Home > Projekte > Interkommunale Raumentwicklung Untere Feldaist

Interkommunale Raumentwicklung Untere Feldaist

< zurück zur Übersicht

Interkommunale Raumentwicklung Untere Feldaist

Demo

Die 4 Gemeinden Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten und Unterweitersdorf arbeiten als Region „Untere Feldaist“ in einem Interkommunalen Raumentwicklungsprozess.

Dauer / Zeitraum: 
08.01.2012 bis 31.12.2013

Die 4 Gemeinden  Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten und Unterweitersdorf wollen als Region „Untere Feldaist“ im Rahmen eines Interkommunalen Raumentwicklungsprozesses gemeinsam neue Schwerpunkte setzen, räumliche Entwicklungen vorantreiben und regional wichtige Infrastrukturmaßnahmen umsetzen. Auf Basis der bestehenden räumlichen und infrastrukturellen Verflechtungen zwischen den Gemeinden  sollen  mit der Entwicklung räumlich-infrastruktureller Kooperationen Synergiepotenziale gehoben werden.  Ziel ist die Positionierung  der Region als Wirtschaftsregion mit hoher Lebensqualität, die  international wahrgenommen wird. Im Zusammenhang mit den geplanten Anschlüssen und Verkehrsknoten entlang der neuen Achse S10 ergeben sich in diesen vier Gemeinden eine Reihe von neuen Standortmöglichkeiten. Gleichzeitig erfolgen auch Neubewertungen  und Verschiebungen von Standortpotenzialen an der bestehenden Verkehrsachse sowie weitere Entlastungen derzeit noch durchfahrener Ortsgebiete.

Diese Aufwertung und neue infrastrukturelle Ausrichtung lösen einen Handlungsbedarf im Hinblick auf die gemeindeübergreifende Standortentwicklung, Abstimmung unterschiedlicher Profile, Aufschließungserfordernisse und deren Vermarktung aus.

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von teilregionalen Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zur Unterstützung und Optimierung der interkommunalen Standortentwicklung in der Region Untere Feldaist.

Durch eine aktive und vorausschauende Raum- und Standortentwicklungspolitik sowie bestmögliche Nutzung von Synergien zwischen den beteiligten Akteuren sollen langfristige Chancen für den Gesamtraum identifiziert, gesichert und effizient umgesetzt werden

 

 Wesentliche Inhalte:

- Räumliche Analyse

- Sozioökonomische Grundlagen

- Stärken/Schwächen – Chancen/Risken Analyse (SWOT-Analyse)

- Leitbild- und Strategieentwicklung

- Teilregionales integriertes Raumentwicklungskonzept

- Masterplan für einen teilregionalen prioritären INKOBA-Standort

- Raumordnungs-Rahmenplan

www.inkoba.at

 

Förderprogramm(e): 

Das Projekt ist aus Mitteln von Regio13 kofinanziert.

Projektträger: 

INKOBA Freistadt

Projektpartner: 

Die vier Gemeinden Hagenberg im Mühlkreis, Wartberg ob der Aist, Pregarten, Unterweitersdorf
Wirtschaftskammer Freistadt
Technologiezentrum Freistadt
TMG
BIETERGEMEINSCHAFT I RESCH I SCHRENK I MANDL

Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektbegleitung

Beitrag teilen

Weitere Projekte - das könnte Sie interessieren

KI-basierte vorausschauende Wartung
01.10.2021 bis 31.12.2022

Vorrausschauende Wartung (Predictive Maintenance, PM) gilt aktuell als der Hauptanwendungsfall Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion. Aus mehreren Gründen wird das damit verbundene Potential von produzierenden KMUs, die in der Programmregion sehr stark vertreten sind, unzureichend ausgeschöpft. Zu einem großen Teil fehlen die Voraussetzungen für eine breite Anwendung von KI in der vorrausschauenden Wartung durch KMUs. Dazu gehört auch die leichte und unkomplizierte Anwendung durch das Bedienungspersonal vor Ort. Gerade dieses ist etwa, im Unterschied zu Wartungspersonal in Großbetrieben, oftmals nicht speziell geschult, was die Einsatzmöglichkeiten, die Vorteile und etwaiges Gefahrenpotential von KI in der voraussch. Wartung betrifft.

Wissensmanagement in Gemeinden in der Region Wels-Eferding
01.01.2021 bis 31.12.2022

In vielen Gemeinden gehen in den nächsten Jahren langgediente Mitarbeiter und Mitarbeiterin

Euregionale Strategie AT-CZ 2021+
01.02.2021 bis 31.12.2021

Ziel des Projektes ist es, eine Strategie zu erarbeiten, welche die zukünftige kleinregionale grenzüberschreitende Projekt-Zusammenarbeit auf 3-5 Themenfelder fokussiert.

Grenzüberschreitendes Netzwerk zur Aktivierung der S3-Strategien der Regionen Oberösterreich und Südböhmen
01.09.2021 bis 31.12.2022

Im Projekt handelt es sich um einen strategischen Ansatz zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Region in den Bereichen Forschung und Innovation. Es werden Chancen und Stärken der beiden Regionen ermittelt, welche von einer Spezialisierung auf ein bestimmtes Gebiet der Wissenschaft oder Technologie profitieren könnte. Der Fokus richtet sich vor allem auf spezielle Trends, die von den wirtschaftlichen Profilen der Regionen abgeleitet werden und auf technologische Entwicklungen, sogenannten Megatrends.