RMOÖ Projektbegleitung

1. Grenzüberschreitendes Fest der Vielfalt

Dauer / Zeitraum: 
03.06.2014 bis 30.10.2014

Ziel dieses grenzüberschreitenden „Green Events“, der von Samstag, 30. bis Sonntag, 31. August 2014, nahe dem Stift Engelszell stattfindet, ist es, die Menschen im bayerisch-ober-österreichischen Grenzraum die Möglichkeiten der umweltbewussten Lebensweise zu präsentieren und die Vielfalt der (biologischen) Lebensmittel den normierten Einheitsprodukten im Supermarkt entgegenzusetzen. Der Austausch der Bio-Produzenten aus dem Grenzraum ist dabei genauso wichtig, wie das Kennenlernen der Angebote durch die hier lebenden Menschen. Alle Anbieter, die in ihrer Philosophie die Themen Nachhaltigkeit, Regionalität und Umweltbewusstsein vertreten, sind willkommen.

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern-Österreich 2007 - 2013 / Kleinprojektefonds

Projektträger: 
Marktgemeinde Engelhartszell an der Donau
Projektpartner: 
Biokreis e.V.
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

23. BBOS-Tagung

Dauer / Zeitraum: 
03.06.2014 bis 30.11.2014

Seit 2007 ist der Verbund Oberösterreichischer Museen Partner eines Museumsnetzwerkes mit Bayern, der Tschechischen Republik und Sachsen. Die Kooperation dient primär dem fachlichen und persönlichen Austausch zwischen den Museumsgemeinschaften in den Mitgliedsländern. Die bestehenden Beziehungen sollen intensiviert und der fachliche Austausch forciert werden und so zu einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung in den Museen beitragen.

Dazu wird 2014 Oberösterreich Gastgeber einer Tagung, die von 21. bis 23. September stattfindet. Es wird der Frage nach der Aufgabe und sinnvollen Weiterentwicklung der Stadtmuseen in einer sich immer rascher verändernden Gesellschaft nachgegangen. Als Nachlese zur Tagung erscheint ein Tagungsband.

Die Frage der Neupositionierung der Stadtmuseen stellt sich in allen Partnerländern, weshalb ein Austausch zu diesem Thema notwendig und wünschenswert ist. Zudem gilt es, von Best-Pratice-Beispielen in den vier Ländern zu lernen und konstruktive Maßnahmen für das Weiterentwickeln der jeweiligen Museumslandschaft abzuleiten.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG IV Bayern – Österreich 2007 – 2013 / Kleinprojektefonds

Projektträger: 
Verbund Oberösterreichischer Museen – gemeinnütziger Verein
Projektpartner: 
Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern – dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zugeordnete Landesstelle
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Entschleunigt wandern für Augen und Seele

Dauer / Zeitraum: 
03.06.2014 bis 31.10.2014

Der Marien-Wanderweg führt zum Großteil auf Naturwegen mit landschaftlichen Besonderheiten wie kleine stille Bäche, imposante Wildbachrinnen, Weiher (Toteislöcher) und Steilwänden mit außergewöhnlichen Abbrüchen. Der Wanderer durchquert den Kobernaußer- und Hausruckwald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas.
Die Marienkirchen am Weg laden zur Besinnlichkeit und Rast ein. Augen und Seele erfreuen sich an prächtigen Kirchen und herrlichen Weitblicken. Der Marien-Wanderweg führt auf bayerischer Seite über Burghausen und die Wallfahrtskirche Marienberg, man taucht ein in die wunderbare Naturlandschaft der Salzach und endet am bekannten Wallfahrtsort Altötting. An der Strecke werden Schautafeln aufgestellt, auf denen die wichtigsten Marienpflanzen und deren Bedeutung dargestellt werden.

Maßnahmen: Beschilderung des Wanderweges (ca. 300 Wegweiser), Infotafeln für 5 Marienkirchen, 10 Infotafeln für Marienkräuter, Erstellung einer Broschüre mit Karte mit 36 Seiten in einer Auflage von 10.000 Stück.

Zusammenarbeit der Tourismusverbände Seelentium, S´Innviertel, Mattighofen, Burghausen sowie Altötting. Fachliche Unterstützung bei Wegführung und Beschilderung ist durch den Alpenverein gewährleistet.

