Home > Projekte > Bridges to Future

Bridges to Future

< zurück zur Übersicht

Bridges to Future

Demo

An der Schnittstelle Schule – Beruf werden neue Ansätze zur besseren Kommunikation und Vernetzung versucht, um Jugendliche und Betriebe zusammenzubringen.

Dauer / Zeitraum: 
14.03.2014 bis 04.05.2014

Im Projekt „Bridges to Future“ arbeitet die RMOÖ GmbH mit ihren regionalen PartnerInnen am Übergang von Schule zu Beruf an "3 Brücken": Austausch und Vernetzung der AkteurInnen, Begegnungsformen zwischen Jugendlichen und Betrieben sowie Übersichten von Angeboten und Maßnahmen. Dabei wird an die Erfahrungen und Rückmeldungen aus den Betriebskontakten im Rahmen der Lehrstellenaktion 2010 des Landes OÖ angeknüpft. 

Das Projekt wird in der Region Wels-Eferding und im Bezirk Vöcklabruck umgesetzt. Wichtige ParterInnen in diesem Projekt sind jene an die an der Schnittstelle Schule-Beruf tätig sind. Wie z.B. Ausbildungsbetriebe, Schulen, Sozialpartner, AMS sowie Träger von Jugenberufsmaßnahmen.

Inhalte:

Konkret handelt es sich um 3 Brücken, die im Rahmen von Bridges to Future geschlagen werden:

  • Brückenschlag 1: Begegnung und Dialog zwischen regionalen Betrieben und aller an der Schnittstelle Schule-Beruf tätigen AkteurInnen (Schulen, Sozialeinrichtungen, Sozialpartner etc.) in den Pilotbezirken Vöcklabruck, Wels-Stadt, Wels-Land und Eferding im Rahmen von Kompetenzteams und Kompetenzzirkel.
  • Brückenschlag 2: Innovative Begegnungsforen zwischen Betrieben und Jugendlichen/jungen Erwachsenen
  • Brückenschlag 3:
  1. Verbesserte Übersichten über die bestehenden (Unterstützungs-) Angebote zum Übergang Schule-Beruf für regionale Betriebe, Schulen, Jugendliche und Organisationen, die an der Schnittstelle Schule - Beruf tätig sind.
  2. Dokumentation der Ergebnisse aus dem gesamten Projektprozess für die Zielgruppen

Die Umsetzung des Projektes in den einzelnen Bezirken wird individuell auf die jeweiligen Rahmenbedingungen und regionalen Schwerpunkte abgestimmt.

Förderprogramm(e): 

ESF Schwerpunkt 1

Projektträger: 

Regionalmanagement OÖ GmbH

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Downloads: 

Angebote für Jugendliche im Bezirk Eferding nach Angaben der Youth Map

Angebote für Jugendliche im Bezirk Wels nach Angaben der Youth Map

Beitrag teilen

Weitere Projekte - das könnte Sie interessieren

Breitbandausbau Hansbergland
01.01.2019 bis 31.12.2019

Die Gemeinden Auberg, Niederwaldkirchen, St. Johann am Wimberg, St. Peter am Wimberg, St. Ulrich im Mühlkreis und St. Veit im Mühlkreis im Bezirk Rohrbach bilden den kommunalen Kooperationsraum Hansbergland. Die Region hat schon eine längere Kooperationserfahrung u.a. als LEADER-Region oder mit unterschiedlichsten Prozessen wie z.B. Agenda 21. Nun möchte man einen nächsten Schritt gemeinsam gehen, um den regionalen Wohn-, Arbeits- und Lebensraum weiter zu entwickeln, der Abwanderung entgegen zu wirken und die Gemeinschaft zu stärken. Als erstes Projekt haben die Gemeinden das wichtige Thema des regionalen Glasfaser-Breitbandausbaus ausgewählt.

Coffee College Reichersberg
01.07.2020 bis 31.12.2020

Die grenzüberschreitenden Projektpartner streben die Gründung eines beispiellosen „Coffee Colleges“ im Stift Reichersberg an. Im Rahmen des Coffee Colleges soll die gesamte Wertschöpfungskette von Kaffee - von Anbau bis zu Vermarktung und Konsum inkl. der Nutzung von Nebenströmen abgebildet werden.

Bodenoptimierung und Schädlingsbeurteilung
01.07.2020 bis 31.12.2021

Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Projektpartner soll die oö-südbayerische Grenzregion von den Möglichkeiten und vom Einsatz der neuen Technologien und der im Projekt erarbeiteten Software profitieren. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Bodenprobenziehung, Auswertung und Umsetzung der Analyseergebnisse.

Breitbandausbau Steinerne Mühl
01.10.2018 bis 31.12.2019

Die Gemeinden St. Oswald bei Haslach, Lichtenau im Mühlkreis, Haslach an der Mühl, St. Stefan-Afiesl und Helfenberg im Bezirk Rohrbach bilden seit 2018 den Kooperationsraum Steinerne Mühl. Ziel dieses Kooperationsraums ist es, gemeinsam Projekte verschiedenster Art umzusetzen, um die Region als Wohn-, Arbeits- und Lebensraum weiter zu entwickeln, der Abwanderung entgegen zu wirken und die Gemeinschaft zu stärken. Als erstes Projekt haben die Gemeinden das wichtige Thema des Glasfaser-Breitbandausbaus ausgewählt.