RMOÖ Projektbegleitung

Generationenpark Unterer Inn

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2009 bis 31.05.2012

Die Region "Unteres Inntal" zwischen Schärding und Passau besuchen über 1,5 Mio. Ausflugsgäste und sie verzeichnet ca. 500.000 Übernachtungen jährlich. Im Rahmen des Projektes „Generationenpark Unterer Inn“ wurde für die Region "Unterer Inn" - das sind die Gemeinden Wernstein a. Inn, Neuhaus a. Inn, Neuburg a. Inn, sowie die Stadt Passau - ein weiteres attraktives Freizeitangebot geschaffen, das alle Generationen umfasst und für alle Generationen Möglichkeiten bietet.

Die Region plante, sich zu einer lebendigen Freizeiterlebnisregion zu entwickeln, wobei neben dem bereits sehr gut ausgebauten kulturellen Angebot vor allem der touristische, sportliche und Generationen übergreifende Freizeitbereich im Vordergrund standen. Das Erleben der einmaligen Natur am Unteren Inn ist künftig nicht nur auf Radwegen sondern auch auf speziellen Lauf- und Bewegungsstrecken möglich. Erlebnisstationen in Form von gemeindeübergreifenden Motorikparks ,die gezielt für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen als Bewegungstrainingsstationen gedacht sind, aber grundsätzlich von allen Altersgruppen genutzt werden können runden das neu geschaffene Angebot ab.

Förderprogramm(e): 

INTERREG-Programm Bayern-Österreich

Projektträger: 
Gemeinde Wernstein am Inn
Projektpartner: 
Gemeinde Neuburg a. Inn Gemeinde Neuhaus a. Inn Stadtgemeinde Passau
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

SeniorInnen im Wandel

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2012 bis 31.12.2013

Bis zum 31.12.2013 sollen in sechs Kommunen im niederbayerisch-oberösterreichischen Grenzraum neue Ideen und Modelle für das Leben und Wohnen im Alter in ländlichen Regionen entwickelt werden. Die kooperierenden Kommunen sind die Gemeinden Ostermiething und Tarsdorf aus Oberösterreich sowie die Städte Hauzenberg, Freyung und die Gemeinde Aldersbach aus Niederbayern.

Mit dem Projekt „SeniorInnen im Wandel“ sollen folgende Ziele erreicht werden: Ein detailliertes Bild der Lebensumfeldbedingungen in den Kommunen, ein repräsentatives Meinungsbild der Bürgerinnen und Bürger über erwünschte Rahmenbedingungen für ein gutes Leben im Alter in den Kommunen, ein Querschnitt an Ideen, Wünschen und Anregungen der Menschen 50plus in den beteiligten Kommunen zu attraktiven Wohnformen und Maßnahmen der Infrastruktur, ein detailliertes Wissen über andernorts vorhandene „Best-practice“-Beispiele, eine grenzüberschreitende Vernetzung von Fachleuten der Seniorenarbeit und ein Kompetenzzugewinn für die kommunalen Akteure in der Altenarbeit.

http://www.seniorinnen-im-wandel.com/

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern - Österreich 2007 - 2013

Projektträger: 
SPES Verein (Studiengesellschaft für Programme zur Erneuerung der Strukturen)
Projektpartner: 
KIFAS (KAB - Institut für Fortbildung & angewandte Sozialethik)
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Neue Wege auf bayerisch-oberösterreichischen Grenzradwegen

Dauer / Zeitraum: 
01.03.2012 bis 30.06.2014

Im oberösterreichisch-niederbayerischen Grenzgebiet wird der touristisch sehr bedeutsame Donauradweg verbessert, in dem eine Trennung des Radfahrverkehrs vom Straßenverkehr erfolgt, die Beschilderung erneuert und ein umfassendes Informationssystem installiert wird. Weiters werden Rastplätze erweitert, attraktiver gestaltet und zum Teil auch neu angelegt und Radservicestationen mit Serviceelementen wie z.B. Werkzeug, Schlauchautomat, e-Ladestation, Gepäcksafe, Bikeboxen, Radständer etc. aufgebaut. Ergänzend dazu wird ein umfangreiches Marketing aufgebaut, um auf die touristischen und naturräumlichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Radregion zu bewerben.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern - Österreich 2007 - 2013

Projektträger: 
Gemeinde Waldkirchen am Wesen
Projektpartner: 
Landkreis Passau Tourismusverband s`Innviertel
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Bücherzelle Schwertberg

Dauer / Zeitraum: 
01.07.2012 bis 31.03.2013

Im Rahmen des Ortsentwicklungsprozesses haben sich die SchwertbergerInnen Gedanken gemacht und Projekte entwickelt, bei denen die Kontaktpflege zueinander und die Belebung des öffentlichen Raumes im Vordergrund stehen.

