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RMOÖ Projektbegleitung

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Zukunftsraum Braunau"

Die Zukunftsregion Braunau kooperiert im Rahmen einer Stadt-Umland-Kooperation unter anderem in den Bereichen Verkehr und Mobilität und Interkommunaler Standortentwicklung

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Braunau am Inn, Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach, St. Peter am Hart

Regionssprecher: Bgm. Mag. Johannes Waidbacher

Planungsbüro (Strategie): Terra Cognita, Claudia Schönegger KG, Salzburg

Meilensteine: September 2012: Gründung Zukunftsregion

                     Juni 2014: Erstellung Interkommunales Raumentwicklungskonzept

                     Dezember 2016: Fertigstellung "Spiegelbild" IKRE Mittelzentrumsregion Simbach

                     April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     März 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

                     Herbst 2018: erste grenzüberschreitende Bürgermeisterkonferenz

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Braunau

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Interkommunale Standortentwicklung: Stärkung und Positionierung des Wirtschaftsstandortes durch ein qualitativ hochwertiges, interkommunales Standortangebot (regional & international)

Regionale Baulandmobilisierung und -entwicklung: Aktive Mobilisierung von Wohnbauland mit regional abgestimmten Standards der Vertragsraumordnung (zur Vermeidung interkommunaler Konkurrenz)

Verkehr und Mobilität: Ausbau und Attraktivierung des regionalen öffentlichen Nahverkehrs- und Radverkehrssystems sowie Optimierung der Siedlungs- und Standortentwicklung mit regionalen und örtlichen Verkehrssystemen

Regionale Abstimmung der sozialen Infrastruktur und Freizeitinfrastruktur: Ausbau und Abstimmung eines bedarfsorientierten regionalen Angebots der Sozial-, Freizeit- und Erholungsinfrastruktur

Regionale Freiraumsicherung und Ressourcenschutz: Sicherung der natürlichen Ressourcen und Erhalt sowie Entwicklung der Eigenart, Vielfalt und Natürlichkeit der Landschaft

Regionale Kommunikation und Kooperation: Erfolgreiche Positionierung als "Mittelzentrum"

 

Umsetzungsstrategie:

Für die Bearbeitung der Aufgaben aus dem gemeinsamen Arbeitsprogramm wurde in der Zukunftsregion Braunau folgende Organisationsstruktur aufgebaut: eine "Task-Force" übernimmt die regionale Abstimmung und Entscheidung, ein "Regionaler Kümmerer"die Organisation. In der Task-Force gibt es Arbeitsgruppen zu den Themen Interkommunale Bauland- und Standortentwicklung, Radverkehr und Mobilität, Freiraumsicherung und Ressourcenschutz, soziale Infrastruktur und Freizeitinfrastruktur

 

Umsetzungsprojekte:

Basis für die Umsetzungsprojekte bildet das vertiefte Radverkehrskonzept. Aus insgesamt 60 Maßnahmen (Long-List) wurden vier konkrete Projekte (Short-List) entlang der gemeindeübergreifenden Hauptradrouten ausgewählt:

  • Lückenschluss zwischen Neukirchen und Burgkirchen (Lachforst)
  • Radweg St. Peter entlang der Bahn nach Braunau
  • Lückenschluss äußerer Radring Braunau/Michaelistraße
  • Anbindung AMAG an die Radroute Neukirchen-Ranshofen mit Querungshilfe

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020", Land OÖ - Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 

Zukunftsregion Braunau

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Braunau

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Leonding"

Die Stadtgemeinde Leonding und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Themenbereichen Nahmobilität und Siedlungsentwicklung.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Leonding, Kirchberg-Thening, Wilhering, Pasching, Oftering, Linz (zwei angrenzende Planungsgebiete)

Regionssprecherin: Vbgm. Dr. Sabine Naderer-Jelinek (Leonding)

Projektleiterin: Susanne Steckerl BEd, MBA

Planungsbüro (Strategie): Raumposition, Modul 5, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: März 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionle Strategie

                     April 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

                     Oktober 2018: Antragstellung Umsetzungsprojekte

                     März 2019: Projekteinreichung Mobilitätsknoten

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Leonding

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Landschaft:

  • Offenheit und Vielfalt der Landschaft erhalten
  • Freiraum der Stadtregion ins Bewusstsein rücken und vernetzen
  • Sicherung (über-)regional bedeutsamer Grünräume

