RMOÖ Projektbegleitung

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Wels"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Wels, Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim bei Wels, Weißkirchen/Traun

Regionssprecher: Bgm. Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels)

Planungsbüro (Strategie): Raumposition, Modul 5, Rosinak & Partner, Ziviltechniker GMbH, zwoPK

Meilensteine: April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start stadtregionale Strategie

                     September 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Wels

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Themenfelder: räumliche Entwicklung, Wirtschaft, Ökologie, Klima, Demographie und Soziales

 

Leitziele Landschaft:

  • "Grüngürtel Wels" als raumstrukturierendes Gerüst der Stadtregion
  • Stadt und Umland mit Grünkorridoren vernetzen
  • Naturschutz und Naherholung aufeinander abstimmen

Leitziele Siedlung:

  • Wels als Wachstumsschwerpunkt, Umlandgemeinden mit komplementären Aufgaben
  • Innenentwicklung vor Außenentwicklung
  • Zentrale Funktionen der Ortskerne stärken

Leitziele Wirtschaft:

  • Sicherung der Flächenverfügbarkeit
  • Gemeinsame Entwicklungsstandards für Betriebsgebiete
  • Vermarktung als attraktiver Standort (Abstimmung mit Wirtschaftspark Voralpenland)
  • Dezentrale Standorte mit Versorgungsfunktionen ausbauen

Leitziele Mobilität:

  • Erhöhung des Umweltverbundanteils an allen Wegen, insbesondere Radverkehr
  • Abstimmung von Siedlungsentwicklung und öffentlichem Verkehr
  • Erschließung von Wohn-, Betriebs-, Einkaufs- und Freizeitstandorten mit Radverkehrsanlagen

 

Umsetzungsstrategie:

Maßnahmenbündel in den Bereichen

  • Landschaft (Aufenthaltsorte)
  • Siedlung & Nahmobilität
  • Verbesserungen von Radhauptrouten
  • Fortführung in Fahrrad-Modellregion Großraum Wels (Land OÖ und Klimabündnis OÖ)

 

Umsetzungsprojekte:

werden zurzeit anhand der Priorisierung ausgearbeitet

  • Traunschiff Thalheim
  • Freizeitanlage Gunskirchen
  • Ausbau regionales Radwegenetz und Lückenschlüsse (Wels und Krenglbach)
  • geplante Umsetzung 2019 - 2020

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Wels
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Wels

Im Newsletter ausgeben: 

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Lambach"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Lambach, Edt bei Lambach, Neukirchen bei Lambach, Stadl-Paura

Regionssprecher: Bgm. Klaus Hubmayer (Marktgemeinde Lambach)

Planungsbüro (Strategie): Architekturbüro DI Dr. Hannes Englmair, stadtland DI Sibylla Zech GmbH

Meilensteine: April 2017: Gründung des Stadtregionalen Forums

                     September 2017 bis Juni 2018: Erstellung der Stadtregionalen Strategie

                     seit September 2018: Begeitung von Umsetzungsprojekten

 

 

 

Stadtregionale Strageie der Stadtregion Lambach

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Zusammenarbeit und Vertrauen

  • Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten
  • konkrete Projekte gemeinsam angehen
  • Kooperationsstrukturen weiter ausbauen

 

Nahmobilität

  • Nahmobilität fördern
  • ein fahrradfreundliches Klima schaffen
  • motorisierten Individualverkehr verringern

 

Natur, Landschaft, Freiräume

  • Natur- un dLandschaftsraum bewahren, pflegen und gestalten
  • regionales Denken und Handeln bei Landschaftsvernetzung
  • Aufenthaltsqualität der Freiräume innerorts erhöhen

 

Siedlungspolitik

  • Regionale Strategie zur Siedlungsentwicklung vereinbaren
  • Vorgaben OÖ LAROP umsetzen

 

Wirtschaftsentwicklung

  • geeignete Standorte sichern
  • ein Netz aus Innovationsräumen knüpfen
  • qualitätsvollen Spartentourismus aufbauen
  • Ortskerne beleben und Landwirtschaft erhalten

 

Umsetzungsstrategie:

Maßnahmenbündel zu den Themen

  • Aufwertung öffentlicher Räume wie Orts- und Marktplätze
  • Entwicklung von Freiräumen mit gemeinsamem Projekt "Fit in der Region" und Attraktivierung des Traunufers
  • Nahmobilität - Verbesserungen im regionalen Radroutennetz in allen vier Gemeinden

