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RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Digitalisierung im Kulturtourismus Vysočina-OÖ

Das grenzübergreifende Projekt hat als Ziel ein neues aktives Netzwerk öffentlicher Institutionen im Bereich der Digitalisierung aufzubauen und zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungseinrichtungen und Anbietern von kulturtouristischen Dienstleistungen in den Region Vysočina und OÖ beizutragen.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2020 bis 30.11.2022

Das grenzübergreifende Projekt hat als Ziel ein neues aktives Netzwerk öffentlicher Institutionen im Bereich der Digitalisierung aufzubauen und zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungseinrichtungen und Anbietern von kulturtouristischen Dienstleistungen in den Region Vysočina und OÖ beizutragen.
 

Folgende zwei Maßnahme werden umgesetzt:

1.  Gemeinsame Schaffung des grenzüberschreitenden.
     Weiterbildungsseminars „Museum und Tourismus“. Dieses innovative
     Fachseminar mit dem Schwerpunkt Digitalisierung wird von
     den Projektpartnern gemeinsam umgesetzt und soll von ICOM
     (International Council of Museums) zertifiziert werden. Das Potenzial
     kultureller Tourismusinstitutionen (z.B. Museen) wird nicht voll
     ausgeschöpft und den Arbeitnehmern fehlt häufig das Wissen, um die
     Dienstleistung der Institutionen für die breite Öffentlichkeit wirksam
     zu fördern. Die Ausbildung der Mitarbeiter wird zu einer Vernetzung
     der Institutionen und zu einer Stärkung ihrer Zusammenarbeit führen,
     die Museen attraktiver machen und ihre Besucherzahlen erhöhen.

2.  Erarbeitung eines neuen Lehrfaches in englischer Sprache zum Thema
      Digitalisierung im Kulturtourismus an der Polytechnische Hochschule
      Jihlava (VSPJ) und seine gemeinsame Pilotausbildung. Seit 2019 bietet
      die JKU eine Reihe von Fächern, die sich mit der Digitalisierung im
      Tourismus beschäftigen. Der Inhalt dieser Fächer wird der VSPJ zur
      Verfügung gestellt bzw. die Struktur des neuen Faches so gestaltet,
      dass es an die CZ Bedingungen angepasst ist. Die Fächer an der
      JKU werden mit den auf dem Gebiet der CZ gewonnenen
      Erkenntnissen angepasst.

Förderprogramm(e): 

INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik, Land OÖ

 

EU-Fördermittel:

max.  € 225.161,91

Projektträger: 

Polytechnische Hochschule Jihlava (Leadpartner) Johannes Kepler Universität, Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Verbund OÖ. Museen Vysočina Tourismus

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Sagen erzählen gemeinsame Geschichte(n) OÖ-BY

Durch dieses Kleinprojekt werden grenzübergreifende Sagen im oberösterreichisch-bayerischen Grenzraum erforscht und dokumentiert.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2020 bis 30.06.2021

Durch dieses Kleinprojekt werden grenzübergreifende Sagen im oberösterreichisch-bayerischen Grenzraum erforscht und dokumentiert. Es soll das Interesse an den Sagen lebendig erhalten und das identitätstiftende kollektive Bewusstsein um die Gemeinsamkeiten der Grenzregionen dargestellt werden.

Folgende Ziele sollen in der Projektumsetzung erreicht werden:

  • Erhebung und Dokumentation von grenzübergreifenden Sagen.
  • Schaffung und Erhalt des Wissens zu grenzübergreifenden Sagen.
  • Internetpräsentation der Ergebnisse in Oberösterreich auf der
      bestehenden Website www.landessagen.at und in Bayern auf der
      Website des Vereins SILVA BOHEMICA Verein für grenzenlose
      Kulturgeschichte.
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Bekanntmachung der Ergebnisse bzw.
      Bewusstmachung in der Bevölkerung und Organisationen in der
      Grenzregion von OÖ und Bayern.
  • Zusammenarbeit und grenzübergreifende Vernetzung mit
      Organisationen, Gemeinden, historischen Vereinen,
      Tourismusorganisationen, Wissenschaftlern sowie Interessierten aus
      der Bevölkerung.

Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020

Projektträger: 

Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung

Projektpartner: 

SILVA BOHEMICA Verein für grenzenlose Kulturgeschichte e.V.