Siedlung:

  • klug und qualitätsvoll wachsen
  • Siedlungsentwicklung am ÖV-Angebot ausrichten
  • kompakte Siedlungsstrukturen schaffen

Wirtschaft:

  • hochwertige und zukunftsfähige Wirtschaftsstandorte stärken
  • Konzentration der Entwicklung auf die am besten geeigneten Standorte

Mobilität:

  • Attraktives und angemessenes Mobilitätsangebot schaffen
  • Motorisierter Individualverkehr soll trotz Bevölkerungswachstum konstant bleiben
  • Nahmobilität fördern
  • Multimodalität stärken

Kooperation:

  • Verantwortung in der Region teilen
  • voneinander lernen und gemeinsam kommunale Aufgaben denken

 

Umsetzungsstrategie:

Zwei Umsetzungsschwerpunkte

Nahmobilität

  • Aufwertung und Attraktivierung regional bedeutsamer Bushaltestellen
  • Ausbau des Knoten Dörnbach-Hitzing zu einem regionalen multimodalen Mobilitätsknoten
  • urbane Mobilitätsknoten in den Städten Linz und Leonding
  • regional bedeutsame Radinfrastrukturprojekte

Siedlungsentwicklung

  • Orts- und Stadtteilzentrenentwicklung
  • Siedlungsentwicklung nach innen
  • Attraktivierung zentraler öffentlicher Räume und Grünräume
  • Reaktivierung bzw. Nutzungsmischung im Bestand

 

Umsetzungsprojekte:

  • zurzeit in Ausarbeitung: in jeder beteiligten Gemeinde wird eine Maßnahme im Bereich der Nahmobilität bzw. Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs umgesetzt
  • geplante Umsetzung 2019
Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 

Stadtregion Leonding

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Leonding

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Wels"

Die Stadt Wels und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Landschaft, Siedlung und Nahmobilität.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Wels, Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim bei Wels, Weißkirchen/Traun

Regionssprecher: Bgm. Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels)

Planungsbüro (Strategie): Raumposition, Modul 5, Rosinak & Partner, Ziviltechniker GMbH, zwoPK

Meilensteine: April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start stadtregionale Strategie

                     September 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Wels

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Themenfelder: räumliche Entwicklung, Wirtschaft, Ökologie, Klima, Demographie und Soziales

 

Leitziele Landschaft:

  • "Grüngürtel Wels" als raumstrukturierendes Gerüst der Stadtregion
  • Stadt und Umland mit Grünkorridoren vernetzen
  • Naturschutz und Naherholung aufeinander abstimmen

Leitziele Siedlung:

  • Wels als Wachstumsschwerpunkt, Umlandgemeinden mit komplementären Aufgaben
  • Innenentwicklung vor Außenentwicklung
  • Zentrale Funktionen der Ortskerne stärken

Leitziele Wirtschaft:

  • Sicherung der Flächenverfügbarkeit
  • Gemeinsame Entwicklungsstandards für Betriebsgebiete
  • Vermarktung als attraktiver Standort (Abstimmung mit Wirtschaftspark Voralpenland)
  • Dezentrale Standorte mit Versorgungsfunktionen ausbauen

Leitziele Mobilität:

  • Erhöhung des Umweltverbundanteils an allen Wegen, insbesondere Radverkehr
  • Abstimmung von Siedlungsentwicklung und öffentlichem Verkehr
  • Erschließung von Wohn-, Betriebs-, Einkaufs- und Freizeitstandorten mit Radverkehrsanlagen

 

Umsetzungsstrategie:

Maßnahmenbündel in den Bereichen

  • Landschaft (Aufenthaltsorte)
  • Siedlung & Nahmobilität
  • Verbesserungen von Radhauptrouten
  • Fortführung in Fahrrad-Modellregion Großraum Wels (Land OÖ und Klimabündnis OÖ)

 

Umsetzungsprojekte:

werden zurzeit anhand der Priorisierung ausgearbeitet

  • Traunschiff Thalheim
  • Freizeitanlage Gunskirchen
  • Ausbau regionales Radwegenetz und Lückenschlüsse (Wels und Krenglbach)
  • geplante Umsetzung 2019 - 2020

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 

Stadtregion Wels

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Wels

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Lambach"