 

Umsetzungsprojekte:

  • beispielsweise "Fit in der Region" (alle vier gemeinden), Badesteg und Sanierung des Musikpavillons "Atrium" (Stadl-Paura), Lückenschluss Radweg Graben (Edt), verbesserte Radverbindung Neukirchen-Lambach
  • geplante Umsetzung ab 2019

 

 

Links zu Umsetzungsprojekten:

www.gemeindeneukirchen.at

www.stadl-paura.at/BUeRGERSERVICE/EFRE_-_IWB_Stadt-Umland-Kooperationen

www.edt.ooe.gv.at/Stadtregionale_Strategie_fuer_die_Stadtregion_Lambach

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020, Land OÖ Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Stadtregion Lambach
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Lambach

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Vöcklabruck"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Vöcklabruck, Attnang-Pcuhheim, Pilsbach, Regau, Timelkam, Ungenach

Regionssprecher: Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner (Stadtgemeinde Vöcklabruck)

Planungsbüro (Strategie): RaumRegionMensch

Meilensteine: April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     September 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Vöcklabruck

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Raum- und Regionalplanung

  • Anstreben von Entflechtungen zwischen Wohn- und Betriebsgebieten
  • Baulandmobilisierung und Nachverdichtung im Bestand vor Umsetzung von Baulanderweiterung
  • Anstreben eines Bevölkerungswachstums von 0,4 % pro Jahr bis 2035
  • Abschirmung zwischen betrieblicher Nutzung und Wohnnutzung
  • Die Stadt- und Ortszentren sind laufend zu beobachten und Anpassungen bei Bedarf vorzunehmen

 

Freiraumplanung

  • Schaffung eines attraktiven regionalen Naherholungswegenetzes / attraktiver Naherholungsstandorte

 

Mobilitätsplanung

  • Verbesserung der motorisierten Nahmobilität
  • Schaffung eines regionalen Alltags-Radwegenetzes

 

 

Umsetzungsstrategie:

  • Raum- und Regionalplanung - Innenstadtentwicklung, Leerstand, Ortskernbelebung, Baulandmobilisierung
  • Mobilitätsplanung - Alltagsradwege, motorisierte Nahmobilität
  • Freiraumplanung - Naherholungsband

 

Umsetzungsprojekte:

  • Nahmobilität Alltagsverkehr
  • Motorisierte Nahmobilität
  • Naherholungsband

 

www.voecklabruck.at/images/EFRE_Website_v1.pdf

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020 - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 
Stadtregion Vöcklabruck
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Vöcklabruck

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Gmunden"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Gmunden, Altmünster, Pinsdorf, Laakirchen, Gschwandt, Vorchdorf, Kirchham, Ohlsdorf, Traunkirchen

Regionssprecher: Bgm. Mag. Stefan Krapf (Stadtgemeinde Gmunden)

Planungsbüro (Strategie): regionalis

Meilensteine: Juli 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                      Februar 2018: Start stadtregionale Strategie

                      Juli 2018: Beschluss stadtregionale Strategie

                      Oktober 2019: Erweiterung des Stadtregionalens Forums

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Gmunden

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • Organisation: Aufbau stadtregionaler Strukturen
  • Raumordnung: Siedlungs- und Standortentwicklung
  • Nahmobilität: Stärkung des Umweltverbundes
  • Sport & Freizeit: Kooperation, Konentration, offene Angebote
  • Stadtregionales Zentrum: Aufwerten von Gmunden und Traunsee

 

Umsetzungsstrategie:

"Radstern"

  • sternförmig in die Gemeinden der Stadtregion ausstrahlendes Radwege- und Radroutenangebot
  • Erreichbarkeit der stadtregional bedeutsamen Einrichtungen und Ziele mit dem Fahrrad aus allen Teilen der Stadtregion zu ermöglichen
  • Umsetzung von fünf Lückenschlüssen
  • Neuerrichtung fehlender Radwegabschnitte
  • Sanierung bestehender Abschnitte
  • Markierung von Mehrzweckstreifen als kurzfristige Maßnahme
  • Verbesserung der Fahrradinfrastruktur an ausgewählten Einrichtungen

