"Zu Hause älter werden - was braucht's dazu?" - Projektstart in der Stadt Braunau

Mittwoch, 17. Oktober 2012
Steuerkreismitglieder v.l.: Johann Außerhuber (Stadtamt Braunau), Mag. Stefan Wimmer (AK-Bezirksstellenleiter), Helene Skrabl (betreut ihre behinderte Tochter), MMag. Heidemarie Staflinger (AK OÖ), Dir. Martin Angermeier (Gesunde Gemeinde, TAU-Colleg), Dr. Brigitte Nöbauer (FH OÖ), Brigitte Pointner (Pflegekoordinatorin) und Dr. Johann Gruber (Sozialhilfeverband Braunau).

Viele Braunauer wollen bis ins hohe Alter daheim wohnen und in ihren eigenen vier Wänden eine ideale Unterstützung und Betreuung erfahren. Es braucht aber Konzepte und Ideen, damit das Leben von älteren Menschen besonders lebenswert gestaltet werden kann. Bei der Entwicklung dieser Konzepte sollen auch die Bürgerinnen und Bürger selbst zu Wort kommen.

Im Rahmen des INTERREG-Projektes „PFLEGE:Ein Arbeitsmarkt der Zukunft“ erhielten Braunauer BürgerInnen, die 65 Jahre und älter sind, einen anonymen Fragebogen. Sie können darin mitteilen, was sie ganz persönlich für ein Gut-Älter-Werden in Braunau brauchen.
Zur Steuerung und Abstimmung dieses Projektes wurde ein Steuerkreis eingerichtet, der sich am 9. Oktober 2012 das erste Mal traf.

Die Stadt Braunau, der Steuerkreis und die Projektpartnerinnen des EU-geförderten Projektes „PFLEGE: Ein Arbeitsmarkt der Zukunft“ – das Regionalmanagement Oberösterreich, die Fachhochschule Linz und die Arbeiterkammer Oberösterreich - freuen sich schon heute auf die Ergebnisse der Befragung, mit denen im Laufe des kommenden Jahres weiter gearbeitet wird.