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Initiierung von Reparaturinitiativen OÖ-LK Passau

Die Tätigkeit des Reparierens muss weiter intensiviert werden, um die Lebensdauer von Produkten zu verlängern, Ressourcen zu schonen und um zur Reduktion von Abfallbergen beizutragen.

Dauer / Zeitraum: 
07.01.2020 bis 07.01.2021

Die Tätigkeit des Reparierens muss weiter intensiviert werden, um die Lebensdauer von Produkten zu verlängern, Ressourcen zu schonen und um zur Reduktion von Abfallbergen beizutragen.

Im Rahmen dieses Kleinprojekts soll diesbezüglich der länderübergreifende Austausch erleichtert, die grenzüberschreitende Vernetzung von Reparaturinitiativen gefördert und die Initiierung von Repair-Cafés erhöht werden.

Folgende Inhalte sind im Zuge der Projektumsetzung geplant:

  • Erfahrungsaustausch mit bestehenden Repair-Cafés, um hilfreiche
      Informationen für die Etablierung von Repair-Cafés zu sammeln
  • Informationsbroschüre mit Informationen von bestehenden
      Repair-Cafés, Reparaturwebseiten & Foren, usw.
  • Grenzüberschreitende Entwicklung eines Reparaturkoffers: Die
      Reparaturkoffer sollen in Form von Reparatur-Aktionstagen in
      ausgewählten Pilotregionen in Oberösterreich und dem Landkreis
      Passau zum Einsatz kommen.
  • Verleih des Reparaturkoffers an reparaturfreudige Personen/Vereine,
      die mit dem Gedanken spielen, ein Repair-Café in ihrer Region
      etablieren zu wollen
  • Organisation eines Vernetzungstreffens
  • Öffentlichkeitsarbeit
Förderprogramm(e): 

INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020, Land OÖ (Abteilung Umweltschutz)

 

Projektträger: 

Oö. Landesabfallverband

Projektpartner: 

Landkreis Passau (Fachbereich Klimaschutz und Umweltberatung)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Weltweite Verbundenheit - Scouting without Borders

Die Pfadfindergruppen von Freistadt, Oberösterreich und České Budějovice, Südböhmen, planten diesen Sommer ein gemeinsames Sommerlager für die Kinder und Jugendlichen beider Gruppen.

Dauer / Zeitraum: 
17.06.2019 bis 31.10.2019

Die Pfadfindergruppen von Freistadt, Oberösterreich und České Budějovice, Südböhmen, planten diesen Sommer ein gemeinsames Sommerlager für die Kinder und Jugendlichen beider Gruppen. Das Jugendcamp fand von 6. - 13. Juli 2019 auf einem Lagerplatz in Všeměřické Lomy, Tschechien statt.

Die Pfadfinderbewegung setzt seit ihrer Gründung vor über hundert Jahren auf eine weltoffene und tolerante Grundhaltung. Das gemeinsame Sommerlager festigte diese Werte auch bei den Kindern und Jugendlichen. Zusammen wurden an diesen acht Tagen gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Aufbau des Camps, gemeinsames Kochen, Ausflüge und Spiele durchgeführt.

Der interkulturelle Erfahrungsaustausch zwischen Kindern, Jugendlichen u. Erwachsenen stand dabei im Mittelpunkt. Neben den gemeinsamen Grundwerten der Pfadfinderbewegung gibt es in beiden Gruppen unterschiedliche Bräuche und Gepflogenheiten, die entdeckt wurden. Weiters wurden die Grenzen in den Köpfen der Beteiligten abgebaut und der europäische Gedanke auf regionaler Ebene verankert.

Zielgruppe:

Zielgruppe sind Kinder u. Jugendliche von 10-16 Jahren der Pfadfindergruppe Freistadt sowie von 8-16 Jahren der Pfadfindergruppe aus České Budějovice.

Ziele:

  • Während des Sommerlagers sollen vor allem Sprachbarrieren
      überwunden werden.
  • Der interkulturelle Erfahrungsaustausch soll Kinder und Jugendliche
      bereichern, Ängste, Barrieren und Vorurteile abbauen und neue
      Kontakte sowie Freundschaften entstehen lassen. Beim gemeinsamen
      Kochen, Spielen und Feiern sollen neue Gerichte, Bräuche bzw.
      Traditionen weitergegeben werden.
  • Das Camp soll eine nachhaltige Verbundenheit und Kooperation in der
      Zukunft bewirken.
  • Weiters soll auch gezeigt werden, dass Jugendliche unterschiedlicher
      Altersgruppen problemlos grenzüberschreitend zusammenarbeiten
      können, sofern gemeinsame Ziele vorhanden sind.