Die Marktgemeinde Lambach un dihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Nahmobilität, Natur, Landschaft, Freiräume, Siedlungspolitik und Wirtschaftsentwicklung.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Lambach, Edt bei Lambach, Neukirchen bei Lambach, Stadl-Paura

Regionssprecher: Bgm. Klaus Hubmayer (Marktgemeinde Lambach)

Planungsbüro (Strategie): Architekturbüro DI Dr. Hannes Englmair, stadtland DI Sibylla Zech GmbH

Meilensteine: April 2017: Gründung des Stadtregionalen Forums

                     September 2017 bis Juni 2018: Erstellung der Stadtregionalen Strategie

                     seit September 2018: Begeitung von Umsetzungsprojekten

 

 

 

Stadtregionale Strageie der Stadtregion Lambach

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Zusammenarbeit und Vertrauen

  • Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten
  • konkrete Projekte gemeinsam angehen
  • Kooperationsstrukturen weiter ausbauen

 

Nahmobilität

  • Nahmobilität fördern
  • ein fahrradfreundliches Klima schaffen
  • motorisierten Individualverkehr verringern

 

Natur, Landschaft, Freiräume

  • Natur- un dLandschaftsraum bewahren, pflegen und gestalten
  • regionales Denken und Handeln bei Landschaftsvernetzung
  • Aufenthaltsqualität der Freiräume innerorts erhöhen

 

Siedlungspolitik

  • Regionale Strategie zur Siedlungsentwicklung vereinbaren
  • Vorgaben OÖ LAROP umsetzen

 

Wirtschaftsentwicklung

  • geeignete Standorte sichern
  • ein Netz aus Innovationsräumen knüpfen
  • qualitätsvollen Spartentourismus aufbauen
  • Ortskerne beleben und Landwirtschaft erhalten

 

Umsetzungsstrategie:

Maßnahmenbündel zu den Themen

  • Aufwertung öffentlicher Räume wie Orts- und Marktplätze
  • Entwicklung von Freiräumen mit gemeinsamem Projekt "Fit in der Region" und Attraktivierung des Traunufers
  • Nahmobilität - Verbesserungen im regionalen Radroutennetz in allen vier Gemeinden

 

Umsetzungsprojekte:

  • beispielsweise "Fit in der Region" (alle vier gemeinden), Badesteg und Sanierung des Musikpavillons "Atrium" (Stadl-Paura), Lückenschluss Radweg Graben (Edt), verbesserte Radverbindung Neukirchen-Lambach
  • geplante Umsetzung ab 2019

 

 

Links zu Umsetzungsprojekten:

www.gemeindeneukirchen.at

www.stadl-paura.at/BUeRGERSERVICE/EFRE_-_IWB_Stadt-Umland-Kooperationen

www.edt.ooe.gv.at/Stadtregionale_Strategie_fuer_die_Stadtregion_Lambach

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020, Land OÖ Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 

Stadtregion Lambach

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Lambach

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Vöcklabruck"

Die Stadt Vöcklabruck und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter andrem in den Bereichen Raum- und Regionalplanung, Freiraumplanung und Mobilitätsplanung.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Vöcklabruck, Attnang-Pcuhheim, Pilsbach, Regau, Timelkam, Ungenach

Regionssprecher: Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner (Stadtgemeinde Vöcklabruck)

Planungsbüro (Strategie): RaumRegionMensch

Meilensteine: April 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     September 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     September 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Vöcklabruck

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Raum- und Regionalplanung

  • Anstreben von Entflechtungen zwischen Wohn- und Betriebsgebieten
  • Baulandmobilisierung und Nachverdichtung im Bestand vor Umsetzung von Baulanderweiterung
  • Anstreben eines Bevölkerungswachstums von 0,4 % pro Jahr bis 2035
  • Abschirmung zwischen betrieblicher Nutzung und Wohnnutzung
  • Die Stadt- und Ortszentren sind laufend zu beobachten und Anpassungen bei Bedarf vorzunehmen

 

Freiraumplanung

  • Schaffung eines attraktiven regionalen Naherholungswegenetzes / attraktiver Naherholungsstandorte

 

Mobilitätsplanung

  • Verbesserung der motorisierten Nahmobilität
  • Schaffung eines regionalen Alltags-Radwegenetzes

 

 

Umsetzungsstrategie:

