AT-CZ Fachkonferenz durchgeführt

Mittwoch, 4. Juli 2018

Neben den Fördermöglichkeiten für grenzüberschreitende Projekte und der Vorstellung genehmigter INTERREG-Projekte, wurden am 21.06.2018 in Jihlava die Vor- und Nachteile von UNESCO Denkmälern in einer Podiumsdiskussion dargestellt.

 

Es gibt nicht nur Vorteile bei einer UNESCO Trägerschaft, wie viele im ersten Moment denken. Es profitiert davon die Tourismuswirtschaft, jedoch verlieren UNESCO Städte und Regionen an Authentizität, aufgrund des Massentourismuses: In Krumau gibt es kein ursprüngliches Stadtleben mehr. Zum Beispiel keine fußballspielende Kinder am Stadtplatz bzw. die damaligen Bewohner leben außerhalb der historischen Altstadt. Als österreichisches Beispiel wurde die Region Wachau diskutiert, welche seit dem Jahr 2000 als Weltkulturerberegion eingetragen ist.

 

Bei weiteren Fragen im Bereich grenzüberschreitende Zusammenarbeit steht die Regionalmanagement OÖ GmbH, Geschäftsstelle Mühlviertel (RM Johannes Miesenböck, +43 (0) 7942/ 77188-4303, johannes.miesenboeck@rmooe.at) für Auskünfte und Unterstützung kostenlos zur Verfügung.

 

Weitere Informationen unter: www.at-cz.eu