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Das Projekt startet mit der gemeinsamen Organisation des
      Sommerlagers. Am 6. Juli wird die Anreise auf den Lagerplatz in
      Všeměřické Lomy stattfinden.
  • Am Beginn jedes Lagers steht der gemeinsame Lager- und Zeltaufbau.
  • Highlights der Woche werden das Raften mit Booten entlang der
      Moldau, ein Ausflug in die malerische Stadt Krumau inklusive
      traditionellem Abendessen (geplant am 11.07.19) sowie der
      Erfahrungsaustausch und die Weitergabe der jeweiligen Bräuche und
      Traditionen sein.
  • Insgesamt werden rund 70 TeilnehmerInnen, acht gemeinsame Tage auf
     dem Lagerplatz verbringen.
  • An den acht Tagen steht gemeinsames Kochen, gemeinsame Ausflüge,
      Spiele, Bastelworkshops und Wanderungen auf dem Programm.
  • Ein weiteres Highlight wird der Ausflug nach Lipno werden, wo
      gemeinsam mit dem Bus angereist wird, der Baumwipfelpfad besucht
      und eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn genossen wird, bevor es
      wieder zurück zum Lagerplatz geht, wo das gemeinsame Leben am
      Sommerlager Basis für viele spannende Gespräche, Austausch von
      Bräuchen und Traditionen, Singen und Spielen bietet.
     

Gefördert werden sollen u.a.:

Miete Lagerplatz und Zelt, externe Dienstleistungen, Transportkosten sowie Verpflegung

Projektträger: 

Pfadfindergruppe Freistadt

Projektpartner: 

Junák - český skaut, středisko Vavéha České Budějovice (Pfadfinder České Budějovice)

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Mühlviertler Tubatage

Die „Mühlviertler Tubatage“ sind ein grenzüberschreitendes Fortbildungsangebot mit einem umfassenden Rahmenprogramm. Zum praktischen Seminarbetrieb (01. bis 04.02.2020) mit dem Referenten Dr. James Gourlay werden spannende Vorträge angeboten.

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2019 bis 30.06.2020

Die „Mühlviertler Tubatage“ sind ein grenzüberschreitendes Fortbildungsangebot mit einem umfassenden Rahmenprogramm. Zum praktischen Seminarbetrieb (01. bis 04.02.2020) mit dem Referenten Dr. James Gourlay werden Vorträge der erfolgreichen deutschen Mentaltrainerin und Psychotherapeutin Mona Köppen über Lampenfieber, Leistungssteigerung, Blockaden etc. angeboten.

Für Kinder wird in diesem Rahmen eine genau abgestimmte Stunde zum Thema Konzentrationsförderung vorbereitet. Karl Danner, ein erfahrener Instrumentenbaumeister aus Linz, wird Ratschläge zur Pflege und Werterhaltung von Blechblasinstrumenten geben. Außerdem wird eine große Instrumentenausstellung zum Probieren und Testen von Tuben angeboten.

Den KursteilnehmerInnen und KonzertbesucherInnen wird am 01.02.2020 im Salzhof der Landesmusikschule Freistadt mit der Oö Jugendbrassband unter der Leitung des Direktors des Oö Landesmusikschulwerkes Karl Geroldinger und dem Tubasolisten Dr. James Gourlay ein besonderes musikalisches Highlight geboten.

Zielgruppe:

AnfängerInnen jeden Alters, AmateurmusikerInnen der Blasmusikvereine, der Musikhochschulen, der Musikschulen und deren Pädagogen.

Ziele:

  • Die „Mühlviertler Tubatage“ sollen AnfängerInnen jeden Alters,
      Amateur-, ProfimusikerInnen und PädagogInnen aus dem
      Programmgebiet Tschechien und Österreich eine Plattform zur
      Weiterbildung, zum gemeinsamen Musizieren und zum Austausch von
      Ideen und Erfahrungen bieten.
  • Mit der Mentaltrainerin Mona Köppen können sich die MusikerInnen
      einen Einblick in die Welt des professionellen Coachings verschaffen.
  • Eine große Tubaausstellung bietet die Möglichkeit zum ausgiebigen
      Probieren und Austesten verschiedener Tubamarken.

