RMOÖ Projektträger

Ideenkanal Oberösterreich 2014

Dauer / Zeitraum: 
14.01.2014 bis 31.12.2014

IDEENKANAL: NEUES BÜRGERBETEILIGUNGSMODELL  ZUR FÖRDERUNG des kreativpotentials in Oberösterreich startet

Am 14. Jänner 2014 erfolgte der Startschuss für ein neues, innovatives Bürgerbeteiligungsformat in zwei oberösterreichischen Regionen bzw. Städten. Für engagierte Menschen mit guten Ideen gibt es in der Stadt Wels und in der Region Innviertel-Hausruck (Bezirke Braunau, Grieskirchen, Ried und Schärding) nun eine neue Unterstützungsmöglichkeit: Den Ideenkanal. Das Besondere daran: Hauptgewinn für die jeweils fünf besten Ideen ist neben einer Startfinanzierung vor allem ein ganzes regionales Netzwerk aus qualifizierten Mentorinnen und Mentoren, die den Ideengebern bei der Umsetzung ihrer Ideen effektiv unter die Arme greifen.

Das bereits vielbeachtete Format kommt nach sehr erfolgreichen Auflagen in Liechtenstein, Vorarlberg und Tirol damit zum ersten Mal auch in OÖ zum Einsatz und wird in der Umsetzung vom Umweltressort des Landes OÖ, dem Regionalmanagement Fachbereich Umwelt und Nachhaltigkeit und der oö. Zukunftsakademie unterstützt. Dieses Modell ist damit ein weiteres Element im Agenda 21 Netzwerk OÖ.

Was ist der Ideenkanal?

Der Ideenkanal unterstützt engagierte Menschen, die gute Ideen haben und umsetzen wollen! Gesucht werden kreative und innovative Projektideen, die

  • einen positiven Beitrag zum Gemeinwohl leisten
  • zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen
  • sich in der Gründungsphase befinden
  • konfessionell und parteipolitisch neutral sind
  • von der IdeengeberIn selbst umgesetzt wird

Eingereicht werden Ideen auf www.ideenkanal.at Über Onlinevoting und eine Jury werden 20 Ideen ausgewählt, die sich bei einem öffentlichen Präsentationsabend vorstellen können. Am Ende gehen die fünf besten Ideen als Gewinner hervor. „Das Besondere am Modell des Ideenkanal ist, dass die GewinnerInnen nicht nur finanziell belohnt werden, sondern Ihnen zur Umsetzung der Ideen ein ganzes Netzwerk von derzeit MentorInnen zur Verfügung gestellt wird, die sie in der Weiterentwicklung und Umsetzung ihrer Ideen beraten werden“, erläutert Landesumweltrat Rudi Anschober.

Der Ideenkanal wurde 2010 Jahren von zwei jungen Liechtensteinern erfunden und bisher in Vorarlberg, Liechtenstein und Tirol sehr erfolgreich eingesetzt. An konkreten, bereits umgesetzten Beispielen wird deutlich, wie breit die Palette der möglichen Projektideen ist: eine Flickschneiderin auf öffentlichen Plätzen in Vorarlberg, ein Modelabel für

Recyclingmode, Politische Bildungsprojekt für junge Menschen, Sportveranstaltungen die Mitfahrbörse  „Caruso“, Nachbarschaftskooperationen, Suppenkochkurse für Firmenteams, für Menschen mit Beeinträchtigungen, die Entwicklung von Handy-Apps oder auch Schulklassen, die eine Kräuterspirale anlegen und viele andere Ideen.

Wer eine Idee hat, kann diese im Online-Portal des Ideenkanals einfach mit maximal 300 Zeichen einreichen. Dabei sind keinerlei komplizierten Anträge und ausgeklügelte Business-Pläne vor dem Start nötig. Die Ideen werden rasch online gestellt, um einen frühen Austausch mit anderen zu ermöglichen.

Wer kann mitmachen?