Die Gemeinde Schwertberg verfügt mit der Bücherei schon über einen Literaturzirkel, der jedoch noch verbessert werden kann. Eine Möglichkeit ist es, öffentliche Räume auch als Leseraum zu nutzen.

Deshalb sollen an drei Standorte im Ortszentrum von Schwertberg (Park, Marktplatz und Freizeitwiese) Bücherzellen  mit Sitzgelegenheiten aufgestellt werden. Die Bücherzellen sind umgebaute Telefonzellen, die mit diversen Büchern und Literatur bestückt sind. Die alten Telefonzellen müssen leicht adaptiert werden und mit einem Regal versehen werden.

Der DOSTE (Dorf- und Stadtentwicklung) -Verein Schwertberg übernimmt die Betreuung und Befüllung der Bücherzellen. Die Bücherzelle ist nicht versperrt und kann rund um die Uhr genutzt werden - Bücher können jederzeit entlehnt und wieder zurückgeben werden. Das gesamte Angebot ist kostenlos. So einfach ist die Funktionsweise der Schwertberger Bücherzelle.

Förderprogramm(e): 

Dorf- und Stadtentwicklungsförderung durch das Land OÖ

Projektträger: 
Verein Liebenswertes Schwertberg
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Entwicklung Ortszentrum von Hagenberg – Gestaltung der Hauswiese

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2010 bis 30.05.2012

Hagenberg fehlt und unterscheidet daher von anderen Märkten/Gemeinden ein gewachsener und konzentrierter Ortskern. Das Fehlen eines konzentrierten Ortskernes ist auf die historische Entwicklung zurückzuführen. Schloss und Kirche waren der politische und geistige Mittelpunkt des Ortes und der etwas entfernt gelegene „Maierhof“ das wirtschaftliche Zentrum. Die freie Fläche dazwischen wird als Hauswiese bezeichnet. Mit der Gründung der Fachhochschule kam die rasante Entwicklung von Hagenberg und ein Teil der großen Hauswiese wurde bereits mit Fachhochschulgebäuden bebaut und neues wirtschaftliches Zentrum hat sich entwickelt. Die Restfläche rd. 8700 m² teilweise als Parkfläche genutzt, soll zum neuem Zentrum von Hagenberg werden.

 

Unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger wurde an der neuen Funktionalität der Hagenberger Hauswiese gearbeitet und die Mussanforderungen an die „Neue Mitte von Hagenberg“ festgelegt. Die erarbeiteten Ergebnisse waren die Grundlagen für die Neugestaltung der Hauswiese. Im Anschluss wurden die drei besten Projekte (Erfüllung der Ausschreibungskriterien, Harmonie - Erscheinungsbild, Realisierbarkeit, Kosten,) des Architektenwettbewerbes zur Vorstellung im Rahmen einer großen Bürgerveranstaltung eingeladen. Als Sieger ging das Gestaltungskonzept „Technik küss Tradition“ von Planungsbüro DI Markus Kumpfmüller hervor, welches in den nächsten Jahren realisiert werden soll.

Förderprogramm(e): 

Dorf- und Stadtentwicklungsförderung durch das Land OÖ

Projektträger: 
Marktgemeinde Hagenberg
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Lebens- und Liebenswertes Hörsching 2030

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2011 bis 31.03.2013

Die Gemeinde Hörsching hat sich in den letzten Jahren aufgrund der zentralen Lage hinsichtlich Einwohnerzahlen und Wirtschaftsaufkommen rasant und sehr dynamisch entwickelt und neue Räume erschlossen. Jedoch um die Lebendigkeit des Ortskernes wurde zunehmens ruhiger. Deshalb beschloss die Gemeinde ein umfangreiches Ortsentwicklungskonzept unter Einbindung der Bevölkerung zu erarbeiten und umzusetzen. Neben der genauen Betrachtung des Ortzentrums sollen auch alle Ortschaften ins Ortsentwicklungskonzept miteinbezogen werden.

 

Im Zuge des Ortsbelebung- und Ortsentwicklungskonzept sollen verschiedenste Themenschwerpunkte, wie Ortskern (-zentrum), Nahversorgung, Naherholung, Mobilität, Verkehr, Neugestaltung Neubau, Dorfverbindungen, usw. analysiert, konzipiert, priorisiert und so aufbereitet werden, dass die Gemeinde Hörsching unterstützt durch den Verein Liebenswertes Hörsching und der Bevölkerung das Ortsbelebungs- und Ortsentwicklungskonzept umsetzt.