 

Förderprogramm(e): 

INTERREG Bayern - Österreich 2007 - 2013 / Kleinprojektefonds

Projektträger: 
Verein Seelentium Wohlfühlregion Oberes Innviertel/Flachgau
Projektpartner: 
Burghauser Touristik GmbH
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Marke Mühlviertel

Dauer / Zeitraum: 
01.04.2013

Marke Mühlviertel- Markenarbeit bringt das Mühlviertel noch näher zum Gast

Oberösterreich hat sich zu einem qualitätsbewussten Tourismusland entwickelt. Die Wertschöpfung aus Tourismus- und Freizeitwirtschaft hat sich mit +33 % auf 6,8 Mrd.  € 2012 entwickelt. In Betrachtung der Entwicklung im Mühlviertel hat sich diese in Infrastruktur und Angebot konsequent verbessert. Im Kursbuch des OÖ Tourismus ist ein wesentlicher Schwerpunkt die verstärkte Positionierung und Vermarktung von Markendestinationen. Touristische Produkte sind sehr emotionsgeprägt, deshalb ist es wichtig mit Marken beim Gast Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Marken sind auch Orientierungshilfen bei Reiseentscheidungen. Deshalb ist das Mühlviertel mit maßgeblicher Unterstützung der EUREGIO in einen Markenbildungsprozess eingestiegen, dieser wurde jetzt durch inhaltlichen Positionierung und organisatorischen Ausrichtung abgeschlossen. Die Marke Mühlviertel ist somit fixer Bestandteil bei der heurigen Sommerkampagne der Markenallianz.

Die Voraussetzung für den zukünftigen Erfolg der Marke Mühlviertel ist eine klare saubere Positionierung. Welche Produkte und Leistungen werden wem auf welchen Märkten angeboten.

Die Zukunftsregion im Dreiländereck Deutschland, Tschechien und Österreich  steht in der „3-Säulen  Logik“ für „Wertvollen Freiraum“, „ Genussvolle Top-Produkte“ und „Kraftvolle Bewegungsangebote im Granithügelland“.

Die Aufgaben der Mühlviertel Marken GmbH 2014 sind: Markenmanagement (Strategische Markenführung, Markenkommunikation, Kooperationen); Marketing (Kampagnenplanung & - umsetzung, Imagemarketing für marke Mühlviertel); Vertretung der Markendestination Mühlviertel gegenüber Tourismusorganisationen Land/ Bund.

 

Förderprogramm(e): 

Land OÖ und Regio 13 sowie Eigenmittel EUREGIO (Prozess)

Projektträger: 
Marke Mühlviertel GmbH
Projektpartner: 
Marke Mühlviertel GmbH Gesellschafter: Fünf große Tourismusverbände und ein Gemeinschaftsgesellschafter der Kleinen Tourismusverbände; Beirat: WK OÖ und EUREGIO
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

BürgerInnen-Räte

Dauer / Zeitraum: 
13.03.2014

Aktive BürgerInnenbeteiligung ist in vielen oö. Gemeinden bereits ein wichtiger Bestandteil der politischen Entscheidungsfindung. Im Rahmen des Agenda 21-Netzwerks Oberösterreich entscheiden sich immer mehr Gemeinden und Regionen beispielsweise für das Instrument des BürgerInnen-Rates.

Der BürgerInnen-Rat ist ein neuartiges Beteiligungsverfahren, das es möglich macht, schnell und unkompliziert ‚ganz normale’ Menschen dafür zu gewinnen, sich mit lokalen Themen zu beschäftigen und gemeinsam konstruktive Lösungen für eine Gemeinde auszuarbeiten. Das besondere am BürgerInnen-Rat ist, dass die TeilnehmerInnen aus dem Melderegister zufällig ausgewählt und zur Teilnahme eingeladen werden. So werden nicht immer „die üblichen Verdächtigen“ angesprochen, sondern es entsteht eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von 12-16 freiwilligen Menschen, die zum Teil mehr, zum Teil weniger mit kommunalen Themen befasst sind.