Vereine, Gemeinden, Gruppen, Kindergärten, Schulen, Erwachsenenbildungseinrichtungen, Altenheime, Betriebe und natürlich ALLE Menschen, die in den jeweiligen Regionen/Städten wohnhaft sind oder deren Idee dort wirksam werden soll.

Was gibt es zu gewinnen?

20 Projekte werden öffentlich präsentiert, davon erhalten 15 Ideen eine Anerkennung und fünf Ideen eine Startförderung in der Höhe von 1.000 Euro. Der eigentliche „Hauptgewinn“ ist aber eigentlich das Netzwerk von MentorInnen, die die Gewinner bei der Projektumsetzung fachlich unterstützen.

Projektträger: 
Inn-Salzach-Euregio, Stadt Wels,
Projektpartner: 
Zukunftsakademie Oberösterreich, Regionalmanagement OÖ GmbH, Initiative Lebensraum Innviertel
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Downloads: 

Infobroschüre Innviertel-Hausruck

Agenda 21 Projektatlas

Dauer / Zeitraum: 
14.10.2013 bis 31.10.2016

 Seither haben sich 130 Gemeinden, Regionen und auch Pfarren dem Agenda 21-Netzwerk angeschlossen, gemeinsam mit den BürgerInnen Zukunftsprofile erarbeitet und hunderte Projekte im Rahmen der Agenda 21 umgesetzt.

Der Agenda 21-Projektatlas Oberösterreich macht die besten und gelungensten Projekte und Prozesse auf einer Landkarte, sichtbar, indem Gemeinden, Regionen und Akteur/innen dazu einladen, sich gegenseitig zu besuchen, sich über erfolgreich umgesetzte Agenda 21-Projekte und -Prozesse auszutauschen und eine Plattform des Miteinander und Voneinander Lernens zu bilden.

Wir laden Gemeinden und Projektträger herzlich dazu ein, ihre gelungenen Projekte aus dem Bereich Agenda 21 und nachhaltige Gemeindeentwicklung in den Projektatlas einzutragen und damit aktiv das Agenda 21 Netzwerk OÖ mitzugestalten und verstärkt vom inhaltlichen Austausch zu profitieren: http://www.agenda21-ooe.at/n4a-projektatlas.html

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 
RMOÖ GmbH
Projektpartner: 
OÖ Zukunftsakademie
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Strategischer Orientierungsrahmen für die Regionalentwicklung im Innviertel-Hausruck

Dauer / Zeitraum: 
01.09.2014 bis 01.09.2015

Aus dem Projekt „Regionale Themenszenarien Innviertel-Hausruck“, das 2013 unter Einbeziehung der AkteurInnen auf regionalpolitischer Ebene durchgeführt wurde, entstand der Strategische Orientierungsrahmen für die Regionalentwicklung in der Region Innviertel-Hausruck 2014-2020 (SOR IH). Das Regionalmanagement und die 6 LEADER-Regionen der Region Innviertel-Hausruck haben sich damit gemeinsam und mit Unterstützung der Inn-Salzach-EUREGIO sowie des Landes OÖ auf die neue Programmperiode 2014-2020 vorbereitet. Der SOR IH bildet mit den wichtigsten gesamtregionalen Leitthemen für die Regionalentwicklung die Basis für die neuen LEADER-Strategien und die künftigen Arbeitsprogramme des Regionalmanagements.

Förderprogramm(e): 

REGIO 13

Projektträger: 
Verein Inn-Salzach-EUREGIO/Regionalmanagement Innviertel-Hausruck
Projektpartner: 
LEADER Region Sauwald, Pramtal, Innviertel - vom Inn zum Kobernaußerwald, Oberinnviertel-Mattigtal, Hausruck Nord und Mostlandl-Hausruck
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Downloads: 

Strategischer Orientierungsrahmen für die Regionalentwicklung in der Region Innviertel-Hausruck

Eine Region mit FAIRantwortung

Dauer / Zeitraum: 
01.11.2009

Das Netzwerk „Region mit FAIRantwortung“ ist eine Arbeitsgruppe von aktiven Menschen aus dem Inn- und Hausruckviertel. Sie sammeln im Sinne der Agenda 21 Ideen, um Entwicklungszusammenarbeit zu ermöglichen und den Handel von Fairtrade-Produkten zu fördern. Die Initiatoren aus den vier Bezirken Braunau am Inn, Grieskirchen, Schärding und Ried im Innkreis, möchten Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie Bewusstseinsbildung rund um die Themen Fairer Handel und Entwicklungszusammenarbeit leisten.