Geplante Maßnahmen:

  • Der Verein „Tonart“ der OÖ Landesmusikschulen und die
      Landesmusikschule Freistadt veranstalten in Zusammenarbeit mit der
      Prof.-Vaclav-Hoza-Association aus Tschechien in der Landesmusikschule
      Freistadt sowie in der Fortbildungsakademie Weinberg in Kefermarkt
      von 01. bis 04.02.2020 die „Mühlviertler Tubatage“ für AmateureInnen
      und PädagogInnen der Basstuba.
  • Zum Programm dieser Veranstaltung gehören: grundlegende spezifische
      Einspiel-übungen, Gruppen-, Einzelunterricht; Hospitationen,
      Ensemblespiel, gemeinsame Diskussionen, ein Konzert sowie
      Mentalcoaching und eine Instrumentenausstellung.
  • Die Bewerbung erfolgt mit Flyern, Plakaten und e-Mails. Das Seminar
      wird in deutscher, tschechischer und englischer Sprache abgehalten. Ein
      aktiver Teilnehmer aus der Klasse Hackl-Diendorfer übernimmt die
      Dolmetscherfunktion in die tschechische Sprache.
  • Die Prof.-Vaclav-Hoza-Association (Spolek Prof. Václava Hozy) schafft
      die Verbindungen zu den tschechischen Musikhochschulen (Prag, Brünn,
      Ostrau) und Musikschulen (Budweis, Krumau). Sie übernimmt einen Teil
      der Organisation sowie der Werbung (Flyern, Plakaten und e-Mail) im
      tschechischen Programmgebiet.
  • Für die aktive Kursteilnahme werden ca. 25 bis ca. 35 MusikerInnen aus
      dem österreichischem u. ca. 10 MusikerInnen aus dem tschechischem
      Programmgebiet erwartet. Für die passive Teilnahme werden etwa
      10 bis 15 Personen erwartet.
     

Gefördert werden sollen u.a.:

ReferentInnen, Reisekosten, Verpflegung, Raummiete, Grafik, Druckkosten und Übersetzung

Projektträger: 

Verein TONART - Freunde der Oö. Landesmusikschulen

Projektpartner: 

Spolek prof. Václava Hozy

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Weltweite Verbundenheit - Scouting without Borders

Kurzbeschreibung:

Die Pfadfindergruppen von Freistadt, Oberösterreich und České Budějovice, Südböhmen, planten diesen Sommer ein gemeinsames Sommerlager für die Kinder und Jugendlichen beider Gruppen. Das Jugendcamp fand von 6. - 13. Juli 2019 auf einem Lagerplatz in Všeměřické Lomy, Tschechien statt.

 

Dauer / Zeitraum: 
31.10.2019 bis 31.10.2021

Kurzbeschreibung:

Die Pfadfindergruppen von Freistadt, Oberösterreich und České Budějovice, Südböhmen, planten diesen Sommer ein gemeinsames Sommerlager für die Kinder und Jugendlichen beider Gruppen. Das Jugendcamp fand von 6. - 13. Juli 2019 auf einem Lagerplatz in Všeměřické Lomy, Tschechien statt.

 

Die Pfadfinderbewegung setzt seit ihrer Gründung vor über hundert Jahren auf eine weltoffene und tolerante Grundhaltung. Das gemeinsame Sommerlager festigte diese Werte auch bei den Kindern und Jugendlichen. Zusammen wurden an diesen acht Tagen gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Aufbau des Camps, gemeinsames Kochen, Ausflüge und Spiele durchgeführt.

Der interkulturelle Erfahrungsaustausch zwischen Kindern, Jugendlichen u. Erwachsenen stand dabei im Mittelpunkt. Neben den gemeinsamen Grundwerten der Pfadfinderbewegung gibt es in beiden Gruppen unterschiedliche Bräuche und Gepflogenheiten, die entdeckt wurden. Weiters wurden die Grenzen in den Köpfen der Beteiligten abgebaut und der europäische Gedanke auf regionaler Ebene verankert.

 

Zielgruppe:

Zielgruppe sind Kinder u. Jugendliche von 10-16 Jahren der Pfadfindergruppe Freistadt sowie von 8-16 Jahren der Pfadfindergruppe aus České Budějovice.

