Weltliteratur geschaffen. Stifter war ein Vordenker und Visionär seiner Zeit. 2018 jährt sich der Todestag von Stifter zum 150. mal. Anlässlich dieses Gedenkjahres kooperieren die Stifter-Orte grenzüberschreitend zwischen Oberösterreich und Südböhmen.

Das Gedenkjahr ist Ausgangspunkt für eine Vernetzung der biographischen Stifter-Orte in Oberösterreich und Südböhmen. Der Bogen reicht hierbei vom Geburtsort Oberplan (CZ) über den Ausbildungsort Kremsmünster (OÖ) – in dem der das Stiftsgymnasium besuchte – nach Kefermarkt als Beispielsort seines Schaffens als Kulturverantwortlicher und Denkmalschützer bis hin nach Linz, Stifters Sterbeort.

Konkret geplant ist die Produktion eines Booklets mit einem Umfang von 52 Seiten und einer Gesamtauflage von 20.000 Stück. 10.000 Stück werden übersetzt und in Tschechisch produziert. Der Vertrieb erfolgt über Mailings an BewohnerInnen von Stifterstraßen bzw. im Umfeld von Stifterstraßen im Programmgebiet. Als Give away werden 1.000 Stk. Postkarten mit Motiven von Stifters Werken als Maler produziert. Ergänzend dazu erfolgen Maßnahmen im Online-Bereich und Öffentlichkeitsarbeit. Geplant sind mindestens zwei Partnertreffen.

Projektziele:

  • Stifter-Orte vernetzen sich grenzüberschreitend und entwickeln die Vernetzung auch dauerhaft.
  • Stifter-Orte bringen Stifter in einen zeitgemäßen Kontext und regen zur Diskussion an. Dazu kommunizieren sie gemeinsam auf konventionellen Wegen mit ungewöhnlichen Zugängen. Sie kommunizieren auch in modernen und zeitgemäßen Formaten.
  • Stifter-Orte stellen örtliche Bezüge bewusst her und nehmen das Gedenkjahr als Anlass zum Besuch der Stifter-Orte einzuladen - „Stifter als grenzüberschreitendes Reisemotiv“.

 

Die Maßnahmen richten sich an Stifter-Interessierten im Programmgebiet, aber auch an Personen, die Stifter erst entdecken müssen.

 

Gefördert werden sollen u.a.:

Werbemittel (Booklet, Postkarten, …) und Projektmanagement

Projektpartner: 
Tourismusverband Linz, Marktgemeinde Kremsmünster (OÖ), Regionální muzeum v Českém Krumlově (CZ)
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Adalbert Stifter Gedenkjahr 2018 - Vernetzung der Stifter-Orte

Dauer / Zeitraum: 
20.03.2018 bis 31.05.2018

Adalbert Stifter war ein Literat von Weltformat – er hat Weltliteratur geschaffen. Stifter war ein Vordenker und Visionär seiner Zeit. 2018 jährt sich der Todestag von Stifter zum 150. mal. Anlässlich dieses Gedenkjahres kooperieren die Stifter-Orte grenzüberschreitend zwischen Oberösterreich und Südböhmen.

Das Gedenkjahr ist Ausgangspunkt für eine Vernetzung der biographischen Stifter-Orte in Oberösterreich und Südböhmen. Der Bogen reicht hierbei vom Geburtsort Oberplan (CZ) über den Ausbildungsort Kremsmünster (OÖ) – in dem der das Stiftsgymnasium besuchte – nach Kefermarkt als Beispielsort seines Schaffens als Kulturverantwortlicher und Denkmalschützer bis hin nach Linz, Stifters Sterbeort.

Konkret geplant ist die Produktion eines Booklets mit einem Umfang von 52 Seiten und einer Gesamtauflage von 20.000 Stück. 10.000 Stück werden übersetzt und in Tschechisch produziert. Der Vertrieb erfolgt über Mailings an BewohnerInnen von Stifterstraßen bzw. im Umfeld von Stifterstraßen im Programmgebiet. Als Give away werden 1.000 Stk. Postkarten mit Motiven von Stifters Werken als Maler produziert. Ergänzend dazu erfolgen Maßnahmen im Online-Bereich und Öffentlichkeitsarbeit. Geplant sind mindestens zwei Partnertreffen.

