Zu Hause älter werden - was braucht's...

Freitag, 14. Dezember 2012

INTERREG-Projekt „Pflege: Ein Arbeitsmarkt der Zukunft“: Nachdem die Befragung der BürgerInnen mit 65 Jahren und darüber in den Gemeinden Eschenau, Natternbach, Neukirchen am Walde, St. Agatha, St. Ägidi und Waldkirchen am Wesen abgeschlossen ist, und die Ergebnisse nunmehr vorliegen, wurden ausgewählte Vertreter und Vertreterinnen aus den sechs Gemeinden, den Sozialhilfeverbänden Grieskirchen und Schärding und aus der Pflege zu einem Entwicklungs-Workshop eingeladen.

Mehr als 30 Personen diskutierten am 7. 11. 2012, in der Mehrzweckhalle Natternbach, die auf Grund der Befragung identifizierten Handlungsfelder:

  • „Miteinander in Stadt und Land“ (Ehrenamt)
  • „Beim Redn kommen d’Leut zusammen“ (Kommunikation u. Information)
  • „Alt werden daheim – aber nicht allein“ (soziale Teilhabe)

Gleich im Anschluss an den Entwicklungsworkshop fand die öffentliche Präsentation der Ergebnisse statt.

Über 70 Personen informierten sich über die Aktivitäten im Rahmen des Projektes und natürlich über die Ergebnisse. Uwe Marschner, der Leiter der Clini Clowns ließ auch den Humor nicht zu kurz kommen und vermittelte Einblicke in seine Arbeit.

Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung konnten als Information mitnehmen, dass es den Gemeinden ein großes Anliegen ist, dass die Menschen in der eigenen Gemeinde, in den eigenen vier Wänden, alt werden können und dass die Gemeinden als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Mitnehmen konnten sie auch, dass mit Humor vieles leichter geht.

Mehr zum Thema unter www.zukunft-pflegen.info

Kontakt: sabine.morocutti@rmooe.at