  • Raum- und Regionalplanung - Innenstadtentwicklung, Leerstand, Ortskernbelebung, Baulandmobilisierung
  • Mobilitätsplanung - Alltagsradwege, motorisierte Nahmobilität
  • Freiraumplanung - Naherholungsband

 

Umsetzungsprojekte:

  • Nahmobilität Alltagsverkehr
  • Motorisierte Nahmobilität
  • Naherholungsband

 

www.voecklabruck.at/images/EFRE_Website_v1.pdf

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020 - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

Projektträger: 

Stadtregion Vöcklabruck

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Vöcklabruck

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Gmunden"

Die Stadt Gmunden und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Nahmobilität und Sport und Freizeit.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Gmunden, Altmünster, Pinsdorf, Laakirchen, Gschwandt, Vorchdorf, Kirchham, Ohlsdorf, Traunkirchen

Regionssprecher: Bgm. Mag. Stefan Krapf (Stadtgemeinde Gmunden)

Planungsbüro (Strategie): regionalis

Meilensteine: Juli 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                      Februar 2018: Start stadtregionale Strategie

                      Juli 2018: Beschluss stadtregionale Strategie

                      Oktober 2019: Erweiterung des Stadtregionalens Forums

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Gmunden

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • Organisation: Aufbau stadtregionaler Strukturen
  • Raumordnung: Siedlungs- und Standortentwicklung
  • Nahmobilität: Stärkung des Umweltverbundes
  • Sport & Freizeit: Kooperation, Konentration, offene Angebote
  • Stadtregionales Zentrum: Aufwerten von Gmunden und Traunsee

 

Umsetzungsstrategie:

"Radstern"

  • sternförmig in die Gemeinden der Stadtregion ausstrahlendes Radwege- und Radroutenangebot
  • Erreichbarkeit der stadtregional bedeutsamen Einrichtungen und Ziele mit dem Fahrrad aus allen Teilen der Stadtregion zu ermöglichen
  • Umsetzung von fünf Lückenschlüssen
  • Neuerrichtung fehlender Radwegabschnitte
  • Sanierung bestehender Abschnitte
  • Markierung von Mehrzweckstreifen als kurzfristige Maßnahme
  • Verbesserung der Fahrradinfrastruktur an ausgewählten Einrichtungen

"Sport & Freizeit"

  • Schaffung von witterungsgeschütztem Angebot
  • Erweiterung Bewegungsangebot im öffentlichen Raum
  • Förderung von Sport und Bewegung als integrativer Lebensbestandteil
  • Bewahrung und qualitative Aufwertung des freien Seezugangs
  • Nutzung von Synergien einerseits bei räumlich eng beieinanderliegenden Sportinfrastrukturen vergleichbarer Qualität, andererseits bei Anlagen mit besonderer Ausstattung
  • Stärkung und Attraktivierung vorhandener Sportzentren

 

Umsetzungsprojekte:

  • Radstern
  • Funsporthalle Gschwandt
  • Pre-Feasibility Altstadt Revitalisierung

 

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014 - 2020 (IWB)" - Land OÖ, Abteilung Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 

Stadtregion Gmunden

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Gmunden

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Steyr-Umgebung"

Die Stadt Steyr und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Raumentwicklung, Natur- und Kulturlandschaft sowie Verkehr und Mobilität.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Steyr, Aschach an der Steyr, Dietach, Garsten, Sierning, St.Ulrich bei Steyr, Wolfern

Regionssprecher: Bgm. Gerald Hackl (Steyr)

Planungsbüro (Strategie): terra Cognita Claudia Schönegger KG, Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH

Meilensteine: Oktober 2016: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juli 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Juni 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Steyr-Umgebung

 

Stadtregionale Kooperationsfelder:

  • Raumentwicklung
  • Naturraum, Naherholung und Freizeitinfrastruktur
  • Klima, Umwelt, Ressourcen
  • Ortszentren, öffentlicher Raum, kommunale Dienstleistungen
  • Nahmobilität: öffentlicher Verkehr und Ergänzungsangebote
  • Nahmobilität: Fuß- und Radverkehr

 

Stadtregionale Entwicklungsziele:

