3 Agenda 21 Follow Up Prozesse

Dienstag, 8. Mai 2018

3 Agenda 21 Follow Up Prozesse in der Region Innviertel-Hausruck – 3 Beteiligungsformate – 3 Schritte weiter

MOOSDORF. ST. AEGIDI. BRAUNAU. Gleich in drei Gemeinden in der Region Innviertel-Hausruck geht’s derzeit in den dortigen Follow Up Prozessen mit großen Schritten voran:

Der Follow Up Prozess in der Stadtgemeinde Braunau startete mit dem Bürgerrat am 13. und 14. April voll durch. 13 motivierte und engagierte BürgerInnen machten sich im Rahmen dieser innovativen und spannenden Beteiligungsmethode umfassende Gedanken zum Thema „Attraktive Freiräume und Plätze: Was brauchen wir, damit wir uns in unserer Stadt und unserem Wohnumfeld wohl fühlen?“ Die Ergebnisse und Gedanken der BürgerrätInnen werden Ende April beim Bürgercafé den BraunauerInnen und allen Interessierten präsentiert und bilden eine wesentliche Grundlage für den weiteren Follow Up Prozess. In Moosdorf fand am 12. April das „Jugendcafé“ statt. An diesem Abend wurden sowohl die Ergebnisse aus dem Jugendrat der Zielgruppe der 14- bis 20-Jährigen, als auch jene des Check Modernes Landlebens für die Zielgruppe der Jungen Erwachsenen zwischen 20 und 35 Jahren vorgestellt. Diese Erhebungsmethoden boten einen guten Einblick in die Anliegen, Themen und Perspektiven der jeweiligen Altersgruppen. Zudem wurden im Rahmen eines Mitmachschritts bereits weitere Anknüpfungspunkte und Handlungsfelder abgeleitet.

Und auch in der Sauwaldgemeinde St. Aegidi tut sich einiges: Der Agendaprozess „Gemeinsam - St. Aegidi 2025“ lud alle BürgerInnen und Bürger am 12. April zur offenen „Planungswerktstatt“ für das neue Gemeindegebäude als „Bürgerhaus“ ein. Gemeinsam erarbeiteten gut 40 - 50 engagierte BürgerInnen notwendige Funktionen und Synergien für das neue Bürgerhaus in St. Aegidi. Ein spannender und wesentlicher Teil ist dabei die Integration wichtiger Vereine wie Musik und Feuerwehr, aber auch des innovativen Ansatzes der „Landspinnerei“, die in St. Aegidi neue, zukunftsweisende Perspektiven für Leben und Arbeiten in ländlichen Räumen eröffnen soll.

Weitere Informationen: stefanie.moser@rmooe.at