 

Die Aufgabe des Rates ist es, während einer eineinhalbtägigen Klausur gemeinsam Lösungs- und Verbesserungsvorschläge zu allgemeinen oder konkreten Themen zu erarbeiten. Die Ergebnisse des BürgerInnen-Rates werden in einem „Bürgercafé“ der gesamten Öffentlichkeit präsentiert. Danach löst sich das Gremium wieder auf und es geht an die Umsetzung der Vorschläge.

BürgerInnen-Räte sind ein Beispiel für gelebte Demokratie auf der lokalen und regionalen Ebene. BürgerInnen werden in den Entscheidungsprozess miteinbezogen, können somit aktiv ihre Zukunft gestalten, stehen dann hinter ihren Lösungen und tragen Verantwortung für die kollektive Gesellschaft. So soll ein enger Bezug zu den gefundenen Maßnahmen und Bewusstsein für politische Entscheidungen entstehen.

Die Möglichkeit zur Diskussion und zum Dialog ohne parteipolitischen Hintergrund, die unkomplizierte Chance zur Mitgestaltung der eigenen Gemeinde und Demokratie direkt zu leben – Das ist vielen Menschen in Oberösterreich ein großes Anliegen und auch die Motivation dafür, an den bisherigen BürgerInnen-Räten teilzunehmen.

BürgerInnen-Räte fanden in Oberösterreich bisher in den Agenda 21 Gemeinden Tragwein, Altmünster  und gemeindeübergreifend in den Gemeinden Mauthausen, Gusen und St. Georgen sowie in der Agenda 21 Region Nationalpark Kalkalpen statt. Spezielle „Jugendräte“ fanden in der Gemeinde Windhaag bei Freistadt und Kronstorf, der Agenda 21 Region Hansbergland und in der Stadt Vöcklabruck statt.

 

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 
Jeweilige Gemeinden bzw. Regionen
Projektpartner: 
Zukunftsakademie Oberösterreich, Regionalmanagement OÖ GmbH
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Thematische Perspektiven 2020 für die Regionalentwicklung in der Region Mühlviertel

Dauer / Zeitraum: 
01.05.2013 bis 31.12.2013

Thematische Perspektiven 2020 für die Regionalentwicklung in der Region Mühlviertel“

Das Projekt definiert die thematischen Potentiale und möglichen Handlungsfelder der zukünftigen Regionalentwicklung im gesamten Mühlviertel. Die Ziele der Europäischen Union und der österreichischen sowie der subnationalen Ebene Oberösterreich wurden dabei berücksichtigt.

Geplante Auswirkungen: Qualitätssteigerung der Regionsstrategien; Gemeinsame thematische strategische Orientierung; Vermeidung von thematisch-strategischen Überschneidungen; Bessere Fokussierung auf Kernthemen bzw. Handlungsfelder

 

Sechs Themenschwerpunkte :

- Stärkung der Wirtschaft – Unternehmen und MitarbeiterInnen

- Stärkung regionaler Wertschöpfung und Wirtschaftskreisläufe

- Regionale Lebenswelt und sozialer Zusammenhalt

- Tourismusentwicklung im Mühlviertel

- Abgestimmte Raumentwicklung

- Energieregion Mühlviertel

Sowie Querschnittsthema: Interregionale und internationale Kooperation

 

Sechzehn Handlungsfelder mit Bezug zu Raum, regionaler Stärkeposition, Umsetzbarkeit und EU- und Landesstrategieorientierung wurden definiert.

 

Die thematischen Perspektiven dienen als regional abgestimmter Input zur Weiterverwendung bezüglich Programmierung der Landes- und EU-Programme bis 2020, als auch als Basis zur Erstellung der Bewerbungsstrategien 2014-2020 der Leaderregionen des Mühlviertels.

