Workshops für das neue Programm INTERREG

Montag, 16. Dezember 2019

Workshops für das neue Programm INTERREG Bayern-Österreich 2021-2017

Im November 2019 fanden Themenworkshops zur Vorbereitung des neuen Programms INTERREG Bayern-Österreich 2021-2027 statt. Der Einladung der Programmverwaltung zur inhaltlichen Ausgestaltung des Programms folgten zahlreiche interessierte Projektträger, Expertinnen und Experten wie auch Verantwortliche der Regionalen Koordinierungstellen und der Euregios. Gemeinsam wurden unterschiedliche Themen für die Grenzregionen diskutiert. Die Ergebnisse der interaktiven Auseinandersetzung werden in die inhaltliche Ausrichtung des Programms für die Förderperiode 2021-2027 einfließen. Der Workshop in Traunstein mit Schwerpunkt Innovation und Forschung stand ganz im Zeichen eines intelligenten Europas durch die Förderung eines innovativen und intelligenten wirtschaftlichen Wandels. An beiden Workshoptagen arbeiteten Forschungseinrichtungen und KMUs intensiv an der Ausgestaltung der neuen Programmperiode. Dabei fokussierte man sich auf unterschiedliche Fragestellungen, welche sich zum einen auf die Stärken und Schwächen der aktuellen Förderperiode bezogen und welche Anknüpfungspunkte sich daraus für neue Kooperationsprojekte ergeben könnten. Zum anderen wurde darüber diskutiert, welche Rahmenbedingungen es für eine erfolgreiche Projektarbeit braucht. Der Workshop in Kufstein beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit Themen der Governance und der nachhaltigen Regionalentwicklung. Insbesondere die Themen Klima- und Umweltschutz sowie die nachhaltige Inwertsetzung von Natur- und Kulturerbe (sanfter Tourismus) – beides relevante Themenbereiche im österreichisch-bayerischen Grenzgebiet - wurden behandelt. Aber es wurde auch ein Raum geschaffen für weitere Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um auch neuen Themenfeldern Raum zu geben. Das Bedürfnis nach Vernetzung und die Notwendigkeit der stärkeren Streuung der Projektergebnisse im Programmraum war während der Workshoptage sehr stark spürbar.

Weitere Informationen: brigitte.dieplinger@rmooe.at