"Sport & Freizeit"

  • Schaffung von witterungsgeschütztem Angebot
  • Erweiterung Bewegungsangebot im öffentlichen Raum
  • Förderung von Sport und Bewegung als integrativer Lebensbestandteil
  • Bewahrung und qualitative Aufwertung des freien Seezugangs
  • Nutzung von Synergien einerseits bei räumlich eng beieinanderliegenden Sportinfrastrukturen vergleichbarer Qualität, andererseits bei Anlagen mit besonderer Ausstattung
  • Stärkung und Attraktivierung vorhandener Sportzentren

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radstern
  • Funsporthalle Gschwandt
  • Pre-Feasibility Altstadt Revitalisierung

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014 - 2020 (IWB)" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Gmunden
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Gmunden

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Steyr-Umgebung"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Steyr, Aschach an der Steyr, Dietach, Garsten, Sierning, St.Ulrich bei Steyr, Wolfern

Regionssprecher: Bgm. Gerald Hackl (Steyr)

Planungsbüro (Strategie): terra Cognita Claudia Schönegger KG, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: Oktober 2016: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juli 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Juni 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Steyr-Umgebung

 

Stadtregionale Kooperationsfelder:

  • Raumentwicklung
  • Naturraum, Naherholung und Freizeitinfrastruktur
  • Klima, Umwelt, Ressourcen
  • Ortszentren, öffentlicher Raum, kommunale Dienstleistungen
  • Nahmobilität: öffentlicher Verkehr und Ergänzungsangebote
  • Nahmobilität: Fuß- und Radverkehr

 

Stadtregionale Entwicklungsziele:

  • Stärkung des stadtregionalen Zentrums Stadt Steyr und Entwicklung der Gemeinden sowie der regionalen Verflechtungen entsprechend ihrer Aufgaben und Funktionen
  • Sicherung der hohen Lebensqualität für die Menschen, die in der Stadtregion leben und arbeiten
  • ausgewogene Raum- und Standortentwicklung mit hohen Standards für neue Standorte für Wohnen und Arbeiten
  • hohe Verantwortung für den Naturraum und die Kulturlandschaft
  • langfristiger Schutz und nachhaltiger Umgang mit Lebensgrundlagen und Ressourcen

 

Umsetzungsprojekte:

gesamt 27 Umsetzungsprojekte in der Strategie - davon 14 prioritär wie z.B.:

  • Motorikpark Dietachholz/Stadtgut Steyr
  • "Markt der Region" Leopoldimarkt am Stadtplatz Steyr
  • div. Radverkehrsprojekte entlang regionaler Hauptrouten

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Steyr-Umgebung
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Steyr-Umgebung

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Kremsmünster"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Kremsmünster, Bad Hall, Rohr im Kremstal, Pfarrkirchen bei Bad Hall

Regionssprecher: Bgm. Gerhard Obernberger (Kremsmünster)

Planungsbüro (Strategie): Österreichisches Institut für Raumplanung (ÖIR), Inforelais

Meilensteine: Jänner 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juli 2017: Start stadtregionale Strategie

                     Juni 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Kremsmünster

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • Stärkung der Nahmobilität in der Stadtregion, Bereitstellen attraktiver Radverkehrs-Infrastruktur
  • Bewusstseinsbildung
  • Gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr
  • Gemeinsame Nutzung und verstärkte In-Wert-Setzung der bestehenden Kulturinfrastruktur zur Verbesserung der Auslastung
  • Vertiefung Zusammenarbeit bzgl. nachfrageseitiger Entwicklung
  • Verbesserung durch Ergänzungsinvestitionen zur Komplettierung der regionalen Kulturinfrastruktur
  • Gemeindekooperationen: Weiterentwicklung, Nutzung gemeinsamer Potenziale zur Konsteneinsparung und Erweiterung der kommunalen Angebote

 

Umsetzungsstrategie:

  • Konkrete Umsetzungsprojekte (Galerie Stadttheater Bad Hall und Kulturzentrum Kremsmünster) wurden in der abschließenden Steuerungsgruppe diskutiert und priorisiert
  • Beantragung eines Zusatzmoduls im Bereich Kulturinfrastruktur für die konzeptive Vorbereitung zur Umsetzung einer Theater+Kulturregionund zur In-Wert-Setzung des Quelltempels beschlossen
  • im Bereich Nahmobilität wurden vier Ausbaustufen des Radwegerings festgelegt