 

Förderprogramm(e): 

Land Oberösterreich: Abteilung Überörtliche Raumordnung
EU: EFRE-Regio 13 Impulse für OÖ
EUREGIO Bayrischer Wald – Böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel

Projektträger: 
EUREGIO Bayrischer Wald – Böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel
Projektpartner: 
Regionalmanagement Oberösterreich GmbH ( RMOÖ GmbH) Leaderregionen des Mühlviertels Land OÖ: Abt. Überörtliche Raumordnung
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Regionale Themenszenarien Zukunftsraum Vöcklabruck-Gmunden

Dauer / Zeitraum: 
01.06.2013 bis 15.10.2013

Das Regionalmanagement und 5 LEADER-Regionen der Region Vöcklabruck-Gmunden bereiten sich gemeinsam und mit Unterstützung des Landes OÖ auf die kommende Programmperiode 2014-2020 vor. Das Projekt „Regionale Themenszenarien Zukunftsraum Vöcklabruck.Gmunden (kurz: Regionale Akupunktur) soll für die Region eine regionale Themenlandkarte als Grundlage für die Regionalentwicklung in der kommenden Programmperiode 2014-2020 erstellen. Konkrete Leitthemen sog. regionale Akupunkturnadeln sollen festgelegt werden. Genau wie bei der Akupunktur des menschlichen Körpers sollen an genau festgelegten Punkten, die auf Leitlinien (Meridianen) liegen, feine Akupunkturnadeln unterschiedlich tief eingestochen werden. Damit soll die Lebensenergie im Organismus „Region“ gestärkt werden. Genau nach diesem Prinzip soll auch in der Region Vöcklabruck-Gmunden gearbeitet werden und eine Themenlandkarte zur regionalen Akupunktur entstehen. Im Rahmen von mehreren Regionalkonferenzen mit rund 50 Abgeordneten, GemeindevertreterInnen und VertreterInnen der Bezirksorganisationen wird ein strategischer Rahmen mit den wichtigsten gesamtregionalen Leitthemen für die Regionalentwicklung erarbeitet.

Förderprogramm(e): 

Regio 13

Projektträger: 
Verein für Regionalentwicklung in den Bezirken Vöcklabruck-Gmunden
Projektpartner: 
LEADER Verein Hausruckwald-Vöcklatal, LEADER Verein Mondseeland, LEADER Verein Attersee-Attergau, LEADER Verein Traunsteinregion, LEADER Verein Vöckla-Ager
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Raumentwicklung Region Schwanenstadt

Dauer / Zeitraum: 
26.04.2013 bis 28.02.2014

Die Region Schwanenstadt setzt Schwerpunkte in Hinblick auf  den Gesamtraum, die gemeinsam Ressourcen bündeln und optimal nutzen will. Angestrebt wird eine klare Profilierung und Positionierung des Gesamtraumes mit Fokussierung auf regionale Kernkompetenz, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Gemeinden Atzbach, Niederthalheim, Oberndorf bei Schwanenstadt, Pitzenberg, Redlham, Rüstorf, Rutzenham, Schwanenstadt und Schlatt beabsichtigen, zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit, zur effizienteren Aufgabenerfüllung und zur Weiterentwicklung eines attraktiven Lebensraumes für die Gemeindebevölkerung die wechselseitige interkommunale Zusammenarbeit im Bereich der Raumordnung und Standortentwicklung zu erweitern und zu vertiefen.

Geplante Auswirkungen:

  • Harmonisierung der örtlichen Entwicklungskonzepte
  • Optimierung der Betriebsansiedlung, langfristige Abstimmung der neuen Betriebsansiedlungsflächen und Festlegung der Handelsflächen auf lange Sicht
  • Optimale Planung der Verkehrsentwicklung
  • Stärkere Berücksichtigung der demografischen Entwicklung insbesondere auf die Bereiche Wohnen, Ausbildung, Betreuungseinrichtungen

NächsteTermine:

  • GemeinderätInnenkonferenz: 26.3.2014 19.30 in der Verwaltungsgemeinschaft 4+, Oberndorf/Schwanenstadt

Downloads:

  • GemeinderätInnenkonferenz 19.6.2013:

Präsentation Resch/Schrenk/CIMA/komobile
 Präsentation Naturerlebnisweg Redlham Baggerseen und Ager-Au

  • Pressemitteilungen:

Pressemitteilung "Einzelhandelsstudie i.d. Region Schwanenstadt, mehr als 300 Haushalte wurden befragt" vom 23.7.2013
Pressemitteilung "Auftakt zur IK Raumentwicklung Region Schwanenstadt" vom  6.5.2013

Förderprogramm(e): 

Regio 13,
Eigenmittelanteil durch den Förderverein für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Schwanenstadt