Das Netzwerk Region mit FAIRantwortung besteht seit November 2009. Die Netzwerkmitglieder widmen sich auch aktuellen Situationen des Fairtrade-Angebotes in der Region, in der Gastronomie und öffentlichen Küchen, Pensionen und Urlaub am Bauernhof. Weitere Themen sind der Weg zur Fairtrade-Gemeinde und Fairtrade-Marktplätze in der Region. Zudem werden Exkursionen und Ausflüge organisiert, die als Input für weitere Ideen und Projekte dienen.

In Zukunft wird das Netzwerk „Region mit FAIRantwortung“ auch nachhaltige Stadtrundgänge anbieten. In der Agenda 21 Stadt Braunau am Inn, die auch zur „FAIRTRADE-Stadt“ erhoben wurde, wird das Pilotprojekt gestartet. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Zentrum wird überlegt, welche Betriebe fair und/oder nachhaltig erzeugen oder handeln oder welche Produkte fair und/oder nachhaltig produziert wurden. In Anlehnung an das Pilotprojekt will die Arbeitsgruppe derartige Rundgänge in der gesamten Region Innviertel-Hausruck anbieten.

 

Ziele des Netzwerkes sind:

  • Erfahrungs- und Informationsaustausch
  • Entwicklungszusammenarbeit ermöglichen
  • Fairen Handel fördern
  • Bewusstseinsbildung in der Region anregen

Das Netzwerk steht hinter den Zielen des Global Marshall Plans und möchte die Aktivitäten im Sinne der Agenda 21 auf regionaler und lokaler Ebene unterstützen.

 

 

Förderprogramm(e): 

Fördermittel des Umweltressorts Land OÖ

Projektträger: 
Regionalmanagement OÖ GmbH
Projektpartner: 
Agenda 21 Netzwerk OÖ und alle Beteiligten (Initiative Eine Welt Braunau, Eine Welt Team Weibern, Marktgemeinde Ostermiething, Brücke zur dritten Welt, Eine Welt Kreis Gaspoltshofen, EZA Pfarrcafe St. Johann, EWK Zell an der Pram, Pfarren der Region,…)
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Weiterentwicklung der Naherholungs- und Ausflugsregion Wels-Stadt/Wels-Land/Eferding

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2010 bis 31.01.2012

Die Bezirke Wels-Stadt, Wels-Land und Eferding wollen sich in Zukunft gemeinsam als „die Ausflugs- und Naherholungsregion im oö. Zentralraum" positionieren.

In den vergangenen Jahren wurde in der Stadt Wels und in den Bezirken Wels-Land und Eferding das Freizeitwegenetz massiv ausgebaut. Zusätzlich wurden Themenwege errichtet und Beschilderungen angebracht. Großteils unabhängig voneinander und unkoordiniert. In einem ersten Schritt haben die Leader-Regionen von Wels-Land und Eferding eine internetbasierende, interaktive Darstellung ihrer Freizeit- und Ausflugsangebote erarbeitet. Nunmehr geht es darum, die bestehenden Angebote zu vernetzen und  und gemeinsam zu bewerben.

Um hier Abhilfe zu schaffen, wird eine eigene, gemeinsame Tourismusstrategie der Region erarbeitet, die besonders auch die beiden Großereignisse, die in der Region bevorstehen, nämlich die Landesausstellung 2016 in Lambach/Stadl-Paura und die Landesgartenschau in Wels-Schleißheim, berücksichtigt. Auch sollen Organisationsmodelle angedacht werden, wie man das regionale Angebot nicht nur attraktiv präsentiert und bewirbt, sondern wie man diese Angebote auch buchbar macht.

