INKOBA Freistadt: fast 400 Arbeitsplätze

Mittwoch, 20. Februar 2013

Das Jahr 2012 war ein sehr erfolgreiches für den INKOBA-Verband Freistadt mit seinen 27 Mitgliedsgemeinden. Insgesamt konnten rund 390 Arbeitsplätze im vergangenen Jahr ausgewiesen werden. Durch die vielen Betriebe und ihre Mitarbeiter konnten die Rückflüsse zu den Gemeinden in Form der Kommunalsteuer auf den vierfachen Mitgliedsbeitrag gesteigert werden. Die INKOBA Freistadt ist damit ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor in der Region, und zwar in doppelter Hinsicht: Die Arbeitsplätze befinden sich in der Region und die Beiträge werden als quasi „interkommunaler Finanzausgleich“ zwischen den Gemeinden verteilt.

 

„Die INKOBA Freistadt ist ein regionales Vorzeigeprojekt, und ein wesentlicher Baustein in der Wirtschaftspolitik unserer Region, der weit über die Grenzen des Bezirks wirkt“, so die Obfrau der WKO und der Euregio bayerischer wald – böhmerwald – Regionalmanagement Mühlviertel, LAbg. Gabriele Lackner-Strauss. „Attraktive Standorte mit optimaler Infrastruktur, wie etwa der S 10, lassen uns für potenzielle Investoren noch attraktiver werden.“ „Damit es zu einer kontrollierten Entwicklung kommt, wurden durch die INKOBA weitere Schritte gesetzt, die eine gezielte Entwicklung der Region möglich machen“, ergänzt INKOBA-Obmann Bgm. Friedrich Stockinger.

 

Durch die Projekte „Interkommunale Raumentwicklung Achse S10“ und „Region Untere Feldaist“ sollen gemeinsam mit den Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern sowie den Partnern Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ) - Geschäftsstelle Mühlviertel, TZ Freistadt, WKO Freistadt und der Technologie-und Marketinggesellschaft der Landes (TMG) die Weichen für eine räumlich verträgliche Entwicklung gestellt und so die Region noch attraktiver gemacht werden.

 

Ansprechperson: michael.robeischl@rmooe.at