 

Ziel des Projektes ist einen umfangreichen Masterplan zu erstellen, der nachhaltig in der Gemeinde Hörsching unter Beteiligung der Bevölkerung für die nächsten Generationen realisiert und das Ortszentrum wieder zu einem Treffpunkt von allen Generationen wird.

 

www.oevh.at

 

Förderprogramm(e): 

Ländliche Entwicklung LE 07-13 – Förderbereich Dorf- und Stadtentwicklung

Projektträger: 
Marktgemeinde Hörsching Ortsentwicklungsverein Lebens- und Liebenswertes Hörsching
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Interkommunales Raumentwicklungskonzept Zukunftsregion Braunau

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2011 bis 31.01.2014

Ziel des Projektes ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Zukunftsregion Braunau und die Weiterentwicklung des attraktiven Lebensraumes für die Bevölkerung. Durch eine gemeinsame und vorausschauende Raum- und Standortentwicklung werden langfristige Chancen für die Zukunftsregion Braunau identifiziert, gesichert und in eine effiziente Umsetzung gebracht. Dabei werden die vorhandenen Ressourcen nachhaltig genutzt und die bestehenden räumlich-infrastrukturellen Verflechtungen und Kooperationen zwischen den Gemeinden weiter intensiviert. Auch der angrenzende bayerische Raum wird bei den Planungen berücksichtigt. Ein regionaler Raumordnungsrahmenplan mit Festlegung von Flächen von regionaler Bedeutung wird als gemeinsame Grundlage für die künftige räumliche Entwicklung erarbeitet. Zur Umsetzung der gemeinsamen Ziele werden geeignete Entscheidungs- und Kooperationsformen für die künftige Zusammenarbeit ausgearbeitet.

Förderprogramm(e): 

50% EU-Programm REGIO 13 (EFRE), 25% Land OÖ

Projektträger: 
Stadt Braunau für die 4 Gemeinden der Zukunftsregion Braunau (Zukunftsregion Braunau mit den Gemeinden Braunau am Inn, Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach, St. Peter am Hart)
Projektpartner: 
Die vier Gemeinden/Städte Braunau am Inn, Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach und St. Peter am Hart
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Infoletter Zukunftsregion Braunau

Interkommunale Raumentwicklung Untere Feldaist

Dauer / Zeitraum: 
08.01.2012 bis 31.12.2013

Die 4 Gemeinden  Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten und Unterweitersdorf wollen als Region „Untere Feldaist“ im Rahmen eines Interkommunalen Raumentwicklungsprozesses gemeinsam neue Schwerpunkte setzen, räumliche Entwicklungen vorantreiben und regional wichtige Infrastrukturmaßnahmen umsetzen. Auf Basis der bestehenden räumlichen und infrastrukturellen Verflechtungen zwischen den Gemeinden  sollen  mit der Entwicklung räumlich-infrastruktureller Kooperationen Synergiepotenziale gehoben werden.  Ziel ist die Positionierung  der Region als Wirtschaftsregion mit hoher Lebensqualität, die  international wahrgenommen wird. Im Zusammenhang mit den geplanten Anschlüssen und Verkehrsknoten entlang der neuen Achse S10 ergeben sich in diesen vier Gemeinden eine Reihe von neuen Standortmöglichkeiten. Gleichzeitig erfolgen auch Neubewertungen  und Verschiebungen von Standortpotenzialen an der bestehenden Verkehrsachse sowie weitere Entlastungen derzeit noch durchfahrener Ortsgebiete.

Diese Aufwertung und neue infrastrukturelle Ausrichtung lösen einen Handlungsbedarf im Hinblick auf die gemeindeübergreifende Standortentwicklung, Abstimmung unterschiedlicher Profile, Aufschließungserfordernisse und deren Vermarktung aus.

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von teilregionalen Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zur Unterstützung und Optimierung der interkommunalen Standortentwicklung in der Region Untere Feldaist.

Durch eine aktive und vorausschauende Raum- und Standortentwicklungspolitik sowie bestmögliche Nutzung von Synergien zwischen den beteiligten Akteuren sollen langfristige Chancen für den Gesamtraum identifiziert, gesichert und effizient umgesetzt werden

 

 Wesentliche Inhalte:

- Räumliche Analyse

- Sozioökonomische Grundlagen

- Stärken/Schwächen – Chancen/Risken Analyse (SWOT-Analyse)

- Leitbild- und Strategieentwicklung

- Teilregionales integriertes Raumentwicklungskonzept

- Masterplan für einen teilregionalen prioritären INKOBA-Standort

- Raumordnungs-Rahmenplan

www.inkoba.at

 

Förderprogramm(e): 

Das Projekt ist aus Mitteln von Regio13 kofinanziert.

