Home > Projekte > Interkommunale Raumentwicklung Achse S10

Interkommunale Raumentwicklung Achse S10

< zurück zur Übersicht

Interkommunale Raumentwicklung Achse S10

Demo

Acht Mühlviertler Gemeinden entlang der Achse der neuen Schnellstraße S10 führen gemeinsam die interkommunale Raumentwicklung durch, um die Region als Standort noch attraktiver zu machen.

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2012

Mit der Gesamtverkehrsfreigabe der S 10 bis Ende 2015 sind wesentliche Änderungen und generelle Verbesserungen der Standortqualitäten für die Planungsregion zu erwarten. Es sind dies verbesserte Anbindungen in den OÖ Zentralraum, gleichzeitig werden dadurch auch die Verknüpfungen in den süd-böhmischen Raum bis in den Ostseeraum wesentlich erleichtert.

Im Zusammenhang mit den geplanten Anschlüssen und Verkehrsknoten ergibt sich eine Reihe von neuen Standortmöglichkeiten. Gleichzeitig erfolgen auch Neubewertungen  und Verschiebungen von Standortpotenzialen an der bestehenden Verkehrsachse sowie weitere Entlastungen derzeit noch durchfahrener Ortsgebiete.

Diese Aufwertung und neue infrastrukturelle Ausrichtung lösen einen – weit über die Aktivitäten der bestehenden INKOBA Region Freistadt hinausgehenden - Handlungsbedarf im Hinblick auf die gemeindeübergreifende Standortentwicklung, Abstimmung unterschiedlicher Profile, Aufschließungserfordernisse und letztlich deren Vermarktung aus.

Ziel des vorliegenden Projektes ist die Erarbeitung von teilregionalen Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zur Unterstützung und Optimierung der interkommunalen Standortentwicklung entlang des S10 Korridors und seines Hinterlandes.

Durch eine aktive und vorausschauende Raum- und Standortentwicklungspolitik sowie bestmögliche Nutzung von Synergien zwischen den beteiligten Akteuren sollen langfristige Chancen für den Gesamtraum identifiziert, gesichert und effizient umgesetzt werden.

 Wesentliche Inhalte:

- Räumliche Analyse

- Sozioökonomische Grundlagen

- Stärken/Schwächen – Chancen/Risken Analyse (SWOT-Analyse)

- Leitbild- und Strategieentwicklung

- Teilregionales integriertes Raumentwicklungskonzept

- Masterplan für einen teilregionalen prioritären INKOBA-Standort

- Raumordnungs-Rahmenplan

 

www.inkoba.at

Förderprogramm(e): 

Regio 13

Projektträger: 

INKOBA Freistadt

Projektpartner: 

Die acht Gemeinden Neumarkt i.M., Kefermarkt, Lasberg, Freistadt, Rainbach, Grünbach, Leopoldschlag und Waldburg.
Wirtschaftskammer Freistadt
Technologiezentrum Freistadt
TMG
BIETERGEMEINSCHAFT I RESCH I SCHRENK I MANDL I PREE

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Beitrag teilen

Weitere Projekte - das könnte Sie interessieren

Breitbandausbau Hansbergland
01.01.2019 bis 31.12.2019

Die Gemeinden Auberg, Niederwaldkirchen, St. Johann am Wimberg, St. Peter am Wimberg, St. Ulrich im Mühlkreis und St. Veit im Mühlkreis im Bezirk Rohrbach bilden den kommunalen Kooperationsraum Hansbergland. Die Region hat schon eine längere Kooperationserfahrung u.a. als LEADER-Region oder mit unterschiedlichsten Prozessen wie z.B. Agenda 21. Nun möchte man einen nächsten Schritt gemeinsam gehen, um den regionalen Wohn-, Arbeits- und Lebensraum weiter zu entwickeln, der Abwanderung entgegen zu wirken und die Gemeinschaft zu stärken. Als erstes Projekt haben die Gemeinden das wichtige Thema des regionalen Glasfaser-Breitbandausbaus ausgewählt.

Coffee College Reichersberg
01.07.2020 bis 31.12.2020

Die grenzüberschreitenden Projektpartner streben die Gründung eines beispiellosen „Coffee Colleges“ im Stift Reichersberg an. Im Rahmen des Coffee Colleges soll die gesamte Wertschöpfungskette von Kaffee - von Anbau bis zu Vermarktung und Konsum inkl. der Nutzung von Nebenströmen abgebildet werden.

Bodenoptimierung und Schädlingsbeurteilung
01.07.2020 bis 31.12.2021

Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Projektpartner soll die oö-südbayerische Grenzregion von den Möglichkeiten und vom Einsatz der neuen Technologien und der im Projekt erarbeiteten Software profitieren. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Bodenprobenziehung, Auswertung und Umsetzung der Analyseergebnisse.

Breitbandausbau Steinerne Mühl
01.10.2018 bis 31.12.2019

Die Gemeinden St. Oswald bei Haslach, Lichtenau im Mühlkreis, Haslach an der Mühl, St. Stefan-Afiesl und Helfenberg im Bezirk Rohrbach bilden seit 2018 den Kooperationsraum Steinerne Mühl. Ziel dieses Kooperationsraums ist es, gemeinsam Projekte verschiedenster Art umzusetzen, um die Region als Wohn-, Arbeits- und Lebensraum weiter zu entwickeln, der Abwanderung entgegen zu wirken und die Gemeinschaft zu stärken. Als erstes Projekt haben die Gemeinden das wichtige Thema des Glasfaser-Breitbandausbaus ausgewählt.