Förderprogramm(e): 

Regio 13

Projektträger: 
Regionalmanagement OÖ
Projektpartner: 
Regionalforum Wels-Eferding, die beiden Leader-Regionen Wels-Land und Eferding und der Tourismusverband Wels
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Coworking Space Gmunden: Pilotphase

Dauer / Zeitraum: 
01.10.2012 bis 31.12.2014

Damit die Besten wieder heimkommen: Coworking-Arbeitsplätze in der Region Vöcklabruck-Gmunden

Der Effekt wird „Braindrain“ genannt: Unsere Region verliert viele talentierte junge Menschen mit hochqualitativer Ausbildung, weil diese beruflich in Großstädten leichter Fuß fassen – besonders, wenn sie sich selbstständig gemacht haben. Selbst wenn sie gerne in ihre Heimat zurückkehren wollen, ist es oft schwierig, hier eine Niederlassung aufzubauen.

Durch das Projekt soll dieser Prozess nun erleichtern, indem es Kleinunternehmern, Freiberuflern, Teleworkern und Kreativen Gemeinschaftsbüros in der Region Vöcklabruck-Gmunden anbietet. Coworking Space heißt das auf Neudeutsch. Damit  wird am Land ein neues flexibles Angebot geschaffen, das es bislang nur in Großstädten gibt: Arbeitsplätze mit Infrastruktur, flexibler Nutzungsmöglichkeit auf Monatsbasis und sozialem Austausch.

Link: http://www.desksurfing.net/desks/regionalmanagement-ooe-gmbh-geschaeftsstelle-voeck

 

Projektträger: 
Regionalmanagement OÖ GmbH
Projektpartner: 
OTELO, Verein zur Regionalentwicklung in den Bezirken Vöcklabruck und Gmunden
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Kampagne "Add your City!" - Von Rio nach Oberösterreich

Dauer / Zeitraum: 
25.02.2013

Anlässlich der internationalen Umwelt- und Nachhaltigkeitskonferenz „Rio +20“ im Juni 2012 wurde die internationale Kampagne „Add your City!“ gestartet, an der sich weltweit über 8000 Gemeinden und Städte aus aller Welt beteiligt haben, die sich durch die Umsetzung zukunftsweisender und nachhaltiger Projekte oder Aktivitäten in den Bereichen Umwelt, erneuerbare Energie, Mobilität, Bürgerbeteiligung etc. auseinandersetzen und sich zu einer nachhaltigen Zukunft bekennen. Um das Engagement dieser Gemeinden sichtbar zu machen, konnten sie sich im Rahmen dieser Kampagne im Internet in eine Liste eintragen. Von den über 8000 Gemeinden, die sich weltweit eintrugen, kamen 120 aus Oberösterreich.

Die RegionalmanagerInnen für Nachhaltigkeit und Umwelt beteiligten sich diesem Anlass entsprechend an dieser Kampagne und unterstützten die oberösterreichischen Gemeinden u.a. mit Pressemitteilungen und Mustertexten für Gemeindemedien, damit die Kommunen ihre BewohnerInnen auf die Leistungen Ihrer Gemeinde in Sachen Nachhaltigkeit und Umwelt aufmerksam machen zu können und damit Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen.

123 oberösterreichische Gemeinden nahmen sich den Aufruf zu Herzen und trugen sich in die internationale Liste ein!

Projektträger: 
RM OÖ GmbH
Projektpartner: 
OÖ Zukunftsakademie
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Interkommunale Raumentwicklung - Powerregion Enns-Steyr

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2012 bis 30.06.2013

Zwischen den  8 Städten und Gemeinden der Powerregion Enns-Steyr bestehen enge räumliche und infrastrukturelle Verflechtungen, die sich durch die neue B 309 noch stärker ausprägen. Basierend auf zwei gemeinsame Workshops in Enns(6.7.2011) und in Asten (14.9.2011) wurde daher die Erstellung eines interkommunalen Raumentwicklungskonzeptes (insbesondere auf dem Sektor der Betriebsstandortentwicklung) von allen Gemeinden als zielführend erachtet, um die

bestehenden örtlichen Planungsinstrumente optimal durch regionale Planungs-überlegungen zu ergänzen.