 

Umsetzungsprojekte:

Nahmobilität:

  • Durchgängige Markierung des Radwegerings (ringförmige Verbindung aller vier Gemeinden)
  • Beschilderung, Wegleitsystem
  • Errichtung von überdachtenradabstellplätzen und e-Ladepunkten
  • Rohr: Neubau Geh- und Radweg, Markierung der Querung B139
  • Bad Hall/Pfarrkirchen: Neubau Sulzbachroute

Kulturinfrastruktur:

  • Kulturcluster: konzeptive und überleitende Vorbereitungsarbeiten
  • Baubestandsanalyse Quelltempel Pfarrkirchen
  • Ergänzungsinvestitionen: Galerie Stadttheater Bad Hall und Kulturzentrum Kremsmünster
  • Theater und Kulturregion Kremsmünster, Bad Hall, Pfarrkirchen und Rohr: Themenjahr 2020, Publikumsentwicklung, Marketing und Management

 

www.kremsmuenster.at/EFRE_IWB_Stadt-Umland-Kooperationen-_technische_Ein...

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014 - 2020 (IWB)" - Land OÖ, abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wahcstum-und-be...

 

Projektträger: 
Stadtregion Kremsmünster
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Kremsmünster

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Kirchdorf an der Krems"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Kirchdorf an der Krems, Inzersdorf im Kremstal, Micheldorf in OÖ, Oberschlierbach, Schlierbach

Regionssprecher: Bgm. Wolfgang veitz (Stadtgemeinde Kirchdorf an der Krems)

Planungsbüro (Strategie): Stadtland, Terra Cognita Claudia Schönegger KG

Meilensteine: Mai 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juli 2017: Start Stadtregionale Strategie

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Kirchdorf an der Krems

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Das Leitbild der Stadt-Umland-Kooperation Kirchdorf an der Krems besteht aus:

  • Vereinbarung der Gemeinden zur stadtregionalen Zusammenarbeit
  • Qualitätsstrategienfür den kooperationsraum
  • räumliches Leitbild

 

Auszug der Qualitätsstrategie - Leitziele:

  • freiwillige aber aktive Kooperation
  • gemeinsame Mobilitätslösungen udn Abstimmung bei der Siedlungsentwicklung und Mobilität
  • Erhalt der Naturräume und Kulturlandschaft - gemeindeübergreifende Landschaftsvernetzung
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume - insbesondere der Ortskerne
  • Qualitätsstandards zur Raumentwicklung - Innenentwicklung vor Außenentwicklung
  • Sorgsame Nutzung geeigneter Betriebsstandorte

 

Umsetzungsstrategie:

  • Maßnahmenbündel zu den Themen
  • Nachnutzung / Aktivierung Leerstand
  • Nahmobilität

 

Umsetzungsprojekte:

in Ausarbeitung

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB)" - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-in-wachstum-und...

 

Projektträger: 
Stadtregion Kirchsorf an der Krems
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Kirchdorf an der Krems

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Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion R.oFA - Region obere Feldaist"

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Freistadt, Rainbach i. M., Lasberg, Grünbach / Fr., Waldburg

Regionssprecherin: Bgm.in, Mag.a Elisabeth Paruta-Teufer (Stadtgemeinde Freistadt)

Planungsbüro (Strategie): Raum2 ZT-Kanzlei DI Mandl & Komobile GmbH

Meilensteine: November 2016: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juni 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Mai 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion obere Feldaist:

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • Siedlungsentwicklung: Als Handlungserfordernisse wurden fünf Siendlungsergänzungs-Schwerpunkte definiert; ein weiteres Handlungserfordernis ist die Attraktivierung der Stadt- und Ortskerne.
  • Betriebsansiedlung: längerfristige Sicherstellung von Erweiterungsmöglichkeiten in den INKOBA Gebieten
  • Dienstleistungszonen: Sicherung bzw. Ausbau der vorhandenen Infrastruktur am Messeareal sowie das Thema Hotelstandort
  • Freistadt SÜD: mittelfristige Entwicklung der Betriebszone Freistadt SÜD ausgehend von INKOBA Masterplan sowie die verlegung der Bahnhaltestelle nach Freistadt SÜD
  • Verkehrsentwicklung: Attraktivierung der Stadtdurchfahrt, Rückbau der B125 im Stadtgebiet und Neugestaltung der B38 Stadteinfahrt West
  • Freiraumentwicklung: die Grünachse Feldaist soll als Naherholungsbereich langfristig gesichert werden