Projektziele:

  • Stifter-Orte vernetzen sich grenzüberschreitend und entwickeln die Vernetzung auch dauerhaft.
  • Stifter-Orte bringen Stifter in einen zeitgemäßen Kontext und regen zur Diskussion an. Dazu kommunizieren sie gemeinsam auf konventionellen Wegen mit ungewöhnlichen Zugängen. Sie kommunizieren auch in modernen und zeitgemäßen Formaten.
  • Stifter-Orte stellen örtliche Bezüge bewusst her und nehmen das Gedenkjahr als Anlass zum Besuch der Stifter-Orte einzuladen - „Stifter als grenzüberschreitendes Reisemotiv“.

 

Die Maßnahmen richten sich an Stifter-Interessierten im Programmgebiet, aber auch an Personen, die Stifter erst entdecken müssen.

 

Gefördert werden sollen u.a.:

Werbemittel (Booklet, Postkarten, …) und Projektmanagement

Projektpartner: 
Tourismusverband Linz, Marktgemeinde Kremsmünster (OÖ), Regionální muzeum v Českém Krumlově (CZ)
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

CHANGE - Lebenswerte im Klimawandel

Dauer / Zeitraum: 
20.03.2018 bis 31.05.2019

Die Ausstellung "CHANGE - Lebenswerte im Klimawandel" soll wegen der Wichtigkeit der Thematik in der Grenzregion Mühlviertel - Südböhmen gezeigt werden und dort einen nachhaltigen Bewusstseinsbildungsprozess anstoßen. Bei einer Reise durch die Ausstellung wird spielerisch an verschiedenen Stationen der eigene ökologische Fußabdruck errechnet und somit die Auswirkungen des eigenen Lebensstils auf das Klima sichtbar gemacht. Neben den Bereichen Lifestyle, Konsum, Mobilität und Wohnen runden informative Videos über den Klimawandel die Ausstellung ab. Im Sinne der Nachhaltigkeit und der thematischen Relevanz soll die Ausstellung weitergeführt werden und ein interessantes Bildungsangebot im Grenzgebiet bieten. In Österreich wird die Ausstellung im Green Belt Center (GBC) in Windhaag/Fr., dem ohnehin ein grenzüberschreitender Geist innewohnt, den BesucherInnen von April bis November 2018 präsentiert. Auf tschechischer Seite wird die Ausstellung vom Projektpartner, dem Energy Center Budweis, von November 2018 bis Mai 2019 betreut und in der Region beworben. Um die Ausstellung adäquat präsentieren und vermarkten zu können, ist ein gutes Marketingkonzept (Flyer, Website, Presseartikel) notwendig. Zusätzlich wird die Ausstellung sprachlich für beide Länder aufbereitet, um eine größtmögliche Meinungsbildung in der Bevölkerung zu erreichen.

Bei einem Startevent wird die Bevölkerung zur Besichtigung der Ausstellung eingeladen. Neben einem themenrelevanten Vortrag werden auch bereits erste Führungen angeboten. Die Veranstaltung soll sowohl auf österreichischer als auch auf tschechischer Seite beworben werden. Das Marketing wird durch Schaltung in regionalen Medien ergänzt. Eine besondere Zielgruppe stellen Schulen dar. Es sollen je Land mindestens 20 Schulen die Ausstellung besuchen. Auf österreichischer Seite sollen zusätzlich 5 Klassen des Programms "Klimaschulen" teilnehmen. Vereine und andere Organisationen werden ebenfalls adressiert und zu einer Besichtigung eingeladen. Ziel ist es, dass in Summe 2.500 Personen in Österreich und der Tschechischen Republik die Ausstellung besuchen.

Gefördert werden sollen u.a.:

Fahrtkosten, ExpertInnen/ ReferentInnen, Übersetzung, Transport der Ausstellung, Grafik und Design, Inserate, Werbungskosten oder Raummiete.

 

Projektpartner erzählen über das Projekt:

Freies Radio Freistadt

Projektpartner: 
Energie Bezirk Freistadt (OÖ), Energy Centre České Budějovice, z.s. (CZ)
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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