Unter der fachlichen Begleitung des Planungsbüro Terra cognita wurde am Beginn des Projekts eine umfassende Struktur- und Bestandsanalyse durchgeführt. Dabei wurde z. B. die Wirtschaftsentwicklung in der Region, der Naturraum sowie das vorhandene Startpotenzial erfasst und bewertet.

In der anschließenden  Planungswerkstatt haben  rund 50 TeilnehmerInnen aus den acht Gemeinden die Ergebnisse aus der  Stärken-Schwächenanalyse aus Sicht der Region erweitert sowie  erste Zukunftsbilder geschärft und damit die Grundlage für die strategische Ausrichtung der Region erarbeitet.

 

Ziel für die künftige Entwicklung ist, die vorhandenen Potenziale und Ressourcen so zu nutzen, dass ein wirtschaftliches Wachstum möglich ist, ohne dabei die Lebensgrundlagen und Lebensqualität in der Region zu beeinträchtigen oder zu verschlechtern.

Alle Projektpartner arbeiten  daher  an Maßnahmen zur Entwicklung von geeigneten interkommunalen Betriebsstandorten und zum Erhalt der Natur- und Freiraumqualitäten.  Auch die Sicherung der hochwertigen Böden für die Landwirtschaft ist Teil des integrierten Raumentwicklungskonzeptes.

 

Zusätzlich werden Grundlagen erarbeitet,  um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch in der Region zu stärken – zb. die Entwicklung  von innovativen Modellen zur Mobilisierung und Erschließung von Betriebsstandorten.

 

Eine weitere inhaltliche Säule im Projekt ist die Stärkung des Standortumfeldes. Durch zahlreiche Interviews mit Unternehmen in der Region wird  dazu der Handlungsbedarf konkretisiert und geschärft. Die Überlegen gehen dabei vom Ausbau von Netzwerken und Ausbau von Wertschöpfungsketten über neue Konzepte betreffend Logistik und Mobilität bis hin zum Thema Fachkräfte und Mitarbeiterfindung.

 

Zur langfristigen Absicherung  der Zusammenarbeit, Umsetzung der  gemeinsamen Maßnahmen und  der strategischen Weiterentwicklung der Powerregion planen die Gemeinden einen eigenen Zweckverband.

Förderprogramm(e): 

Förderung Regio 13
Aktionsfeld 2.1 "Nachhaltige Standort- und Regionalentwicklung" 75%
Eigenmittel: 8 Gemeinden 25%

Projektträger: 
Regionalmanagement OÖ. GmbH (RMOÖ) im Auftrag der 8 Städte/Gemeinden
Projektpartner: 
OÖ Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG) und fachliche Unterstützung durch das Landes OÖ
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Nachhaltigkeitsbericht der Regionalentwicklungsorganisationen in der Region Steyr-Kirchdorf

Dauer / Zeitraum: 
01.01.2009 bis 31.12.2014

Das Regionalmanagement (Gst. Steyr-Kirchdorf) und die beiden Leadermanagements (Nationalpark Kalkalpen und Traunviertler Alpenvorland)versuchen, frühzeitig relevante Zukunftsthemen aufzugreifen und als Impuls in die Region Steyr-Kirchdorf zu bringen. Den drei Organisationen und der Gemeinde Steinbach/Steyr ist es ein großes Anliegen, dass nachhaltigkeitsrelevante Verbesserungs- und Innovationsprozesse auf den Weg gebracht werden. Deshalb haben die drei Organisationen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Steinbach/Steyr und dem Regionalforum Steyr-Kirchdorf einen Nachhaltigkeitsprozess gestartet. Bei der Erarbeitung einer Nachhaltigkeitsstrategie, eines Nachhaltigkeitsprogramms und letztlich des Nachhaltigkeitsberichtes waren alle MitarbeiterInnen eingebunden. Es sollte mehr Nachhaltigkeit in 3 Ebenen gebracht werden: Wir – Was jede(r) einzelne Regional- bzw. Leadermanager macht und machen kann, Die Gemeinde Steinbach und der Alte Pfarrhof, Die Region als Vorreiter.