Projektträger: 
Förderverein für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Schwanenstadt
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Fabrikatoren Schule

Dauer / Zeitraum: 
01.06.2013 bis 30.11.2014

Die revolutionäre Zukunftstechnologie 3D-Druck in AHS und Pflichtschule zu integrieren. Das ist das Ziel des eben bewilligten Förderprojektes „Fabrikatoren-Schule“. In Kooperation mit dem Offenen Technologielabor Otelo (Projektautor), Pädagogischen Hochschulen, Miba und dem Jungunternehmer Markus Kaltenbrunner (EVO-tech) werden an Schulen 3D-Drucker gebaut, erprobt und den Schulen für einen Fächer übergreifenden Einsatz gestiftet. Lehrlinge bauen mit, Volksschüler erproben das Wunderding, Spitzenpädagogen erarbeiten eine Didaktik zur Einführung. Otelo erforscht ein optimales Gender Mainstreaming und zum Schluss steigt in der Miba Academy Laakirchen eine große offene 3D-Druckerparty für die Open Source Szene. Sechs Partnerschulen und 10 weitere Schulen, die sich einen 1000-€-Kooperationszuschuss abholen, profitieren unmittelbar von diesem Projekt, bei dem das RMOÖ Gmunden-Vöcklabruck die Konsortialführung innehat. Projektleiter ist Josef Aigner.

 

Förderprogramm(e): 

Talente Regional aus der Reihe Talente der Forschungsförderungsgesellschaft TTG finanziert durch BM für Verkehr, Innovation und Technologie.

Projektträger: 
Verein für Regionalentwicklung in den Bezirken Vöcklabruck-Gmunden
Projektpartner: 
Verein Offenes Technologielabor OTELO Gmunden, Pädagogische Hochschulen OÖ und Salzburg, EVO-tech GmbH, Miba AG
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Regionale Lehrgänge für Gestaltungskompetenzen (GE(c)KO-Lehrgang)

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2013 bis 31.12.2014

Freiwilliges Engagement ist unverzichtbar und notwendig in lebendigen Demokratien. Spürbar und erlebbar wird dieses Gestalten vor allem in unseren Gemeinden, Pfarren und Regionen. Freiwilliges Engagement soll dabei immer wieder Freiraum sein, den eigenen Talenten, Fähigkeiten und Stärken Möglichkeiten der Entfaltung zu geben.  Der neu entwickelte GE(c)KO-Lehrgang möchte ehrenamtlich engagierte Menschen in ihrem Tun unterstützen. Durch das Entfalten und Erweitern ihrer Gestaltungskompetenzen können Herausforderungen selbstsicher angenommen, die eigenen Fähigkeiten weiterentwickelt und mit Freude an neuen Projekten gearbeitet werden.

 

Der GE(c)KO-Lehrgang vermittelt in insgesamt acht Modulen spannende Themen der zukunftsfähigen Gemeinde- und Regionalentwicklung, zeitgemäße Beteiligungs- und Gestaltungsmethoden und auch Impulse zur Persönlichkeitsentwicklung. Die im Lehrgang erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten dienen der Persönlichkeitsentwicklung und unterstützen sowohl die freiwillige als auch die berufliche Tätigkeit. Vor allem die Durchführung eines begleiteten Praxisprojektes sollen die Qualität der freiwilligen Tätigkeit als auch die berufliche Qualifikation erhöhen.

Der GE(c)KO-Lehrgang wird in verschiedenen Regionen Oberösterreichs durchgeführt. Der erste Lehrgang findet in der Region Steyr-Kirchdorf statt und startet im April 2013. Weitere Lehrgänge sind auch in den Bezirken Vöcklabruck und Gmunden (voraussichtlicher Start im September 2013) und in der Region Innviertel-Hausruck (Start Frühjahr 2014) geplant.

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 
Regionalforum Steyr-Kirchdorf bzw. Verein für Regionalentwicklung in den Bezirken Vöcklabruck und Gmunden
Projektpartner: 
Regionalmanagement OÖ GmbH, oö. Zukunftsakademie
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Downloads: 

Projektfolder Vöcklabruck-Gmunden

Projektfolder Steyr-Kirchdorf

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