 

Ziele:

  • Während des Sommerlagers sollen vor allem Sprachbarrieren überwunden werden.
  • Der interkulturelle Erfahrungsaustausch soll Kinder und Jugendliche bereichern, Ängste, Barrieren und Vorurteile abbauen und neue Kontakte sowie Freundschaften entstehen lassen. Beim gemeinsamen Kochen, Spielen und Feiern sollen neue Gerichte, Bräuche bzw. Traditionen weitergegeben werden.
  • Das Camp soll eine nachhaltige Verbundenheit und Kooperation in der Zukunft bewirken.
  • Weiters soll auch gezeigt werden, dass Jugendliche unterschiedlicher Altersgruppen problemlos grenzüberschreitend zusammenarbeiten können, sofern gemeinsame Ziele vorhanden sind.

Geplante Maßnahmen (optional zusammengefasst):

  • Das Projekt startet mit der gemeinsamen Organisation des Sommerlagers. Am 6. Juli wird die Anreise auf den Lagerplatz in Všeměřické Lomy stattfinden.
  • Am Beginn jedes Lagers steht der gemeinsame Lager- und Zeltaufbau.
  • Highlights der Woche werden das Raften mit Booten entlang der Moldau, ein Ausflug in die malerische Stadt Krumau inklusive traditionellem Abendessen (geplant am 11.07.19) sowie der Erfahrungsaustausch und die Weitergabe der jeweiligen Bräuche und Traditionen sein.
  • Insgesamt werden rund 70 TeilnehmerInnen, acht gemeinsame Tage auf dem Lagerplatz verbringen.
  • An den acht Tagen steht gemeinsames Kochen, gemeinsame Ausflüge, Spiele, Bastelworkshops und Wanderungen auf dem Programm.
  • Ein weiteres Highlight wird der Ausflug nach Lipno werden, wo gemeinsam mit dem Bus angereist wird, der Baumwipfelpfad besucht und eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn genossen wird, bevor es wieder zurück zum Lagerplatz geht, wo das gemeinsame Leben am Sommerlager Basis für viele spannende Gespräche, Austausch von Bräuchen und Traditionen, Singen und Spielen bietet.

Gefördert werden sollen u.a.:

Miete Lagerplatz und Zelt, externe Dienstleistungen, Transportkosten sowie Verpflegung

Projektträger: 

Pfadfindergruppe Freistadt

Projektpartner: 

Junák - český skaut, středisko Vavéha České Budějovice (Pfadfinder České Budějovice

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Rote Kreuze im Grenzraum OÖ-BY

Im Grenzraum Oberösterreich und Niederbayern sind schätzungsweise 150 Kleindenkmäler vorhanden, welche „Rotes Kreuz“ genannt werden. Es finden sich aber auch die Bezeichnungen Rote Säule, Roter Herrgott, Rote Marter, Rote Kapelle oder Roter Stein.

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2019 bis 31.12.2020

Im Grenzraum Oberösterreich und Niederbayern sind schätzungsweise 150 Kleindenkmäler vorhanden, welche „Rotes Kreuz“ genannt werden. Es finden sich aber auch die Bezeichnungen Rote Säule, Roter Herrgott, Rote Marter, Rote Kapelle oder Roter Stein. In Bayern ist sehr oft die Bezeichnung Rote Marter anzutreffen. Nicht nur die weite Verbreitung dieser Roten Kreuze auch ihre Standorte an Altwegen, Straßenkreuzungen oder Grenzen lassen ein altes System vermuten.

Das Projekt beschäftigt sich mit der Erhebung und Bekanntmachung von Roten Kreuzen sowie Flur- und Kleindenkmäler mit der Zusatzbezeichnung „Rot“ im oberösterreichisch-bayrischen Grenzraum, da die Gefahr besteht, dass die Roten Kreuze und ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten.
 