 

Umsetzungsstrategie:

Innerregionales Mobilitätskonzept für Fußgänger und Radfahrer

 

Umsetzungsprojekte:

neben den Schlüsselprojekten wurde das R.oFA Mobilitätskonzept / Fußgänger und Radfahrer als unmittelbare Umsetzungsmaßnahme priorisiert

Projektträger: 
Stadtregion obere Feldaist
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion obere Feldaist

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Barrierefreie Naturerlebnisse für Menschen mit Beeinträchtigungen

Dauer / Zeitraum: 
16.01.2019 bis 30.09.2019

Kurzbeschreibung:

Natur ist in der Regel nicht frei von Barrieren! Dieses Projekt möchte jedoch mit unterschiedlichen Angeboten auch Menschen mit Beeinträchtigung einmalige Erfahrungen im Böhmerwald und entlang des Grünen Bandes in der Natur bieten. Konkret geht es in unserem Projekt um die Ausarbeitung von verschiedenen Konzepten der Naturvermittlung für alle Menschen., orientiert an ihren jeweiligen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Dazu sollen drei bis vier Programme entwickelt werden, in denen Natur individuell vermittelt wird (unterschiedliche Dauer, Wegeführungen). U.a. soll altes Filmmaterial neu aufbereitet werden, um Geschichten über verfallene Dörfer oder Baumriesen zu erzählen und im Stiftermuseum Horni Plana Workshops abgehalten werden. In Workshops sollen Kräuter in der Natur gesammelt und zu traditionellen Sträußen, Tee oder zu Kräutersalz verarbeitet werden. Begleitend dazu wird über Pflanzen erzählt. So werden Begegnungen zwischen Menschen mit Benachteiligung aus OÖ und CZ ermöglicht. Erfahrene PädagogInnen, NaturvermittlerInnen und KräuterpädagogInnen als auch Menschen mit Beeinträchtigungen (im Tandem) aus OÖ und CZ begleiten die Angebote. Dazu wird es Folder in deutscher als auch tschechischer Sprachen geben.

Zielgruppe:

Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit erheblichen körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen u.a. basierend auf Demenz oder Schlaganfall.

Ziele:

  • gleichberechtigte Möglichkeiten von Naturerleben im Sinne der Inklusion für alle schaffen
  • Menschen mit Beeinträchtigungen selbst aktiv werden lassen durch Tandemführungen, in denen diese Personen auch als Begleiter agieren
  • Erarbeitung mehrerer agogischer Angebote in leicht verständlicher Sprache
  • in den kommenden Jahren sollen das obere Mühlviertel auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zum idealen Erholungsgebiet werden; durch gemeinsame Naturerfahrungen und grenzüberschreitende Begegnungen soll das jeweilige Handicap an diesen Tagen keine Einschränkung bedeuten

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Erstellung von Naturvermittlungsprogrammen basierend auf Naturerlebnisse wie den urtümliche Baumriesen, Kennenlernen der österreichischen und tschechischen Kulturen wie dem Schwarzenbergischen Schwemmkanal, den versunkenen und verschwundenen Dörfern und den touristischen Angeboten in der Region, beispielhafte Programme:
    • eintägiges Programm: Vorführung eines historischen Filmes über das Holzschwemmen im Kanal und praktische Anwendung im Freien vor Ort - Wanderung entlang des Schwemmkanales nach Tschechien - Besuch von Baumriesen mit Geschichten sowie Kennenlernen von einzelnen Pflanzen, Tieren und Waldgemeinschaften
    • zweitätiges Programm: übernachtet wird jeweils im Nachbarland
  • Juni 2019: Kräutersonntag im Stiftermuseum in Oberplan = Projektstart
  • ab Juli oder August 2019: Naturvermittlungsprogramm zu verschiedenen Themen (1x pro Woche)
  • organisierte Begegnungen beeinträchtigter Menschen aus Tschechien und Österreich, um einander und miteinander neues kennen zu lernen.
  • Fest der Begegnung zwischen Menschen aus Tschechien und Österreich
  • Folder (1000 Stk. in deutscher und in tschechischer Sprache)
  • Onlinewerbung