  • Stärkung des stadtregionalen Zentrums Stadt Steyr und Entwicklung der Gemeinden sowie der regionalen Verflechtungen entsprechend ihrer Aufgaben und Funktionen
  • Sicherung der hohen Lebensqualität für die Menschen, die in der Stadtregion leben und arbeiten
  • ausgewogene Raum- und Standortentwicklung mit hohen Standards für neue Standorte für Wohnen und Arbeiten
  • hohe Verantwortung für den Naturraum und die Kulturlandschaft
  • langfristiger Schutz und nachhaltiger Umgang mit Lebensgrundlagen und Ressourcen

 

Umsetzungsprojekte:

gesamt 27 Umsetzungsprojekte in der Strategie - davon 14 prioritär wie z.B.:

  • Motorikpark Dietachholz/Stadtgut Steyr
  • "Markt der Region" Leopoldimarkt am Stadtplatz Steyr
  • div. Radverkehrsprojekte entlang regionaler Hauptrouten

 

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Ö 2014 - 2020" - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wachstum-und-be...

 

Projektträger: 

Stadtregion Steyr-Umgebung

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

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Plakat Stadtregion Steyr-Umgebung

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Kremsmünster"

Die Marktgemeinde Kremsmünster und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Nahmobilität und Kulturinfrastruktur.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Kremsmünster, Bad Hall, Rohr im Kremstal, Pfarrkirchen bei Bad Hall

Regionssprecher: Bgm. Gerhard Obernberger (Kremsmünster)

Planungsbüro (Strategie): Österreichisches Institut für Raumplanung (ÖIR), Inforelais

Meilensteine: Jänner 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juli 2017: Start stadtregionale Strategie

                     Juni 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Kremsmünster

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • Stärkung der Nahmobilität in der Stadtregion, Bereitstellen attraktiver Radverkehrs-Infrastruktur
  • Bewusstseinsbildung
  • Gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr
  • Gemeinsame Nutzung und verstärkte In-Wert-Setzung der bestehenden Kulturinfrastruktur zur Verbesserung der Auslastung
  • Vertiefung Zusammenarbeit bzgl. nachfrageseitiger Entwicklung
  • Verbesserung durch Ergänzungsinvestitionen zur Komplettierung der regionalen Kulturinfrastruktur
  • Gemeindekooperationen: Weiterentwicklung, Nutzung gemeinsamer Potenziale zur Konsteneinsparung und Erweiterung der kommunalen Angebote

 

Umsetzungsstrategie:

  • Konkrete Umsetzungsprojekte (Galerie Stadttheater Bad Hall und Kulturzentrum Kremsmünster) wurden in der abschließenden Steuerungsgruppe diskutiert und priorisiert
  • Beantragung eines Zusatzmoduls im Bereich Kulturinfrastruktur für die konzeptive Vorbereitung zur Umsetzung einer Theater+Kulturregionund zur In-Wert-Setzung des Quelltempels beschlossen
  • im Bereich Nahmobilität wurden vier Ausbaustufen des Radwegerings festgelegt

 

Umsetzungsprojekte:

Nahmobilität:

  • Durchgängige Markierung des Radwegerings (ringförmige Verbindung aller vier Gemeinden)
  • Beschilderung, Wegleitsystem
  • Errichtung von überdachtenradabstellplätzen und e-Ladepunkten
  • Rohr: Neubau Geh- und Radweg, Markierung der Querung B139
  • Bad Hall/Pfarrkirchen: Neubau Sulzbachroute

Kulturinfrastruktur:

  • Kulturcluster: konzeptive und überleitende Vorbereitungsarbeiten
  • Baubestandsanalyse Quelltempel Pfarrkirchen
  • Ergänzungsinvestitionen: Galerie Stadttheater Bad Hall und Kulturzentrum Kremsmünster
  • Theater und Kulturregion Kremsmünster, Bad Hall, Pfarrkirchen und Rohr: Themenjahr 2020, Publikumsentwicklung, Marketing und Management

 

www.kremsmuenster.at/EFRE_IWB_Stadt-Umland-Kooperationen-_technische_Ein...

 

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Ö 2014 - 2020 (IWB)" - Land OÖ, abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-wahcstum-und-be...