Folgende Maßnahmen sind geplant:

  • Erhalt des Wissens durch Erhebung und Dokumentation (bedeutende
      Objekte werden auch durch eine Videodokumentation festgehalten).
  • Mit einer Broschüre wird das Wissen für Gemeinden,
      Tourismusorganisationen, die lokale Forschung, sowie Interessenten in
      der Bevölkerung in beiden Ländern zugänglich gemacht.
  • Die Ergebnisse des Projektes und die Videodokumentation werden auch
      auf der bestehenden Website www.kulturgeschichte.at präsentiert und
      entsprechend mit den Partner-Organisationen, Gemeinden, historischen
      Vereinen, Tourismusorganisationen sowie Wissenschaftlern regional
      und grenzübergreifend verlinkt.
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit in lokalen /regionalen Medien in
      Oberösterreich und Bayern, Informationen in sozialen Medien,
      Verteilung der Broschüre an Gemeinden, Tourismusorganisationen,
      Heimatforscher und Interessierte soll das fast vergessene Kulturerbe in
      der Bevölkerung und regionalen Organisationen wieder bekannter
      gemacht werden.
  • Grenzübergreifende Vernetzung zwischen Organisationen, Gemeinden,
      historischen Vereinen, Tourismusorganisationen sowie
      Wissenschaftlern und Interessierten zum Thema der Roten Kreuze,
      Flur- und Kleindenkmäler.
     

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kulturgeschichte.at/. Bei etwaigen Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an
Frau Dr. Elisabeth Schiffkorn unter kultur.plus@liwest.at.

Förderprogramm(e): 

Interreg Österreich-Bayern 2014-2020

Projektträger: 

Verein Kultur Plus, Interessensgemeinschaft für Regional-, Kultur- und Tourismusentwicklung

Projektpartner: 

SILVA BOHEMICA, Verein für grenzenlose Kulturgeschichte e.V.

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Ried"

Die Stadt Ried und ihre Umlandgemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Radverkehr und Naherholung.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Ried im Innkreis, Aurolzmünster, hohenzell, Mehrnach, Neuhofen im Innkreis, Tumeltsham

Regionssprecher: Bgm. Albert Ortig (Stadtgemeinde Ried im Innkreis)

Planungsbüro (Strategie): DI Richard Resch, CIMA GmbH, PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Meilensteine: Juni 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Oktober 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Oktober 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Ried

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • die Stadtregion positioniert und präsentiert sich als Industrie-/Gewerbestandort mit international bekannten technologischen Leitbetrieben sowie als Messe- und Handelsstandort
  • Ansatz für eine weitere dynamische Bevölkerungsentwicklung durch Beschäftigungsangebote, Zentralität und hochwertige Infrastruktur
  • Entwicklung ausgewählter, stadtregional abgestimmter, konkurrenzfähiger Betriebsbaugebiete
  • Aufrechterhaltung von Ried als attraktive Handelsstadt mit überregionaler Anziehungskraft und Veridchtung des Angebots im Rieder Stadtzentrum
  • Verdichtung des Stadtgebietes Ried und Auffüllung von gut geeigneten, an den öffentlichen Verkehr angebundenen Siedlungsschwerpunkten im städtischen Umfeld
  • Sicherung von stadtregionalen Grünzügen, Erholungsflächen und hochwertigen Landschaftsräumen
  • Verbindung von örtlichen Naherholungsangeboten
  • Forcierung umweltfreundlicher Mobilitätsformen durch Priorisierung des Radverkehrs und Qualitätsverbesserungen bei der Infrastruktur
  • längerfristige Kooperation der Stadtregion: Stadtregionale Strategie als Basis für die mittel- und längerfristige Weiterentwicklung

 

Umsetzungsstrategie:

  • Schwerpunkt 1: Optimierung / Ausbau des stadtregionalen Radverkehrsnetzes, E-Mobilität
  • Schwerpunkt 2: Optimierung und Vernetzung der Naherholungsinfrastrukturen (Rieder Wald, Neuer Stadtpark, RHB Rettenbrunn)
  • Diskussion und Festlegung weiterer Ziele, Strategien und Projekte zu den Leitthemen

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radverkehrsprojekte (Lückenschlüsse) und Naherholungsprojekte in Ausarbeitung

 

Projekt Stadtregionaler Generationenpark Ried: www.ried.at/generationenpark

 

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung https://www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstu...

Projektträger: 

Stadtregion Ried im Innkreis

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Ried

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Schärding"

Die Stadt Schärding und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Radverkehr und Attraktivierung von Ortszentren.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Schärding, Brunnenthal, St. Florian am Inn, Suben

Regionssprecher: Bgm. Ing. Franz Angerer (Stadtgemeinde Schärding)

Planungsbüro (Strategie): DI Richard Resch, Gut&Co Gumpinger Test & Consulting e. U., PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Meilensteine: Juli 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     November 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     November 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Schärding

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Die Stadtregion positioniert sich als Tourismus-, Wohn- und Wirtschaftsraum am Inn.