Projektträger: 
INKOBA Freistadt
Projektpartner: 
Die vier Gemeinden Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten, Unterweitersdorf Wirtschaftskammer Freistadt Technologiezentrum Freistadt TMG BIETERGEMEINSCHAFT I RESCH I SCHRENK I MANDL
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Bürgerrat Altmünster

Dauer / Zeitraum: 
09.11.2012 bis 10.11.2012

Als erste Kommune in Oberösterreich veranstaltete die Agenda 21 -Gemeinde Altmünster am 9./10. November 2012 einen so genannten BürgerInnenrat. 16 zufällig ausgewählte BürgerInnen setzten sich zwei Tage ehrenamtlich mit der Frage auseinander, wie in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und BürgerInnen aussehen soll. „Die Möglichkeit zur Diskussion und zum Dialog ohne parteipolitischen Hintergrund, die Chance als „normale/r BürgerIn“ die Gemeinde mitgestalten und Demokratie direkt leben zu können“, das war die Motivation vieler der 16 TeilnehmerInnen, am BürgerInnenrat teilzunehmen. Thema des BürgerInnenrates in Altmünster war die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und BürgerInnen in Altmünster. Welche Leistungen erwarten sich die BürgerInnen von der Gemeinde? Wie kann die Kommunikation und der Austausch zwischen Gemeinde und BürgerInnen optimiert werden? Thema war aber auch, welche Initiativen von der Bevölkerung ausgehen und wie sich die BürgerInnen selbst aktiv in die Gemeindearbeit einbringen können. Am 14. November wurden im ABZ Altmünster die vom BürgerInnenrat erarbeiteten Ergebnisse im Rahmen des jährlich stattfindenden „Forum Altmünster“ öffentlich präsentiert. 80 interessierte GemeindebürgerInnen nahmen die Möglichkeit in Anspruch, die Stellungnahme des BürgerInnenrats zu diskutieren und weiter zu vertiefen. Regionalmanager Johannes Meinhart unterstützte die Gemeinde als Impulsgeber, in der Förderabwicklung, in der Vorbereitung und in der Moderation des Bürgerrates bzw. Bürgercafés.

Förderprogramm(e): 

Das Projekt wurde aus Mitteln der Agenda 21 unterstützt.

Projektträger: 
Marktgemeinde Altmünster
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

BioRegion Mühlviertel

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2012

Das Mühlviertel ist mit mehr als 2100 landwirtschaftlichen Biobetrieben, über 30 Bio-Verarbeitungsbetrieben im Lebensmittelbereich und gut 30 touristischen Betrieben mit Bio-Angebot die führende österreichische Region im Biobereich. In den Jahren 2010 und 2011 wurde in einem großen Entwicklungsprozess, der von der EUREGIO bayerischer wald - böhmerwald und den sieben Leader-Regionen des Mühlviertels ins Leben gerufen wurde, die BioRegion Mühlviertel entwickelt. Derzeit sind 81 Betriebe aus den Bereichen Gastronomie und Hotellerie, gewerbliche Lebensmittelverarbeitung, Bio-Landwirtschaft mit Direktvermarktung, Urlaub am Biobauernhof, Gemeinschaftsverpflegung, Diensteistung und Handwerk Mitglied der BioRegion Mühlviertel und treten unter der gemeinsamen Marke auf. Gemeinsam arbeiten die Mitgliedsbetriebe an einer immer stärkeren Vernetzung des Bio-Sektors in der Region, was zu starken regionalen Wertschöpfungsketten führt. Zudem werden Wissen und Erfahrung ausgetauscht und die Bewusstseinsbildung bei den Konsumentinnen und Konsumenten in der Region Mühlviertel vorangetrieben. Die BioRegion Mühlviertel stellt damit einen wichtigen Baustein in der nachhaltigen Entwicklung der Region Mühlviertel dar und vereint ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte zu einer innovativen Zukunftsentwicklung.

Förderprogramm(e): 

LE 07-13 Entwicklung für den Ländlichen Raum - Maßnahme gebietsübergreifende und transnationale Zusammenarbeit

Projektträger: 
EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald/Regionalmanagement Mühlviertel, Leader-Regionen: Donau-Böhmerwald, HansBergLand, Mühlviertler Alm, Mühlviertler Kernland, Sterngartl-Gusental, Strudengau, uwe
Projektpartner: 
Bio Austria, Land Oberösterreich, Bioschule Schlägl, OÖ Tourismus, Landwirtschaftskammer Oberösterreich, Wirtschaftskammer Oberösterreich
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