Gefördert werden sollen u.a.:

ReferentInnen, TrainerInnen, inhaltliche Aufbereitung, Raummiete, Projektmanagement, Grafik-, Druckkosten, Miete, Dolmetsch- und Übersetzungskosten, Transportkosten, Werbemaßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit, Sichtung, Schnitt und Bearbeitung alten Filmmaterials, Nächtigungen und Verpflegung

Projektträger: 
Verein REWISA Netzwerk
Projektpartner: 
STROOM DUB o.p.s.
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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meine HEIMAT - deine HEIMAT

Dauer / Zeitraum: 
01.03.2019 bis 30.09.2019

„Heimat" ist ein überwiegend mit positiven Gefühlen verbundener, aber vieldeutiger und oftmals missbrauchter Begriff. An historisch belasteten Orten wie Mauthausen (durch das NS-Konzentrationslager) stellt sich die Frage nach Heimat und Identität in besonderer Weise. Auch in der Partnerstadt Prachatice führten die historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts zu großen Bevölkerungsbewegungen durch Flucht, Vertreibung und Aussiedelung. Was bedeutet "Heimat" heute? Das HEIMATmuseum Mauthausen will sich zeitgemäß und differenziert mit Themen wie Heimat, Identität, Migration auseinandersetzen. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Stadt Prachatice sollen verschiedenste historische Hintergründe und Sichtweisen einfließen und damit der Blick auf das Thema erweitert werden. Moderne mehrsprachige Medientechniken (Touchscreens in D, CZ, Engl.) und mehrsprachige Texttafeln (D, CZ, Engl.) ermöglichen eine zeitgemäße und abwechslungsreiche Inhaltsvermittlung auch für internationale Besucher.

Der Besuch im Heimatmuseum wird für alle Besucher kostenlos sein.

Zielgruppe:

BewohnerInnen der Orte Mauthausen und Prachatice, Schulen der Regionen, BesucherInnen der KZ-Gedenkstätte, RadtouristInnen, KreuzfahrttouristInnen, AusflugstouristInnen - auch aus dem südböhmischen Raum

Ziele:

  • Heimat- und Museumsverein will einen regeren Kulturaustausch mit der Stadt Prachatice anstoßen
  • durch die neue thematische, grenzüberschreitende Ausrichtung und Neuaufstellung soll das Interesse am HEIMATmuseum gesteigert werden
  • durch die neue thematische Ausrichtung samt Mehrsprachigkeit (D, Engl, CZ) sollen auch internationale Besucher angesprochen werden
  • das Heimatmuseum Mauthausen wird durch die neue inhaltliche Ausrichtung zum HEIMATmuseum

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • an der Eröffnung des neuen HEIMATmuseums Mauthausen - voraussichtlich 09/2019 - nehmen VertreterInnen der Partnerstadt Prachatice teil und präsentieren sich im Rahmen einer Sonderausstellung zum Thema "Prachatice - eine Stadt mit Geschichte"
  • der Begriff "Heimat" wird anhand von lokalen Beispielen in zeitgemäßer Form reflektiert. Unterschiedliche Sichtweisen werden zur Diskussion gestellt:
    • Gestaltung einer Sonderausstellung "Prachatice - Eine Stadt mit Geschichte" im HEIMATmuseum Mauthausen
    • durch den Einsatz moderner Medientechniken (mehrsprachige Touchscreens) und mehrsprachiger Texttafeln soll eine zeitgemäße Inhaltvermittlung ermöglichen und die Darstellung eines begehbaren Planes (Auszug aus der 'Urmappe') soll die städtebauliche, historische Entwicklung Mauthausens dokumentieren
    • parallel findet eine Ausstellung mit aktuellen Fotos aus Mauthausen statt

Gefördert werden sollen u.a.:

Konzepterstellung, Druck der Informations- und Texttafeln, Buskosten, Ausstellungsgrafik, Programmierkosten der Touchscreens/Bildschirme, Verpflegung und Übernachtung

Projektträger: 
Heimat- und Museumsverein Schloss Pragstein
Projektpartner: 
Stadtamt Prachatice
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung
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