Nach der Präsentation des Nachhaltigkeitsberichtes im Jahr 2010 galt es, das Nachhaltigkeitsprogramm Schritt für Schritt umzusetzen. Genau 2 Jahre später konnte das erste Update des Nachhaltigkeitsberichtes in Form einer Zeitung heraus gebracht werden. In der Zeitung  „Nachhaltigkeitsbericht Update 2012“ kann man sich einen Eindruck vom Umsetzungsstand der 20 Maßnahmen verschaffen. Beispielsweise konnten durch gezielte Handlungen im Bereich „flexibles Arbeiten“ die Kohlendioxid-Emissionen beträchtlich reduziert werden, die Einsparung entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 4,6 Haushalten.

Die Nachhaltigkeitsaktivitäten enden nicht mit dem ersten Update, sondern werden in kleinen, aber sehr konsequenten  Schritten weiter umgesetzt.

Förderprogramm(e): 

Programm Agenda 21

Projektträger: 
Regionalmanagement Oö. GmbH, Gst. Steyr-Kirchdorf
Projektpartner: 
Leaderregion Nationalpark Kalkalpen Leaderregion Traunviertler Alpenvorland Regionalforum Steyr-Kirchdorf Gemeinde Steinbach/Steyr
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

Agenda 21 Pilotprojekt: Jung-BürgerInnenräte im Mühlviertel

Dauer / Zeitraum: 
01.02.2012 bis 30.06.2013

Die Projektidee ist auf Initiative von 5 jungen Menschen entstanden, die sich beim Symposium des Zukunftsforum Windhaag 2011 von der innovativen Moderationsmethode Dynamic Facilitation (DF) überzeugt haben. Ihr Ziel war es, diese zu erlernen und unter anderem im Rahmen von Jung-BürgerInnenräten anzuwenden. In Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement OÖ, dem Agenda 21 Netzwerk Mühlviertel und dem Zukunftsforum Windhaag wurde dieses Projekt entwickelt.

Die Durchführung von zumindest 2 kommunalen/regionalen Jung-BürgeInnenräten im Agenda 21 Netzwerk Mühlviertel durch junge DF-ModeratorInnen steht dabei im Mittelpunkt. Besonders ist die „peer to peer“-Jugendbeteiligung (Jugendliche moderieren für Jugendliche). Voraussetzung dafür war die Ausbildung junger Menschen zu DF-ModeratorInnen, im Zuge eines Dynamic Facilitation Seminars. Durch dieses Pilotprojekt sollen erste Erfahrungen mit Jung-BürgerInnenräten im Agenda 21 Netzwerk Oberösterreich gesammelt, Knowhow aufgebaut und Potenziale ausgelotet werden.

Im Mai 2012 wurde der erste Jugendrat in der Marktgemeinde Windhaag im Rahmen der Agenda 21 Zukunftsprofilerstellung durchgeführt. Der Jugendrat wurde mit der offenen Frage „Was ist mir für mein Leben in Windhaag wichtig?“ einberufen. Getroffen haben sich 10 Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren, um ihre Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse zu artikulieren. Das Statement des Jugendrates wird ins Zukunftsprofil der Gemeinde Eingang finden.

Förderprogramm(e): 

Agenda 21

Projektträger: 
Regionalmanagement Mühlviertel/EUREGIO bayerischer wald-böhmerwald
Projektpartner: 
Zukunftsforum Windhaag/Energiebezirk Freistadt
Rolle der RMOÖ: 
RMOÖ Projektträger

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