  • Großes Potenzial für eine positive Bevölkerungsentwicklung durch die Attraktivität der Stadt und Region und durch Brückenkopffunktion zu Bayern
  • zukunftsfähige gewerbliche Entwicklung durch den Wirtschaftspark Innviertel, TGZ Schärding und die ergänzende Bereitstellung von stadtregional abgestimmten, konkurrenzfähigen Betriebsbaugebieten
  • Aufrechterhaltung der Funktionsvielfalt und Attraktivierung der Schärdinger Innenstadt und der Ortskerne
  • Verdichtung und teilweise Revitalisierung sowie Auffüllung gut geeigneter, an den öffentlichen Verkehr angebundener Siedlungsschwerpunkte
  • Sicherung hochwertiges Gewässer- und Grünzüge, Landschaftsräume und charakteristischer Kulturlandschaften
  • Forcierung umweltfreundlicher Mobilitätsformen durch Priorisierung des Radverkehrs und Qualitätsverbesserungen bei der Infrastruktur
  • Stadtregionale Strageie ist inhaltliche Basis für die mittel- und längerfristige Weiterentwicklung der Stadtregion
  • Weiterführung der Kooperation der Stadtregion

 

Umsetzungsstrategie:

  • Optimierung / Ausbau des stadtregionalen Radverkehrsnetzes
  • Attraktivierung von Orts- und Stadtzentren inkl. Inwertsetzung suboptimal genutzter Flächen (Leerstände)
  • verstärkte interkommunale Zusammenarbeit (Verwaltung)

 

Umsetzungsprojekte:

  • Priorität und Einreichung des Radverkehrskonzeptes
  • "Hotspots" der Naherholung und des gesellschaftlichen Miteinander
Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm „Investition in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014-2020 (IWB) - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 

Stadtregion Schärding

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Schärding

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Mattighofen"

Die Stadtgemeinde Mattighofen koopereirt mit ihren Umlandgemeinden unter anderem im Bereich der Radverkehrsanlagen und bei der Stärkung von Orts- und Stadtkernen

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Mattighofen, Helpfau-Uttendorf, Munderfing, Pfaffstätt, Pischelsdorf

Regionssprecher: Bgm. Fritz Schwarzenhofer (Stadtgemeinde Mattighofen)

Planungsbüro (Strategie): Terra Cognita Claudia Schönegger KG, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: Oktober 2016: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juni 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Juni 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Mattighofen

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • qualitätsvolle und ausgewogene Raum- und Siedlungsentwicklung auf Grundlage der vorhandenen Potenziale für Wohnen und Arbeiten
  • langfristiger Schutz der Lebensgrundlagen und nachhaltiger Umgang mit den regionalen Ressourcen zum Erghalt der landschaftlichen Vielfalt, Artenvielfalt und Biodiversität
  • Erhalt der Anpassungsfähigkeit in Bezug auf die Auswirkungen des Klimawandels
  • Stärkung der Ortszentren zur langfristigen Sicherung der Grundversorgung in allen sechs Gemeinden
  • Ausbau und regionale Abstimmung eines bedarfsorientierten Angebots der sozialen, sowie Freizeit- und Erholungsinfrat´struktur
  • Ausbau des regionalen Radverkehrssystems und gemeinsames Lobbyingfür die Attraktivierung des öffentlichen Nahverkehrs
  • Aufbau einer handlungsfähigen Kooperationskultur zur Stärkung des Zusammenahlts und der Zusammenarbeit auf regionaler Ebene

 

Umsetzungsstrategie:

  • Weiterentwicklung des regionalen Radroutennetzes und Qualitätsverbesserung bestehender Radverkehrsanlagen, z.B. Bike&Ride
  • Stärkung der Orts- und Stadtkerne
  • Schaffung von regionalen Wertschöpfungsketten in Verbindung mit der KTM-Motorhall

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radverkehr Hauptradrouten: Rad- und Gehweg Trattmannsberg, Verlängerung Bahndammstraße (Geh- und Radweg)
  • Stadtregionales Nahversorgungstaxi
  • Offene NetzWERKstatt Innviertel

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

Projektträger: 

Stadtregion Mattighofen

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Mattighofen

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