 

Projektträger: 

Stadtregion Kremsmünster

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Kremsmünster

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion Kirchdorf an der Krems"

Die Stadtgemeinde Kirchdorf an der Krems und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Nahmobilität und Nachnutzung bzw. Aktivierung von Leerstand

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Kirchdorf an der Krems, Inzersdorf im Kremstal, Micheldorf in OÖ, Oberschlierbach, Schlierbach

Regionssprecher: Bgm. Wolfgang veitz (Stadtgemeinde Kirchdorf an der Krems)

Planungsbüro (Strategie): Stadtland, Terra Cognita Claudia Schönegger KG

Meilensteine: Mai 2017: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juli 2017: Start Stadtregionale Strategie

 

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion Kirchdorf an der Krems

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

Das Leitbild der Stadt-Umland-Kooperation Kirchdorf an der Krems besteht aus:

  • Vereinbarung der Gemeinden zur stadtregionalen Zusammenarbeit
  • Qualitätsstrategienfür den kooperationsraum
  • räumliches Leitbild

 

Auszug der Qualitätsstrategie - Leitziele:

  • freiwillige aber aktive Kooperation
  • gemeinsame Mobilitätslösungen udn Abstimmung bei der Siedlungsentwicklung und Mobilität
  • Erhalt der Naturräume und Kulturlandschaft - gemeindeübergreifende Landschaftsvernetzung
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume - insbesondere der Ortskerne
  • Qualitätsstandards zur Raumentwicklung - Innenentwicklung vor Außenentwicklung
  • Sorgsame Nutzung geeigneter Betriebsstandorte

 

Umsetzungsstrategie:

  • Maßnahmenbündel zu den Themen
  • Nachnutzung / Aktivierung Leerstand
  • Nahmobilität

 

Umsetzungsprojekte:

in Ausarbeitung

Förderprogramm(e): 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Förderprogramm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB)" - Land OÖ, Abt. Raumordnung

www.rmooe.at/foerderprogramme/iwb-programm-investitionen-in-wachstum-und...

 

Projektträger: 

Stadtregion Kirchsorf an der Krems

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion Kirchdorf an der Krems

Demo

Stadt-Umland-Kooperation "Stadtregion R.oFA - Region obere Feldaist"

Die Stadt Freistadt und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren unter anderem in den Bereichen Siedlungsentwicklung, Verkehrsentwicklung und Freiraumentwicklung.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2016 bis 31.12.2020

Beteiligte Gemeinden: Freistadt, Rainbach i. M., Lasberg, Grünbach / Fr., Waldburg

Regionssprecherin: Bgm.in, Mag.a Elisabeth Paruta-Teufer (Stadtgemeinde Freistadt)

Planungsbüro (Strategie): Raum2 ZT-Kanzlei DI Mandl & Komobile GmbH

Meilensteine: November 2016: Gründung Stadtregionales Forum

                     Juni 2017: Start Stadtregionale Strategie

                     Mai 2018: Beschluss Stadtregionale Strategie

 

Stadtregionale Strategie für die Stadtregion obere Feldaist:

 

Handlungserfordernisse und Ziele:

  • Siedlungsentwicklung: Als Handlungserfordernisse wurden fünf Siendlungsergänzungs-Schwerpunkte definiert; ein weiteres Handlungserfordernis ist die Attraktivierung der Stadt- und Ortskerne.
  • Betriebsansiedlung: längerfristige Sicherstellung von Erweiterungsmöglichkeiten in den INKOBA Gebieten
  • Dienstleistungszonen: Sicherung bzw. Ausbau der vorhandenen Infrastruktur am Messeareal sowie das Thema Hotelstandort
  • Freistadt SÜD: mittelfristige Entwicklung der Betriebszone Freistadt SÜD ausgehend von INKOBA Masterplan sowie die verlegung der Bahnhaltestelle nach Freistadt SÜD
  • Verkehrsentwicklung: Attraktivierung der Stadtdurchfahrt, Rückbau der B125 im Stadtgebiet und Neugestaltung der B38 Stadteinfahrt West
  • Freiraumentwicklung: die Grünachse Feldaist soll als Naherholungsbereich langfristig gesichert werden

 

Umsetzungsstrategie:

Innerregionales Mobilitätskonzept für Fußgänger und Radfahrer

 

Umsetzungsprojekte:

neben den Schlüsselprojekten wurde das R.oFA Mobilitätskonzept / Fußgänger und Radfahrer als unmittelbare Umsetzungsmaßnahme priorisiert

Projektträger: 

Stadtregion obere Feldaist

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Plakat Stadtregion obere Feldaist

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